Mussorgsky: Pictures at an Exhibition (Pictures Part I) Nikola Djoric

Album Info

Album Veröffentlichung:
2019

HRA-Veröffentlichung:
01.03.2019

Label: Berlin Classics

Genre: Classical

Subgenre: Instrumental

Das Album enthält Albumcover

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  • Modest Mussorgsky (1839 - 1881): Pictures at an Exhibition:
  • 1Pictures at an Exhibition: Promenade I01:28
  • 2Pictures at an Exhibition: Gnomus02:48
  • 3Pictures at an Exhibition: Promenade II00:58
  • 4Pictures at an Exhibition: The Old Castle05:10
  • 5Pictures at an Exhibition: Promenade III00:29
  • 6Pictures at an Exhibition: Tuileries (Children's Quarrel after Games)01:01
  • 7Pictures at an Exhibition: Bydlo (The Cattle)02:59
  • 8Pictures at an Exhibition: Promenade IV00:49
  • 9Pictures at an Exhibition: Ballet of the Unhatched Chicks01:12
  • 10Pictures at an Exhibition: Samuel Goldenberg and Schmuÿle02:00
  • 11Pictures at an Exhibition: Promenade V01:30
  • 12Pictures at an Exhibition: Limoges (The Market)01:32
  • 13Pictures at an Exhibition: Catacombs02:06
  • 14Pictures at an Exhibition: Promenade VI02:59
  • 15Pictures at an Exhibition: The Hut on Fowl's Legs03:41
  • 16Pictures at an Exhibition: The Bogatyr Gates (In the Capital in Kiev)06:17
  • Total Runtime36:59

Info zu Mussorgsky: Pictures at an Exhibition (Pictures Part I)

Ein gar nicht mal so klassischer Klassiker – Mussorgsky erfrischend anders. Es ist eines der am meisten arrangierten Werke der Musikgeschichte und das Original ist fast weniger bekannt als die herausragende Bearbeitung Maurice Ravels: die "Bilder einer Ausstellung" von Modest Mussorgsky. Nikola Djoric widmet sich dem hochromantischen Repertoire und spielt die Originalnoten – nur eben nicht auf dem Klavier.

Nikola Djoric ist ein junger und aufstrebender Musiker, der sich ausgehend von der österreichischen Hauptstadt Wien in Europa und der Welt in den großen Konzertsälen einen Namen macht. Er spielt ein eigens für ihn angefertigtes Instrument, dessen Image sich erst seit Kurzem bessert: das Akkordeon. Wenn sich der gebürtige Serbe sein Instrument wortwörtlich zur Brust nimmt, entführt er in ungeahnte Klangsphären, kann durch Lautstärke erschrecken, durch feinste Melodie-Linien bezaubern. Die extreme Wendigkeit des Akkordeons erlaubt ihm, gerade bei Mussorgskys musikalischem Rundgang durch eine Ausstellung die versteckten und ungehörten Linien, Bögen und Klänge des Originalnotentexts zu beleuchten.

Es ist sein Anspruch, den Hörer in das Geschehen einzubinden, ihn hinein zu holen in seine Gefühlswelt und ihn doch seine ganz individuellen Gedanken und Vorstellungen zu machen. Die Bilder einer Ausstellung geben dazu reichlich Möglichkeit: der gekrampfte Gnom, die hüpfenden Küken bei ihren ersten Schritten, geschäftiges Treiben auf dem Markt, die gefrierende Kälte und erstickende Dunkelheit der Katakomben und die stampfenden Tritte der Baba Yaga.

Nikola Djoric, Akkordeon




Nikola Djoric
Der in Wien lebende Akkordeonist Nikola Djoric gilt als eines der größten Talente seines Fachs in Österreich. Nicht zuletzt dank seiner großen musikalischen Hingabe auf der Bühne wurde er bereits als "Poet am Akkordeon" bezeichnet.

Djoric studierte bei Svetlana Kravcenko, Jovica Djordjevic und anschließend bei Grzegorz Stopa, bei denen er 2013 sein Studium an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien mit dem Master of Arts abschloss.

Seitdem hat er sich zur Aufgabe gemacht, mit alten Vorbehalten gegenüber seinem Instrument aufzuräumen und vielmehr mit dem Klangspektrum des Akkordeons neue und bisher nicht wahrgenommene Farbtöne in Werken von Bach über Beethoven, Mozart bis hin zu Scarlatti zu begeistern.

Hierbei spielte er bereits in verschiedenen musikalischen Formationen, unter anderem mit der Cellistin Ana Topalovic (Duo Arcord), mit dem Ensemble Wien (Mitglieder der Wiener Philharmoniker), mit der Sängerin Angelika Kirchschlager, Sängerin Juliette Mars (Wiener Staatsoper), sowie mit der Signum Saxophonquartett (Signum Five) und konnte auf internationalen Bühnen wie dem Konzerthaus Wien, der Philharmonie in Köln, dem Konzerthaus Berlin, sowie beim Beethovenfest Bonn das Publikum und die Kritiker überzeugen.

Er spielte bei Orchestern wie dem "Orchester Classica St. Petersburg", dem "Jungen Symphonie-Orchester Moskau", dem "Philharmonischen Orchester Irkutsk" und dem "Oberösterreichischen Jugend Symphonie Orchester" unter Dirigenten wie Ilmar Lapinsch, Vasili Valitov, Alexander Vikulov, Vasilis Tziatzianis und Tobias Wögerer.

Wichtige Wettbewerbserfolge in seiner Karriere waren unter anderem die beiden Ersten Preise des Fidelio-Wettbewerbs an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien in den Jahren 2009 und 2011, welche zu weiteren zahlreichen internationalen Engagements führten.

Ein weiteres großes Interesse von Nikola Djoric ist die Neue Musik. Er arbeitete bisher mit vielen Komponisten persönlich zusammen und spielte Uraufführungen von Johanna Doderer, Marc Frieden, Aleksandar Sedlar, Gabriele Proy, Akos Banlaky, Margareta Ferek-Petric, Armin Sanayei, Ricardo Tovar, Elzbieta Wiedner-Zajac, Adrián Artacho, Wen Liu, Alexander Chernyshikov und Lukas Neudinger.



Dieses Album enthält kein Booklet

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