Cover Beethoven: Symphony No. 9 & Choral Fantasy

Album Info

Album Veröffentlichung:
2020

HRA-Veröffentlichung:
26.06.2020

Label: Harmonia Mundi

Genre: Classical

Subgenre: Vocal

Interpret: Freiburger Barockorchester, Zürcher Sing-Akademie & Pablo Heras-Casado

Komponist: Ludwig van Beethoven (1770–1827)

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Ludwig van Beethoven (1770 - 1827): Symphony No. 9 in D Minor, Op. 125 "Choral":
  • 1Symphony No. 9 in D Minor, Op. 125 "Choral": I. Allegro ma non troppo, un poco maestoso13:35
  • 2Symphony No. 9 in D Minor, Op. 125 "Choral": II. Molto vivace13:32
  • 3Symphony No. 9 in D Minor, Op. 125 "Choral": III. Adagio molto e cantabile12:07
  • 4Symphony No. 9 in D Minor, Op. 125 "Choral": IV. Finale. Presto21:58
  • Fantasia in C Minor, Op. 80 "Choral Fantasy":
  • 5Fantasia in C Minor, Op. 80 "Choral Fantasy": I. Adagio03:54
  • 6Fantasia in C Minor, Op. 80 "Choral Fantasy": II. Finale. Allegro06:29
  • 7Fantasia in C Minor, Op. 80 "Choral Fantasy": III. Adagio, ma non troppo04:23
  • 8Fantasia in C Minor, Op. 80 "Choral Fantasy": IV. Allegro03:56
  • Total Runtime01:19:54

Info zu Beethoven: Symphony No. 9 & Choral Fantasy

First and foremost, this double album enshrines the exemplary work of an ensemble whose designation ‘Baroque Orchestra’ by no means limits its excursions into later repertories: under the watchful eye of a gifted conductor, the ‘Freiburgers’ (and co.) offer us a profoundly renewed vision of the Ninth, that myth among myths, that touchstone of a genre in quest of the absolute – and the direct descendant of a much earlier ‘Choral Fantasy’. The latter work showcased one of Beethoven's most extraordinary talents: improvisation. Kristian Bezuidenhout has joined forces again with his concerto partners to let us experience this little-known score as if it had just been premiered... then transcribed by Beethoven himself!

Christiane Karg, soprano
Sophie Harmsen, mezzo-soprano
Werner Güra, tenor
Florian Boesch, baritone
Kristian Bezuidenhout, fortepiano
Freiburger Barockorchester
Zürcher Sing-Akademie
Pablo Heras-Casado, conductor




Freiburger Barockorchester
Das Freiburger Barockorchester blickt heute auf eine über zwanzigjährige Erfolgsgeschichte zurück und ist ein gefragter Gast in den bedeutendsten Konzert- und Opernhäusern. Ein Blick auf den Konzertkalender des Ensembles präsentiert eine Vielfalt des Repertoires und der Auftrittsorte, die sich vom Barock bis in die musikalische Gegenwart und von Freiburg bis in den Fernen Osten erstreckt. Unverändert geblieben ist das künstlerische Credo der „Freiburger“: die kreative Neugier jedes einzelnen, mit dem Ziel, eine Komposition so lebendig und sprechend wie nur irgend möglich zu spielen. Dazu gehört auch die Besetzung anspruchsvoller Solokonzerte mit Mitgliedern aus den eigenen Reihen. Ein kultiviertes und zugleich mitreißendes Ensemblespiel ist so zum internationalen Markenzeichen geworden: „Das Freiburger Barockorchester ist ein Solitär von besonderer Leuchtkraft. In der technischen und mentalen ‚Beherrschung’ der Instrumente und der einzelnen Partien zeigt sich, wozu ‚historisches’ Musizieren heute fähig ist. Plastisch und rein, transparent und klar, delikat in Phrasierung und Artikulation und ohne pathetischen Überdruck hört man alle Details und erlebt das Ganze als einen musikalischen Kosmos von überwältigendem Reichtum. Ohren auf, so klingt Musik!“ (Salzburger Nachrichten) Das FBO arbeitet kontinuierlich mit bedeutenden Künstlern wie René Jacobs und Andreas Staier zusammen und ist in einer engen Kooperation mit dem französischen Label harmonia mundi France verbunden. Der künstlerische Erfolg dieser musikalischen Partnerschaften äußert sich in zahlreichen CD-Produktionen und der Verleihung prominenter Auszeichnungen wie dem Gramophone Award 2011, dem ECHO Klassik Deutscher Musikpreis 2011, dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2009, dem Edison Classical Music Award 2008 oder dem Classical Brit Award 2007. Unter der künstlerischen Leitung seiner beiden Konzertmeister Gottfried von der Goltz und Petra Müllejans sowie unter der Stabführung ausgewählter Dirigenten präsentiert sich das FBO mit rund einhundert Auftritten pro Jahr in unterschiedlichen Besetzungen vom Kammer- bis zum Opernorchester: ein selbstverwaltetes Ensemble mit eigenen Konzertreihen im Freiburger Konzerthaus, in der Stuttgarter Liederhalle und der Berliner Philharmonie und mit Tourneen in der ganzen Welt.

Pablo Heras-Casado
erlebt eine außergewöhnlich vielseitige Karriere: Sie umfasst große symphonische Werke und das klassische Opernrepertoire genauso wie historische Aufführungspraxis und reicht bis hin zu allerneuesten zeitgenössischen Partituren. Dabei entwickelt er einen intensiven künstlerischen Austausch mit einer Vielzahl von Solisten, Orchestern und Opernhäusern.

In der Saison 2012/13 kehrt er auf die Podien des Los Angeles Philharmonic Orchestra, der Symphonieorchester von Chicago und San Francisco, des Tonhalle-Orchester Zürich, des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie des Symphonieorchester des Mariinsky-Theaters zurück. Beim Royal Concertgebouw Orchestra, den Münchner Philharmonikern, dem spanischen Nationalorchester und dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom ist er zum ersten Mal zu erleben. Zudem leitet er die Neuinszenierungen des RIGOLETTO an der Deutschen Oper in Berlin, LES VÊPRES SICILIENNES an der Alten Oper in Frankfurt und – mit Plácido Domingo – IL POSTINO am Teatro Real in Madrid.

Im Dezember 2011 begann Heras-Casado seine vierjährige Amtszeit als Erster Dirigent des Orchestra of St. Luke’s in New York, die auch regelmäßige Auftritte in der Carnegie Hall einschließt. Höhepunkte der letzten Spielzeiten waren Konzerte mit den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Berlin, dem Mahler Chamber Orchestra, den Rotterdamer Philharmonikern, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Boston Symphony Orchestra und dem Cleveland Orchestra. Im Jahr 2010 gab er Debüts beim New Yorker Mostly Mozart Festival und bei den Salzburger Festspielen.

Für die Saison 2013/14 plant Harmonia Mundi eine CD-Veröffentlichung von Mendelssohn-Bartholdys Symphonie Nr. 2 „Lobgesang“ mit dem BR-Symphonieorchester und publiziert eine CD des Freiburger Barockorchester mit Schuberts Symphonien Nr. 3 und 4. unter der Leitung Heras-Casados.

Seine Arbeit in der zeitgenössischen Musik ist genauso anerkannt: 2013 leitete er das Los Angeles Philharmonic Orchestra in Aufführungen von Peter Eötvös’ Violinkonzert DoReMi mit Midori als Solistin sowie Tony Kushners Inszenierung von ANGELS IN AMERICA. Der Dirigentenforum-Preisträger des Lucerne Festivals ist bereits zwei Mal von Pierre Boulez und Peter Eötvös eingeladen worden, die Festivalakademie mit zu leiten. Darüber hinaus steht er regelmäßig am Pult des Ensemble intercontemporain und des Klangforum Wien.

Pablo Heras-Casado wurde mit der „Medalla de Honor“ der Rodriguez Acosta Stiftung geehrt und folgt damit so namhaften Preisträgern wie Manuel de Falla und Andrés Segovia. Als Anerkennung der außerordentlichen Erfolge seiner noch jungen Karriere wurde ihm im Februar 2012 die goldene Ehrenmedaille seiner Heimatstadt Granada verliehen. Seine 2011 erschienene DVD-Aufnahme von Kurt Weills RISE AND FALL OF THE CITY OF MAHAGONNY aus dem Teatro Real wurde mit dem „Diapason d’Or“ ausgezeichnet.



Booklet für Beethoven: Symphony No. 9 & Choral Fantasy

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