Pick Me Up Off The Floor (Deluxe Edition) Norah Jones

Album Info

Album Veröffentlichung:
2020

HRA-Veröffentlichung:
16.10.2020

Label: Blue Note Records

Genre: Jazz

Subgenre: Vocal

Interpret: Norah Jones

Das Album enthält Albumcover

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  • 1How I Weep04:42
  • 2Flame Twin03:21
  • 3Hurts To Be Alone03:26
  • 4Heartbroken, Day After04:12
  • 5Say No More04:58
  • 6This Life02:38
  • 7To Live04:29
  • 8I'm Alive04:17
  • 9Were You Watching?05:17
  • 10Stumble On My Way03:53
  • 11Heaven Above04:16
  • 12I'll Be Gone04:37
  • 13Tryin' To Keep It Together04:00
  • 14Light Wind Blowing03:05
  • 15Nightingale04:48
  • 16That's The Way The World Goes Round02:35
  • 17It's Gonna Be04:08
  • 18I Am Missing You05:05
  • 19To Live04:49
  • 20Hurts To Be Alone03:41
  • 21How Deep Is The Ocean03:38
  • 22Sinkin' Soon04:51
  • 23You Don't Know03:59
  • 24Patience05:45
  • 25I'm Alive04:34
  • 26Carnival Town04:16
  • 27Wake Me Up02:47
  • 28Tryin' To Keep It Together03:48
  • 29Begin Again03:43
  • 30For The Good Times04:36
  • Total Runtime02:04:14

Info zu Pick Me Up Off The Floor (Deluxe Edition)

Deluxe-Version mit Bonustracks und exklusive Single! Unverwechselbar gefühlvoll: Mit “Pick Me Up Off The Floor” wird die neunfache Grammy-Gewinnerin Norah Jones am 12. Juni ihr siebtes Album bei Blue Note Records vorlegen. Vorab bringt sie die aus dem Album ausgekoppelte Single “I’m Alive” heraus. Den Song schrieb die Sängerin und Pianistin gemeinsam mit Jeff Tweedy von Wilco, der ihr bei der Aufnahme auch als Produzent, Gitarrist und Bassist zur Seite stand. Unterstützung erhielten die beiden außerdem von Jeffs Sohn Spencer Tweedy am Schlagzeug.

Eigentlich hatte Norah Jones noch gar nicht vor, ein neues Album auf den Markt zu bringen. Nachdem sie im Juli 2017 die Tournee mit dem Programm ihres vorherigen Albums “Day Breaks” beendet hatte, verließ sie die ausgetretenen Pfade und wagte sich auf neues Terrain vor: in einer Serie kurzer Sessions arbeitete sie mit einer Anzahl ständig wechselnder Partner zusammen (u.a. Mavis Staples, Rodrigo Amarante, Thomas Bartlett und Tarriona Tank Ball). Die Aufnahmen erschienen nach und nach als Singles und eine kleine Auswahl im April 2019 unter dem Titel “Begin Again”. Aber längst nicht alle Einspielungen wurden veröffentlicht.

“Bei jeder Session entstanden Aufnahmen, die nicht veröffentlicht wurden”, sagt Jones, “Und in den vergangen zwei Jahren hatte sich da so einiges angesammelt. Weil ich die Rough-Mixes auf meinem Smartphone hatte und sie immer hörte, wenn ich mit meinen Hund Gassi ging, habe ich mich wirklich in diese Songs verliebt. Sie gingen mir nicht mehr aus dem Kopf, und irgendwann merkte ich, dass sie wie von einem surrealen Faden durchzogen waren. Es kommt mir wie ein Fiebertraum vor, der sich irgendwo zwischen Gott, dem Teufel, dem Herz, dem Land, dem Planeten und mir abspielt.”

Aber keine Bange, “Pick Me Up Off The Floor” ist alles andere als eine zusammenhanglose Song-Collage geworden. Die Aufnahmen passen tatsächlich wunderbar zueinander, wobei der raffinierte Groove des Klavier-Trios als verbindendes Element dient. In den Songtexten geht es um Verlust und Hoffnung. Die Grundstimmung ist zunächst ein wenig düster, hellt sich aber schließlich auf. So wie in diesen Liedern die Klangfarben von Blues, Soul, Americana und verschiedenen Schattierungen des Jazz verwischt werden, verwirbelt Norah Jones in ihnen thematisch Persönliches und Politisches, spezifischen Schmerz und gesellschaftliches Trauma zu einem lebhaften Gesamtkunstwerk.

"Stimmlich und songschreiberisch ist die Künstlerin wie üblich voll auf der Höhe, und dieses warme, in Moll gehaltene Album ist eines ihrer besten." (Audio)

"... Songs, geprägt von einem wunderbar schnökellosen Kammersouljazz." (Jazzthing)

Norah Jones, vocals, piano
Jeff Tweedy, electric and acoustic guitar, bass
Dan Iead, pedal steel guitar
Pete Remm, keyboards
Christopher Thomas, bass
John Patitucci, bass
Jesse Murphy, bass
Josh Lattanzi, bass
Brian Blade, drums
Nate Smith, drums
Spencer Tweedy, drums
Dan Rieser, drums
Josh Adams, drums
Mauro Refosco, percussion
Dave Guy, trumpet
Leon Michels, tenor saxophone
Mazz Swift, violin
Ayane Kozasa, viola
Paul Wiancko, cello
Ruby Amanfu, background vocals
Sam Ashworth, background vocals

Produced by Norah Jones (except “I’m Alive” and “Heaven Above” produced by Jeff Tweedy)




Norah Jones
Norah Jones ist die Tochter von Susan Jones und Ravi Shankar. Die Sängerin hat eine Schwester. Bereits im Alter von vier Jahren zieht Norah Jones mit ihrer Mutter nach Dallas und fängt dort zwei Jahre später an, Klavierunterricht zu nehmen und spielt für einige Zeit auch Saxophon und Trompete. Mit 15 Jahren schreibt sich Jones an der Booker T. Washington High for the Performing and Visual Arts ein. Die Schule ist berühmt für die Talente, die aus der Ausbildung hervorgehen – so zum Beispiel Erykah Badu, die ebenfalls dort lernte. Das Talent von Norah Jones zeigt sich schnell: Bereits während ihrer Schulzeit erhält sie erste Auszeichnungen für ihren Gesang und ihre Kompositionen. Nach der High School geht die Sängerin 1997 an die für ihren guten Musikunterricht bekannte University of North Texas und studiert dort Jazzpiano. Nebenbei singt sie in einer Band namens Laszlo.

1999 zieht Norah Jones nach New York und gründet bald ihre eigene Band mit den Musikern Jesse Harris, Lee Alexander und Dan Rieser. Wenige Monate später nimmt die Band erste Demobänder auf und stellt die dem Label Blue Note Records vor. 2001 macht sich die Aktion bezahlt: Norah Jones und ihre Musiker unterschreiben einen Vertrag bei der Plattenfirma. Die ersten Gehversuche sind dann auch erfolgreich und finden breite Beachtung, Chart-Platzierungen erfolgen aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. 2003 ist das ganz große Jahr für Norah Jones: Sie veröffentlicht ihr Album „Come Away With Me“ und die ganze Welt erstarrt in Ehrfurcht. Das Album wird noch im selben Jahr mit acht Grammy Awards ausgezeichnet. Und plötzlich ist Norah Jones weltberühmt. Ein Jahr später erscheint „Feels Like Home“ und kann nahtlos an den Erfolg anknüpfen. 2007 debütiert Norah Jones auf der Kinoleinwand in dem Film „My Blueberry Nights“, einem US-Roadmovie. Der Film eröffnet 2007 die 60. Filmfestspiele von Cannes. 2009 erscheint das mittlerweile vierte Studioalbum von Jones mit dem Titel "The Fall".

2003 und 2005 gewinnt Norah Jones insgesamt zehn Grammys. Die Single „Come Away With Me“ ist ihre erste Nummer 1 Single. „Feels like Home“ schließt daran an, ebenso wie „Not Too Late“.

Dieses Album enthält kein Booklet

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