SPLAT! Deep Purple
Album Info
Album Veröffentlichung:
2026
HRA-Veröffentlichung:
03.07.2026
Das Album enthält Albumcover
Coming soon!
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- 1 Arrogant Boy 03:18
- 2 Diablo 03:16
- 3 The Rider 03:56
- 4 The Lunatic 03:47
- 5 The Only Horse in Town 04:41
- 6 Sacred Land 03:32
- 7 The Beating of Wings 04:00
- 8 Guilt Trippin' 04:52
- 9 Scriblin' Gib'rish 03:34
- 10 Jessica's Bra 03:45
- 11 Third Call 04:19
- 12 My New Movie 03:45
- 13 Splat! 03:39
Info zu SPLAT!
SPLAT! ist das neue, kraftvolle Studioalbum von Deep Purple, produziert von Bob Ezrin (Pink Floyd, Kiss, Lou Reed). Tief in der klassischen DNA der Band verwurzelt und zugleich von einer markant zeitgenössischen Energie getragen, ist es ihr härtestes Album seit Jahrzehnten: heavy, direkt und live im Studio eingespielt.
Im Zentrum von SPLAT! steht eine Idee von Ian Gillan. Das Album versteht das Ende nicht als Zerstörung, sondern als Verwandlung: SPLAT! entwirft das Ende der Menschheit nicht als plumpes apokalyptisches Szenario, sondern als Metamorphose über die physische Existenz hinaus.
Deep Purple sind nicht einfach Teil der Rockgeschichte – sie haben sie mitgeschrieben und den Sound ganzer Generationen entscheidend geprägt.
Mit über 100 Millionen verkauften Alben und einem Lebenswerk, das sich über sieben Jahrzehnte spannt, gehören sie zu den größten und einflussreichsten Bands, die der Hard Rock je hervorgebracht hat.
Von der legendären MKII-Besetzung und Made in Japan bis zu NOW What?!, inFinite, Whoosh!, =1 und nun ganz neu SPLAT! hat sich die Band immer weiterentwickelt, ohne jemals ihre unverwechselbare Identität zu verlieren.
Ihre unbändige Spielfreude, ihr virtuoses Zusammenspiel und ihr legendärer Improvisationsgeist machen Deep Purple berühmt.
Deep Purple stehen für künstlerische Substanz, stilprägende Kraft und eine Strahlkraft, die bis heute Generationen von Musikfans begeistert.
"Musikalisch verbindet ´SPLAT!´ klassische Hardrock-Wurzeln mit frischer Spielfreude. Das Album wirkt weder nostalgisch noch bemüht modern, sondern erstaunlich zeitlos. Gerade diese Balance macht es zu einem der überzeugendsten Studioalben der aktuellen DEEP PURPLE-Phase." (Michael Haifl, saitenkult.de)
Deep Purple
Deep Purple
ist eine im April 1968 gegründete englische Rockband, die mit ihrem vom Klang der Hammond-Orgel, von markanten Gitarrenriffs und -soli, sowie einer soliden Rhythmusarbeit geprägten Stil zu den ersten und einflussreichsten Vertretern des Hard Rock und des Heavy Metal zählt. Insgesamt verkaufte die einstmals lauteste Band der Welt global über 120 Millionen Alben.
Im Verlauf der von zahlreichen Besetzungswechseln geprägten Bandgeschichte erfolgten dabei auch musikalische Neuausrichtungen. Im Frühwerk der Band stehen Psychedelic Rock und Bluesrock (Hush) neben Annäherungsversuchen zwischen Rockmusik und Klassik (Anthem, April). Stilprägenden Einfluss hinterließen dann jedoch vor allem die Besetzungen der 1970er Jahre, deren Schaffen prägnante Hard-Rock-Songs mit eingängigen Riffs wie Smoke on the Water und Highway Star einschließt, aber auch von besonderer Improvisationsfreude geprägt ist. Diese äußert sich einerseits in Titeln von ungewöhnlich langer Spieldauer wie Child in Time, andererseits bei den Live-Darbietungen der Songs, wie Space Truckin', die gegenüber den Studioversionen wesentlich in ihrer Länge ausgedehnt wurden. Die Besetzungen seit der Wiedervereinigung in den 1980er Jahren orientieren sich musikalisch an dieser erfolgreichsten Phase der Band, seit den frühen 1990er Jahren verstärkt unter Hinzunahme poppiger Elemente.
Gründung und erste Erfolge: Deep Purple entstand, nachdem die Londoner Geschäftsleute Tony Edwards und John Coletta 1967 beschlossen, in eine Rockband zu investieren, und Jon Lord mit der Gründung einer Rock-Gruppe beauftragten. Aus der Band Roundabout, welche sich damals aus Ritchie Blackmore, Jon Lord von den Flowerpot Men, Chris Curtis (Gesang, ex-Searchers-Schlagzeuger), Dave Curtiss (Bass) und Bobby Woodman (Schlagzeug) zusammensetzte, bildete sich im April 1968, nach dem Ausscheiden von Curtis, Woodman und Curtiss, Deep Purple. Die Besetzung war vorher durch Rod Evans (Gesang), Ian Paice (Schlagzeug) (beide ex-The Maze) sowie Nick Simper (Bass) vervollständigt worden.
Auf den neuen Namen Deep Purple kam die Band nach einer kurzen Tour durch Skandinavien. Der Name lässt sich zwar aus dem Englischen als „tiefes Purpur“ übersetzen und gilt dort als Slangbegriff für LSD, tatsächlich bezieht sich der Name jedoch auf den Song When the Deep Purple Falls von Peter DeRose.
Dieses Album enthält kein Booklet
