Not Too Late Norah Jones

Album Info

Album Veröffentlichung:
2006

HRA-Veröffentlichung:
29.01.2014

Label: Blue Note

Genre: Jazz

Subgenre: Contemporary Jazz

Das Album enthält Albumcover

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  • 1Wish I Could04:19
  • 2Sinkin' Soon04:38
  • 3The Sun Doesn't Like You03:00
  • 4Until the End03:55
  • 5Not My Friend02:56
  • 6Thinking About You03:20
  • 7Broken03:21
  • 8My Dear Country03:26
  • 9Wake Me Up02:47
  • 10Be My Somebody03:37
  • 11Little Room02:44
  • 12Rosie's Lullaby03:56
  • 13Not Too Late03:32
  • Total Runtime45:31

Info zu Not Too Late

Das dritte Norah-Jones-Album aus dem Jahr 2007 war ein Schritt zurück. Nicht etwa musikalisch oder gar klanglich, sondern ein Schritt weg von Massenmarkt-Verkäufen und weltweiter Bekanntheit. Norah Jones klingt nicht mehr wie ein Überbleibsel aus den 70er Jahren, sondern erlaubt sich mit selbst geschriebenen Songs und Sprüngen zwischen intimen Arrangements und vollständiger Bandbegleitung einfach einmal sperrig zu sein. Während jeder einzelne Song für sich interessant ist, wirkt das Album in den Augen der Kritiker wie ein zu groß geratenes Demotape auf dem jemand zeigt, was er eigentlich alles kann.

Trotz der weniger kommerziellen Natur des Drittlings gibt es auch hier mit 'The Sun Doesn't Like You' einen Radiohit. Musikalisch ist es schon fast schwierig, das Album als Pop-Musik zu beschreiben, denn die musikalischen Sprünge, bei denen die vollbesetzte Band von Jazz zu Country umschwingt, auf den dann wieder ein ganz subtiler Song mit minimaler Besetzung folgt, sind größer als man dieses von einem Pop-Album erwarten dürfte. Trotz dieser Sperrigkeit zeigte sich Norah Jones mit der Entwicklung auf diesem Album, weg von der Vortragenden eines Werkes, zu einer Künstlerin, die ihre eigenen Gedanken auslebt, sehr zufrieden.

'Damit straft sie all die Nörgler Lügen, die prophezeiten, Norah sei nur eine sanfte Singmaschine, die selbst nichts auf die Beine stellen kann. 'Not Too Late' macht klar: Mit dieser Frau dürfen wir auch in Zukunft rechnen!' (C. Rebmann, stereoplay)

'Erstmals komponierte sie - assi- stiert von ihrem Bassisten und Freund Lee Alexander - alle Songs selbst, von denen zumindest die Hälfte hinter den Covertiteln ihres Debüts kaum zurückstehen. Als Vokalistin weiß die New Yorkerin die Melange aus Country, Blues, Soul und einer Prise Chanson mal mit zartem, dann wieder bur- schikosem Gesang atmosphärisch aufzuladen.' (A. Kunz, Stereo)

Norah Jones, vocals, acoustic guitar, piano, organ, Mellotron
Adam Levy, vocals, electric guitar
M. Ward, background vocals
Richard Julian, background vocals
Daru Oda, background vocals, whistling, whistle
Tony Scherr, electric guitar
Robbie McIntosh, electric guitar
Larry Goldings, organ, Hammond b-3 organ
Paul Bryan, keyboards
Jesse Harris, acoustic guitar
Lee Alexander, lap steel guitar, bass
Andrew Borger, marimba, drums, cymbals, pans
Tony Mason, drums
Rob Sudduth, tenor saxophone
Bill McHenry, tenor saxophone
Chuck MacKinnon, trumpet
J. Walter Hawkes, trombone
Jose Davila, tuba
Kevin Breit, mandolin
Julia Kent, cello
Jeffrey Zeigler, cello

Recorded at Brooklyn Recording, NY; The Coop, New York, NY.
Engineered ny Tom Schick and Lee Alexander
Produced by Lee Alexander


Norah Jones
Norah Jones ist die Tochter von Susan Jones und Ravi Shankar. Die Sängerin hat eine Schwester. Bereits im Alter von vier Jahren zieht Norah Jones mit ihrer Mutter nach Dallas und fängt dort zwei Jahre später an, Klavierunterricht zu nehmen und spielt für einige Zeit auch Saxophon und Trompete. Mit 15 Jahren schreibt sich Jones an der Booker T. Washington High for the Performing and Visual Arts ein. Die Schule ist berühmt für die Talente, die aus der Ausbildung hervorgehen – so zum Beispiel Erykah Badu, die ebenfalls dort lernte. Das Talent von Norah Jones zeigt sich schnell: Bereits während ihrer Schulzeit erhält sie erste Auszeichnungen für ihren Gesang und ihre Kompositionen. Nach der High School geht die Sängerin 1997 an die für ihren guten Musikunterricht bekannte University of North Texas und studiert dort Jazzpiano. Nebenbei singt sie in einer Band namens Laszlo.

1999 zieht Norah Jones nach New York und gründet bald ihre eigene Band mit den Musikern Jesse Harris, Lee Alexander und Dan Rieser. Wenige Monate später nimmt die Band erste Demobänder auf und stellt die dem Label Blue Note Records vor. 2001 macht sich die Aktion bezahlt: Norah Jones und ihre Musiker unterschreiben einen Vertrag bei der Plattenfirma. Die ersten Gehversuche sind dann auch erfolgreich und finden breite Beachtung, Chart-Platzierungen erfolgen aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. 2003 ist das ganz große Jahr für Norah Jones: Sie veröffentlicht ihr Album „Come Away With Me“ und die ganze Welt erstarrt in Ehrfurcht. Das Album wird noch im selben Jahr mit acht Grammy Awards ausgezeichnet. Und plötzlich ist Norah Jones weltberühmt. Ein Jahr später erscheint „Feels Like Home“ und kann nahtlos an den Erfolg anknüpfen. 2007 debütiert Norah Jones auf der Kinoleinwand in dem Film „My Blueberry Nights“, einem US-Roadmovie. Der Film eröffnet 2007 die 60. Filmfestspiele von Cannes. 2009 erscheint das mittlerweile vierte Studioalbum von Jones mit dem Titel "The Fall".

2003 und 2005 gewinnt Norah Jones insgesamt zehn Grammys. Die Single „Come Away With Me“ ist ihre erste Nummer 1 Single. „Feels like Home“ schließt daran an, ebenso wie „Not Too Late“.

Dieses Album enthält kein Booklet

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