Cover Favola in musica

Album Info

Album Veröffentlichung:
2016

HRA-Veröffentlichung:
07.09.2016

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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Formate & Preise

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FLAC 96 $ 12,00
MQA $ 13,60
  • Guillaume de Machaut (1300-1377)
  • 1Foy Porter04:31
  • Giovanni Girolamo Kapsberger (1580-1651)
  • 2Toccata arpeggiata02:40
  • Claudio Monteverdi (1567-1643)
  • 3Lorfeo, favola in musica, SV. 318: Dal mio permesso amato (Musica)05:49
  • Georg Friedrich Handel (1685-1759)
  • 4Giulio Cesare, HWV 17: Cara speme (Sesto)04:54
  • 5Ariodante, HWV 33: Qui damor (Ariodante)02:11
  • Johann Sebastian Bach (1685-1750)
  • 6Bist du bei mir, BWV 508 Notenbuchlein fur Anna Magdalena Bach02:23
  • Henry Purcell (1659-1695)
  • 7Dido and Aeneas, Z. 626: Thy hand, Belinda | When I am laid in earth (Dido)04:41
  • Giovanni Girolamo Kapsberger (1580-1651)
  • 8Passacaglia05:00
  • Antonio Vivaldi (1678-1741)
  • 9Juditha triumphans, RV 644: Transit Aetas (Juditha)04:21
  • Sebastian Duron (1660-1716): El imposible mayor en amor le vence amor
  • 10Oh tiranno cupido (Jupiter)00:28
  • 11Otro adora lo que adoro (Jupiter)03:56
  • 12No apacible adorado (Jupiter)01:16
  • Antonio Caldara (1670-1736)
  • 13Atenaide, drama per musica: Vorresti il so (Teodosio)03:35
  • Wolfgang Mitterer (b.1958)
  • 14Remember me06:19
  • 15Niemand falle der Verzweiflung zum Opfer02:36
  • Total Runtime54:40

Info zu Favola in musica

„favola in musica“ (dt.: Märchen in Musik) ist das Debut-Album der Mezzosopranistin Maria Weiss, die dieses Album als musikalisches Märchenbuch konzipiert hat. Dabei geht es um eine Suche nach dem Neuen im Alten und dem Alten im Neuen. Maria Weiss hat für dieses bezaubernde Album u.a. eine Arie von Antonio Caldara aus der vergessenen Oper Athenaide aus den Archiven ans Licht gehoben. Zugleich gab sie auch zwei Kompositionen in Auftrag an den innovativen Komponisten und Performer Wolfgang Mitterer. Begibt man sich auf diese musikalische Reise, lassen sich z.B: die Texte aus Monteverdis L'Orfeo auf neue Weise hören.

Zu Maria Weiss’ Gesang musizieren im Ensemble „milleseicentosette“ an der Theorbe Rosario Conte und Gyöngy Erödi am Cello. Das äußerst aufwendig und hochwertig gestaltete Album „favola in musica“. alte neue musik’ kommt in einem Deluxe-Hardcoverbuch mit einem über 200-Seiten starken Booklet in Deutsch und Englisch. Darin enthalten sind neben sorgfältig zusammengestellten Fotografien und Bildern, ausführliche und detailliert recherchierte Texte zu allen 15 Werken, Liedtexte, sowie Biografien und Interviews.

„Viele ‚Schätze’ habe ich hier in langjähriger Arbeit zusammengetragen und hoffe, dass Töne und Klänge, Bilder, Farben und Worte von ‚favola in musica’ Dich inspirieren können.“ (Maria Weiss)

Maria Weiss, Mezzosopran


Maria Weiss
“Die Stimme ist prachtvoll, die Dauerspannung der Bühnenpräsenz atemberaubend“, “ein herrlicher Mezzo mit orgelnder Tiefe“, “perfekte Körperpräsenz” oder “ein sängerisches und darstellerisches Gesamtkunstwerk” sind Auszüge aus Pressekritiken zur österreichischen Sängerin Maria Weiss.


Mit Repertoireschwerpunkten in den Bereichen Alter und Zeitgenössischer Musik widmet sich Maria Weiss im Besonderen Erstaufführungen (vergessener) Werke der älteren und neuen Musikliteratur.


Gesangsstudium in Florenz (Italien) am Staatlichen Konservatorium “Luigi Cherubini”, Abschluss an der Kunstuniversität Graz (Österreich) bei KS Joanna Borowska. Meisterklassen bei Angelika Kirchschlager, Teresa Berganza und Jorge Sirena folgten. Seitdem arbeitet Maria Weiss mit der Mezzosopranistin Glenys Linos.

Mit Schwerpunkt im Barockrepertoire verkörperte sie u.a. Rolle: wie Bradamante oder Gismonda Händel), Megalce (Vivaldi), Lisinga (Gluck), Zeitgenössisches wie W. Rihms Oper “Jakob Lenz” (Stimme) oder Baiana in der Europäischen Erstaufführung der brasilianischen Oper “Pedro Malazarte” von Mozart C. Guarnieri. Beispiele für Erstaufführungen im Barock sind Palante in der österreichischen Erstaufführung der Oper “La Guerra de los Gigantes”, Júpiter in “El imposible mayor en amor le vence Amor” (S. Durón) oder Aurora in der Europapremiere von “L’Oracolo del Fato” (F. Gasparini).

Ihr musikalisches Spektrum umfasst das selten gespielte Repertoire der Renaissance und des Barocks, die wichtigsten Mozart Partien ihres Faches, bis hin zu den Operetten Jacques Offenbachs.

Sie arbeitete mit RegisseurInnen wie Frank Castorf, Philippe Arlaud, John Lloyd Davies oder der Barockgestik-Spezialistin Sigrid T’Hooft. Zusammenarbeit mit Dirigenten und Musikern wie Stefan Asbury, Domingo Hindoyan, David Levi, Rubén Dubrovsky, Luca Pianca, Gérard Korsten, Rogério Gonçalves, Jörg Zwicker, Thomas Platzgummer, Wolfgang Mitterer, James Pearson oder Franco Pavan und musikalischen Partnern wie dem Bach Consort Wien, dem Klangforum Wien, dem Ensemble Claudiana, dem Harmony of Nations Baroque Orchestra, Il Concerto Tivoli, der Camerata Argentea, A Corte Musical, der Capella Leopoldina, den Grazer Symphonikern oder dem Vorarlberger Symphonieorchester.

Engagements führten Maria Weiss u.a. zu den Wiener Festwochen, an das Konzerthaus Wien, an das Opernhaus Graz, zur “trigonale. festival für alte musik”, an das Bregenzer Festspielhaus, zum Feldkirch Festival, an das Festspielhaus Dornbirn,, an die Kammeroper Graz, an das Klagenfurter Konzerthaus, zu den Donaufestwochen im Strudengau, zum BOV Opera Festival am Teatru Manoel in Valetta (Malta) oder zum Ateneu Barcelonés in Spanien.

Als Liedsängerin spezialisierte sich Maria Weiss unter Anleitung von Teresa Berganza und Isabel Aragón auf das spanische und lateinamerikanische Repertoire (insbesondere Lieder von De Falla, Granados, Guridi, Montsalvatge, Rodrigo, Leon und Villa-Lobos).


Ihre schauspielerische Bühnenpräsenz wurde u.a. mit der Kritik „begnadete Sing-Schauspielerin“ (Kritisches Journal für Alte Musik) gewürdigt. Neben ihrer Gesangsausbildung studierte Maria Weiss Schauspiel am “Lee Strasberg Film & Theatre Institute” in New York (USA). Sie dreht regelmäßig Kurz- und Spielfilme. Ihr letzter Spielfilm „Spanien“ (Regie: Anja Salomonitz) hatte Premiere bei der Biennale 2012. Die letzte mehrfach ausgezeichnete CD, Ersteinspielung der spanischen Barockoper “La Guerra de los Gigantes” von S. Durón (Label Panclassics) mit dem Ensemble “A Corte Musical” bekam hervorragende Kritiken.

Booklet für Favola in musica

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