Elise Frank


Biographie Elise Frank


Elise Frank
geboren als Élise Lounici am 1. Januar 1996 in Tarbes (Frankreich), ist Sängerin, Gitarristin und Songwriterin mit einer unverwechselbaren Stimme und einem Sound, der unter die Haut geht. Schon als Teenager schrieb sie ihre ersten Songs, doch richtig aufblühte sie als Frontfrau der Band Spooky Poppies, mit der sie 2019 ein erstes EP-Release feierte.

Während der Covid-Zeit begann für Elise ein neues Kapitel: Sie machte aus einem kleinen Zimmer ein kreatives Labor und brachte ihre Musik direkt auf die Straße. Dort fand sie zurück zu ihrem Gefühl, zu echten Worten und zu dem rauen, ehrlichen Gitarrensound, der ihre Musik bis heute auszeichnet. Ihr Stil verbindet tiefen amerikanischen Blues mit der Energie des Garage Rock der 90er und 2000er – ungeschliffen, authentisch und ohne Kompromisse.

2022 kehrte sie mit einem Power-Trio auf die Bühne zurück und sorgte sofort für Aufmerksamkeit. Zusammen mit Cristal Production, die sie seitdem begleiten, erfüllte sie sich noch im selben Jahr einen Traum: Eine Tour in Irland, dem Land, in dem Live-Musik ein Zuhause hat. Diese Reise bestätigte ihr, dass ihre Musik weiter hinaus in die Welt gehört.

Zurück in Frankreich nahm Elise – damals noch unter dem Namen FRANK – ihr erstes komplett selbst produziertes Album auf: I’m a Phony and a Fraud (2023). Gemeinsam mit Thom Carlton (Gitarre), Colin Pradier (Bass) und Sébastien Gaschard (Drums) entstand ein Debüt, das von Fans wie Medien begeistert aufgenommen wurde, sogar von Rock & Folk. Das Album brachte sie auf große Bühnen und Festivals, darunter das legendäre Cognac Blues Passions, wo auch Buddy Guy spielte. Außerdem durfte sie für Künstler*innen wie Robert Finley, Delgres, Gaëlle Buswel, Moundrag und Ben L’Oncle Soul eröffnen.

2024 machte der Name FRANK auch international die Runde. Ihr Auftritt beim Rory Gallagher Festival in Irland wurde zu einem ihrer wichtigsten Momente und zeigte: Elise ist eine Live-Künstlerin durch und durch. Ohne großes visuelles Brimborium setzt sie auf das, was zählt – Emotion, Spontanität, Echtheit. Diese Haltung brachte ihr Einladungen zu großen Bluesfestivals in ganz Europa ein – von Großbritannien bis Polen. Zudem wurde sie im renommierten Nachschlagewerk L’Encyclopédie du Rock en France erwähnt.

Im selben Jahr komponierte sie die Musik für den Dokumentarfilm Targuia von Leïla de Artese Benhadj.

2025 folgte ein weiterer großer Schritt: Elise unterschrieb bei Ruf Records, trat der Booking Agantur On The Road Again bei und nennt sich seither offiziell Elise Frank. Ihr neues Album I Didn’t Pay For It erscheint mit Josselin Fleury (Bass), Sébastien Gaschard (Drums) und einem besonderen Gast: Gitarristin Laura Chavez.

Mit diesem Album im Gepäck geht Elise 2026 mit der Blues Caravan auf große Europatour – besonders viele Shows wird es in Deutschland geben.



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