Cover Neujahrskonzert 2020

Album Info

Album Veröffentlichung:
2020

HRA-Veröffentlichung:
10.01.2020

Label: Sony Classical

Genre: Classical

Subgenre: Orchestral

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Carl Michael Ziehrer (1843 - 1922): Die Landstreicher:
  • 1Die Landstreicher: Ouvertüre05:09
  • Josef Strauss (1827 - 1870):
  • 2Liebesgrüße, Walzer, Op. 5608:10
  • 3Liechtenstein-Marsch, Op. 3603:15
  • Johann Strauss, Jr. (1825 - 1899):
  • 4Blumenfest-Polka, Op. 11102:51
  • 5Wo die Zitronen blüh'n, Walzer, Op. 36409:37
  • Eduard Strauss (1835 - 1916):
  • 6Knall und Fall, Polka schnell, Op. 13202:35
  • Franz von Suppé (1819 - 1895):
  • 7Leichte Kavallerie: Ouvertüre07:10
  • Josef Strauss:
  • 8Cupido, Polka française, Op. 8103:29
  • Johann Strauss, Jr.:
  • 9Seid umschlungen, Millionen! Walzer, Op. 44310:18
  • Eduard Strauss:
  • 10Eisblume, Polka mazur, Op. 5504:54
  • Joseph Hellmesberger Jr. (1855 - 1907):
  • 11Gavotte05:07
  • Hans Christian Lumbye (1810 - 1874):
  • 12Postillon Galop, Op. 16/202:30
  • Ludwig van Beethoven (1770 - 1827):
  • 1312 Contretänze, WoO 1404:36
  • Johann Strauss, Jr.:
  • 14Freuet euch des Lebens, Walzer, Op. 34007:55
  • 15Tritsch-Tratsch Polka, Op. 21402:37
  • Josef Strauss:
  • 16Dynamiden, Walzer, Op. 17310:35
  • 17Im Fluge, Polka schnell, Op. 23002:09
  • Traditional:
  • 18Neujahrsgruß / New Year's Address / Allocution du Nouvel An00:53
  • Johann Strauss, Jr.:
  • 19An der schönen blauen Donau, Walzer, Op. 31410:32
  • 20Radetzky-Marsch, Op. 22803:55
  • Total Runtime01:48:17

Info zu Neujahrskonzert 2020

Das berühmte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker war auch 2020 der prachtvolle, exzellente und hochgelobte Auftakt zum neuen Klassik-Jahr. Im festlichen und für seinen Klang berühmten Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, der 2020 sein 150-jähriges Jubiläum feierte, präsentieren die Wiener Philharmoniker ein beschwingtes Programm der Extra-Klasse. Erstmals leitet der lettische Dirigent Andris Nelsons, einer der besten Dirigenten der Welt und bekannt auch als Chef des Gewandhausorchesters in Leipzig, die Wiener Philharmoniker. Das Publikum war begeistert und auch Presse voll des Lobes: Nelsons ist sein Debüt bei einem Wiener Neujahrskonzert geglückt, er überzeugte mit einem gefühlvollen und spritzigen Dirigat , schrieb der Donaukurier und auch der Kurier urteilte: Ein umjubeltes Debüt mit starken musikalischen Anlagen und feinen Hörgenüssen! Die sehr kluge und interessante Programmauswahl würdigte den 250. Geburtstag Beethovens, das 150 jährige Bestehen des Wiener Musikvereines und das 100- jährige Jubiläum der Salzburger Festspiele. Zu Beginn gab es die flotte Ouvertüre aus Michael Ziehrers Operette Der Landstreicher , auch die folgenden Polkas und Märsche, wie Knall und Fall (Eduard Strauß), der Liechtenstein-Marsch (Josef Strauß) oder die Blumenfest-Polka (Johann Strauß Sohn) wurden von Nelsons äußerst forsch und dynamisch dirigiert, das Orchester zeigte hier sein enormes Können. Die Walzer hingegen gelangen elegant, mit spannenden Tempi, so der den Salzburger Festspielen gewidmete Walzer 'Liebesgrüße' oder das berühmte 'Wo die Zitronen blüh'n'. Zur Überraschung des Publikums stand Nelsons während des Konzertes plötzlich mit einer Trompete am Dirigentenpult, er spielte zwar nur kurze Einlagen, aber die Überraschung gelang perfekt. Man merkte bei dem gesamten Konzert, dass die Wiener Philharmoniker und Nelsons sich schon sehr gut kennen. Zu den Glanzpunkten im Programm gehörten auch die Walzer 'Seid umschlungen, Millionen' von Johann Strauß Sohn, 'Freuet euch des Lebens' von Johann Strauß´und die berühmte 'Tritsch-Tratsch-Polka'. Das unterhaltsame Programm enthielt neben bekannten Walzer und Polkas auch Entdeckenswertes von Johann Strauß Vater und Sohn, Carl Michael Ziehrer, Franz von Suppé, Hans Christian Lumbye und anderen Komponisten. Und das allererste Mal war bei dem Neujahrskonzert 2020 auch Musik von Ludwig van Beethoven zu hören, mit den 12 Kontretänzen wurde sein 250. Geburtstag passend gewürdigt. Zum krönenden Abschluss spielten die Wiener Philharmoniker wie gewohnt mit Hingabe 'An der schönen blauen Donau' (von Johann Strauß Sohn) und einen begeisternden 'Radetzky-Marsch' (Johann Strauß Vater) in einer neuen vom Orchester in Auftrag gegebenen neuen Fassung. Ein höchst unterhaltsames Konzert der Extraklasse!

"Dirigent Andris Nelsons ist sein Debüt bei einem Wiener Neujahrskonzert geglückt, er überzeugte mit einem gefühlvollen und spritzigen Dirigat. Ein ums andere Mal wurde deutlich, dass sich Orchester und Dirigent schon sehr gut kennen. Der Lohn: Kräftiger Applaus für ein gelungenes Debüt!" (Der Donaukurier)

"Und es war ein umjubeltes Debüt mit starken musikalischen Ansagen. der 41-jährige Maestro hatte durchaus eigene Vorstellungen, wie dieses Konzert der Konzerte zu gestalten sein, nahm dabei aber dennoch immer Rücksicht auf die unfassbar schöne Klangkultur der Wiener Philharmoniker. Nelsons Zugang zu vielen Stücken (sehr passend bei der Polka Knall und Fall von Eduard Strauß) war ziemlich forsch, von Dynamik, mitunter auch Dramatik (Liechtenstein-Marsch von Josef Strauß oder Blumenfest-Polka von Johann Strauß Sohn) geprägt. Die Wiener spielten hier mit all ihrem enormen Können perfekt mit. Anders die Lage bei den Walzern. Hier verließ sich der Maestro tatsächlich auf die Ideen der Musikerinnen und Musiker, wählte oft extrem langsame, aber spannende Tempi, steuerte gezielt auf bestimmte Höhepunkte hin, feine Hörgenüsse. Zu Höhepunkten wurden der Walzer Seid umschlungen, Millionen von Johann Strauß Sohn sowie dessen Walzer Freuet euch des Lebens und die populäre, überaus schwungvoll, jedoch niemals plakativ musizierte Tritsch Tratsch-Polka . Eine Auswahl aus den 12 Contretänzen aus der Feder Beethovens huldigte den Jubilar auf subtile Art und Weise. Mit dem melodisch überaus fein ziselierten Walzer Dynamiden. Geheime Anziehungskräfte von Josef Strauß demonstrierten Nelsons und die Wiener Philharmoniker ihre künstlerische Verbundenheit deutlich. Dass er auch Spaß versteht, zeigte Nelsons bei Hans Christian Lumbyes Postillon-Galopp, bei dem der Dirigent zur Trompete griff. Auf Jubel, Zugaben und Donauwalzer folgte zuletzt der von den Philharmonikern neu arrangierte, aber unverkennbare Radetzkymarsch für Nelsons das Zeichen, sich als Einklatscher des Publikums zu betätigen. Mit großem Erfolg!" (Der Kurier)

"Andris Nelsons hat bei seinem ersten Wiener Neujahrskonzert einen persönlichen Ton getroffen: emotional und voller Genuss!" (RBB Kulturradio)

Wiener Philharmoniker
Andris Nelsons, Dirigent




Andris Nelsons
is Music Director of the Boston Symphony Orchestra and Gewandhauskapellmeister of the Gewandhausorchester Leipzig. These two positions, in addition to his leadership of a pioneering alliance between both institutions, have firmly established Grammy Award-winning Nelsons as one of the most renowned and innovative conductors on the international scene today.

Nelsons began his tenure as Music Director of the Boston Symphony Orchestra in the 2014/15 season. This season, the BSO and Nelsons embark on a major tour throughout Asia, giving their first concerts together in Seoul, Taipei, Hong Kong and Shanghai. The orchestra also continues its appearances at Carnegie Hall as part of the “Great American Orchestras” series, with a special concert performance of Act III of Wagner’s Tristan und Isolde featuring Jonas Kaufmann. Since his appointment as Gewandhauskapellmeister in Leipzig in February 2018, Nelsons and the Gewandhausorchester have completed a number of successful tours, including their first Asia tour together in May/June 2019, performing in Japan and China. This season, the orchestra looks forward to two European tours, which will include performances at the BBC Proms, the festivals in Salzburg and Lucerne, as well as Vienna’s prestigious Musikverein. October/November 2019 marks a special highlight for Nelsons, the Boston Symphony Orchestra and the Gewandhausorchester: three joint performances in Boston’s Symphony Hall will be given as part of the alliance between the two orchestras, and the Gewandhausorchester will perform additional concerts as part of BSO’s subscription series.

During the 2019/20 season, Nelsons continues his regular collaborations with the Wiener Philharmoniker, with whom he conducts the prestigious New Year’s Day concert in 2020, broadcast to millions across the world. Furthermore, in celebration of the composer’s 250th anniversary, the Wiener Philharmoniker and Nelsons present a cycle of Beethoven’s symphonies at the Musikverein and on tour at the Philharmonie de Paris, Philharmonie am Gasteig in Munich, and Hamburg’s Elbphilharmonie. Throughout his career, Nelsons has established regular collaborations with the Berliner Philharmoniker, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Concertgebouworkest and has been a regular guest at the Bayreuther Festspiele and at the Royal Opera House in Covent Garden. Andris Nelsons has an exclusive recording relationship with Deutsche Grammophon, which has paved the way for three landmark projects. Nelsons and the BSO partner on recording the complete Shostakovich symphonies and the opera Lady Macbeth of the Mtensk District. The fourth and most recent instalment was released in February 2019. Each of the first three releases of the cycle have received Grammy Awards for Best Orchestral Performance, the third additionally winning in the Best Engineered Album, Classical category. Nelsons and the yellow label also have embarked upon a critically acclaimed project with the Gewandhausorchester that sheds new light on the symphonies of Bruckner, and pairs these distinctive symphonic pieces with works by Wagner. The most recent instalment was released in May 2019. Finally, Nelsons’ recordings of Beethoven’s complete symphonies with the Wiener Philharmoniker will be released in October 2019.

Born in Riga in 1978 into a family of musicians, Andris Nelsons began his career as a trumpeter in the Latvian National Opera Orchestra before studying conducting. He was Music Director of the City of Birmingham Symphony Orchestra from 2008-2015, Principal Conductor of Nordwestdeutsche Philharmonie in Herford, Germany 2006- 2009 and Music Director of the Latvian National Opera 2003-2007.



Booklet für Neujahrskonzert 2020

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