Cover Delibes: Sylvia / Coppelia

Album Info

Album Veröffentlichung:
2012

HRA-Veröffentlichung:
13.06.2014

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Leo Delibes (1836-1891): Sylvia - Suite
  • 1Prelude - Les Chasseresses, Fanfare - Intermezzo - Valse lente10:48
  • 2Cortege rustique - Danse des Ethiopiens - Chant bacchique08:29
  • 3Marche - Cortege de Bacchus07:02
  • 4Scene - Barcarole - Pizzicato - Pas des esclaves - Strette - Galop - Apotheose14:05
  • Leo Delibes (1836-1891): Coppelia - Suite
  • 5Prelude - Mazurka - Valse Swanhilde - Czardas12:31
  • 6Scene - Valse de la poupee - Valse des Heures08:07
  • 7L'aurore - Le priere - Le travail - L'Hymne - Galop final11:59
  • Total Runtime01:13:01

Info zu Delibes: Sylvia / Coppelia

Der Franzose Leo Delibes schrieb die beiden Opern Sylvia (1870) und Coppélia (1876) explizit für Ballettaufführungen mit einem kompletten symphonischen Orchester und beschritt damit Neuland für das damalige Verständnis von Ballettmusik. In Sylvia findet sich sogar bereits das bis heute in symphonischen Werken ungewöhnliche Saxophon. Leo Delibes Zeitgenosse Tchaikovsky kommentierte, dass er sich nie getraut hätte den Schwanensee zu schreiben, wäre ihm Sylvia bereits bekannt gewesen.

Wie man dies bei einer Reference-Recordings-Aufnahme erwarten darf, ist sie opulent gelungen und Keith Johnson gibt dem Zuhörer das Gefühl, in der Mitte eines großen Konzertsaals zu sitzen. Eine akustische Illusion, die umso beeindruckender ist, da die Aufnahme bei Skywalker Sound im Studio und eben nicht in einem klassischen Konzertsaal entstand.

San Francisco Ballet Orchestra
Martin West, Dirigent

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Booklet für Delibes: Sylvia / Coppelia

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