Grieg: Complete Symphonic Works, Vol. II WDR Sinfonieorchester Köln & Eivind Aadland

Album Info

Album Veröffentlichung:
2012

HRA-Veröffentlichung:
26.07.2016

Label: audite Musikproduktion

Genre: Classical

Subgenre: Orchestral

Interpret: WDR Sinfonieorchester Köln & Eivind Aadland

Komponist: Edvard Grieg (1843-1907)

Das Album enthält Albumcover

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  • Edvard Grieg (1843 -1907): Two Elegiac Melodies, Op. 34 for string Orchestra:
  • 1I. Hjertesår (Heart Wounds). Allegretto Espressivo04:03
  • 2II. Våren (Last Spring). Andante05:47
  • From Holberg's Time, Op. 40 - Suite for string Orchestra:
  • 3I. Prelude. Allegro Vivace02:47
  • 4II. Sarabande. Andante04:25
  • 5III. Gavotte. Allegretto - Musette. Poco più Mosso03:29
  • 6IV. Air. Andante Religioso06:18
  • 7V. Rigaudon. Allegro con brio - Poco meno Mosso04:03
  • Two Melodies, Op. 53, for string Orchestra:
  • 8Norsk (Norwegian). Allegro Risoluto04:24
  • 9Det første møte (First Encounter). Lento04:46
  • Two Nordic Melodies, Op. 63 for string Orchestra:
  • 10I folketonestil (In Folk Style). Andante07:32
  • 11Kulokk & Stabbelåten (Cow-Call & Peasant Dance) - Kulokk. Andantino02:27
  • 12Kulokk & Stabbelåten (Cow-Call & Peasant Dance) - Stabbelåten. Allegro molto Vivace02:19
  • Total Runtime52:20

Info zu Grieg: Complete Symphonic Works, Vol. II

„Es ist jetzt an der Zeit, mit einem in Form und Gehalt bedeutendemWerke The flavour ofthis music is in my blood", sagt der Dirigent Eivind Aadland, der in GriegsGeburtsort Bergen aufwuchs und heute international tätig ist. Und weil Grieg,der in Leipzig studierte, zahlreiche Lieder und Tänze aus der nordischen Heimatin seine Musik aufnahm, schuf er eine Art nordische Sprache in Tönen - in einerZeit, als die norwegische Sprache selbst im Umbruch war und das Land seinepolitische Unabhängigkeit von Schweden suchte.

Die vorgelegte Produktion bildet den zweiten Teil der insgesamt fünfteiligenaudite-Gesamteinspielung von Griegs sinfonischen Werken mit Eivind Aadland unddem WDR Sinfonieorchester. Die hier versammelten Stücke für Streichorchester -ein Genre, das Grieg wie kein zweiter beherrschte - sind zum großen Teil Bearbeitungenvon Liedern und Klavierstücken. Während die Liedarrangements der Elegischen Melodien op. 34 und der Zwei Melodien op. 53 eine Art „Exportausgabe"für die nicht-skandinavischen Länder waren (wo sie schon zu Lebzeiten Griegsäußerst populär wurden), ist die wohlbekannte Suite Aus Holbergs Zeit op. 40 eine Hommage an Ludvig Holberg, denscharfzüngigen „Molière des Nordens", dessen 200. Geburtstag im Jahr 1884 inBergen begangen wurde. Zu diesem Anlass komponierte Grieg eine Suite „im altenStil" über spätbarocke Tanzformen aus Holbergs eigener Zeit, in denen sich derRomantiker freilich nie verleugnet. Das späteste Werk dieser Auswahl, die Zwei nordischen Weisen op. 63, stammtvom 51-jährigen Grieg, der damals als Dirigent international unterwegs war undin Ermangelung größerer Werke sein Repertoire durch kleinere Stücke bereicherte.

Die audite-Gesamteinspielung umfasst Griegs sinfonische Werke sowie die vonihm selbst zusammengestellten Orchesterwerke aus Bühnenmusiken. Der dritte Teilder Gesamteinspielung erscheint in 2012.

Eivind Aadland war von 2003 bis2010 Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Sinfonieorchesters Trondheim.Darüber hinaus hat er mit vielen anderen skandinavischen, europäischen undinternationalen Orchestern gearbeitet. Eivind Aadland studierte zunächst Geigebei Yehudi Menuhin. Von 1981-89 war er Konzertmeister der BergenerPhilharmoniker, 1987-1997 musikalischer Direktor beim European Union ChamberOrchestra. Danach widmete er sich ganz dem Dirigieren und studierte bei JormaPanula.

"Die typische Klangwelt Edvard Griegs ist beim Kölner WDR Symphonieorchester bestens aufgehoben. Während der Dirigent Aadland das Orchester leitet und dabei viel Wert auf eine volksmusikalisch anklingende und ungewohnt unsentimentale Spielweise legt, erledigen die Musiker ihre Aufgabe in gewohnt bester Studioqualität. Der Volksmusikcharakter kommt in der Detail-Arbeit des Dirigenten zum Ausdruck - beispielsweise, indem auf Vibrato verzichtet wird." (RBB Kulturradio)

WDR Sinfonieorchester Köln
Eivind Aadland, Dirigent


WDR Sinfonieorchester Köln
Das WDR Sinfonieorchester Köln entstand 1947 beim damaligen Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR) und gehört heute zum Westdeutschen Rundfunk. Es ist nicht nur das „Haus-Orchester“ des WDR für Hörfunk- und Fernsehproduktionen, sondern präsentiert sich auch mit zahlreichen Konzerten in der Kölner Philharmonie und im ganzen Sendegebiet. Seinen hervorragenden Ruf erwarb es sich in Zusammenarbeit mit den Chefdirigenten Christoph von Dohnányi, Zdenek Macal, Hiroshi Wakasugi, Gary Bertini und Hans Vonk. Daneben standen so namhafte Gastdirigenten wie Claudio Abbado, Karl Böhm, Fritz Busch, Herbert von Karajan, Erich Kleiber, Otto Klemperer, Lorin Maazel, Sir André Previn, Zubin Mehta, Sir Georg Solti und Günter Wand am Pult des Orchesters.

Eindrucksvolle Belege für den außerordentlichen Rang des WDR Sinfonieorchesters Köln und seine stilistische Vielseitigkeit sind die erfolgreichen Konzertreisen durch Europa, Russland und Japan, die regelmäßigen Radio- und Fernsehübertragungen und die zahlreichen Schallplatteneinspielungen, die musikalische Maßstäbe setzen.

Neben der Pflege des klassisch-romantischen Repertoires machte sich das WDR Sinfonieorchester Köln vor allem durch seine Interpretationen der Musik des 20. Jahrhunderts einen Namen. Luciano Berio, Hans Werner Henze, Mauricio Kagel, Krzysztof Penderecki, Igor Strawinskij, Karlheinz Stockhausen und Bernd Alois Zimmermann gehören zu den zeitgenössischen Komponisten, die ihre Werke – zum großen Teil Auftragskompositionen des Senders – mit dem WDR Sinfonieorchester Köln aufführten.

Chefdirigent des WDR Sinfonieorchesters Köln ist seit der Saison 1997/­98 Semyon Bychkov. Unter seiner Leitung unternahm das Orchester äußerst erfolgreiche Konzerttourneen nach Japan, Europa, Südamerika und die USA.

Eivind Aadland
is one of Norway’s most respected conductors. He was Chief Conductor and Artistic Leader of the Trondheim Symphony Orchestra for seven seasons from 2004, during which time he conducted the complete Beethoven and Mahler symphony cycles. His extensive work with Scandinavian orchestras includes regular guest engagements with the Oslo and Bergen Philharmonics, the Stavanger Symphony, the Gothenburg Symphony and the Swedish Chamber Orchestra. In addition Aadland has conducted critically acclaimed productions of Don Giovanni, Le nozze di Figaro, Die Zauberflöte and Die Fledermaus for Den Norske Opera, Oslo.

Aadland has also worked extensively in the Far East and Australia. In 2010 he led the Trondheim Symphony on a seven-concert tour to China and made his debut with the KBS Symphony Orchestra in Seoul. In 2011 he launched his tenure as Principal Guest Conductor of the Queensland Symphony Orchestra in Brisbane.

Eivind Aadland is a frequent visitor to the Oslo Philharmonic and WDR Symphony Orchestra Köln. He has also worked with Orchestre national du Capitole de Toulouse, Royal Flemish Philharmonic, Orchestre National de Belgique, Gürzenich-Orchester Köln, Swedish Radio Symphony Orchestra, Lausanne and Scottish Chamber Orchestras and the symphony orchestras of Melbourne, Tasmania, Iceland, Finnish Radio, Bamberg and SWR Stuttgart. Engagements in recent seasons have included debut performances with the Rotterdam and Seoul Philharmonics, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin and Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra. Further engagements in recent seasons include the Trondheim and Iceland Symphony Orchestras, and a return to the Bergen Philharmonic to conduct a new visualisation by artist Alexander Polzin of Grieg’s Peer Gynt with further performances by the Barcelona Symphony Orchestra. Current highlights include concerts with the Oslo Philharmonic, WDR Köln, Iceland Symphony Orchestra, Orchestre National de Belgique and the Staatskapelle Weimar.

Aadland’s prolific discography spans a broad repertoire range and underlines his status as a tireless champion of Norwegian music. In November 2015 the Audite label issued the final instalment of a five- volume set of Grieg’s complete symphonic works with the WDR Symphony Orchestra. He has recorded the symphonic works of Eivind Groven; and the complete music for violin and orchestra of Arne Nordheim for BIS Records. Aadland’s catalogue includes a recording with the Bergen Philharmonic of Irgens-Jensen's works and the music of Ole Bull with the Trondheim Symphony on the Simax label; and two CDs devoted to the orchestral music of Irgens-Jensen and Schjelderup for CPO Records. He has also recorded for Hyperion, ASV, IMP Classics and Koch. Aadland recently recorded an album for EMI Classics with the trumpeter Tine Thing Helseth and the Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, complete with transcriptions and arrangements of songs by, among others, Grieg, Strauss, Dvořák, Sibelius, Korngold, Mahler and Weill.

Dieses Album enthält kein Booklet

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