Straum, stille Slagr

Cover Straum, stille

Album Info

Album Veröffentlichung:
2011

HRA-Veröffentlichung:
14.01.2011

Label: Ozella Music

Genre: Ambient

Subgenre: Easy Listening

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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Formate & Preise

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FLAC 44.1 $ 13,50
  • 1drifting out of sleep06:25
  • 2solaris05:09
  • 3april05:03
  • 4lyngdalen03:19
  • 5still05:53
  • 6first frost08:30
  • 7quiet rain06:33
  • 8shimmer04:29
  • Total Runtime45:21

Info zu Straum, stille

Statt ihrem erfolgreichen „Solaris“-Debüt unmittelbar ein neues Album folgen zu lassen, haben sich Slagr geschlagene drei Jahre Zeit für den Nachfolger gelassen. Die Aufnahmen fanden in der Sofienbergkirche in Oslo und unter der Aufsicht des Produzenten Nils Økland statt, selbst ein bekannter Pendler zwischen den Welten des Folk und der der zeitgenössischen Klassik. Der Schwerpunkt der Sessions lag dabei ganz eindeutig darauf, kontemplative, meditative Stimmungen zu erzeugen und demzufolge ist „Straum, stille“ („Strom, Stille“) zu einer noch unwirklicheren Reise geraten als der Vorgänger, bewegt sich zwischen akustischen Soundscapes und atmosphärischem Songwriting.

Das zweite Album des norwegischen Trios wurde in einer Kirche in Oslo aufgenommen, was den weiten, kraftvoll schwingenden Klang erklären mag. Straum, Stille ist ein Album mit instrumentaler, zeitgenössischer Musik (Besetzung: Geige, Cello, Perkussion), dennoch klingt die Platte eher nach Schmachtpop denn nach Neuer Musik. Griffig sind die Melodien, allesamt melacnholisch und erdig. Wem das Dead Man Album von Neil Young imponiert hat, der sollte sich auch an Straum, Stille versuchen, auch wenn die Klangfarbe eine völlig andere ist. Slagr setzten hier auch einen echten Brocken in die Landschaft, eine singuläre Erscheinung musikgewordener Traurigkeit, die nicht rührselig klingt, sondern irgendwie auch wieder aufmunternd. Besonders der filigrane Einsatz der Schlaginstrumente mag dieses Gefühl produzieren; wie ein unsichtbarer Wanderer streicht dieser Klang ungeahnte Eigenschaften von den Ästen der Streicher-Bäume, die ansonsten in der Musik von Slagr in den Himmel schiessen.

Anne Hytta (hardanger fiddle)
Sigrun Eng (cello)
Amund Sjølie Sveen (vibraphon)


Slagr
sind ein norwegisches Kammermusik-Trio. Der Name leitet sich vom Verb „slá” ab und das bedeutet soviel wie das Schlagen oder Streichen einer Saite.

The members of Slagr are: Anne Hytta – Hardanger fiddles Amund Sjølie Sveen – vibraphone and percussion Lars Johansen – viola da gamba and lute You have never heard anything like the music that Slagr plays. The group was founded by Anne Hytte in the summer of 2003, with the aim of exploring the possibility of combining elements of Norwegian folk music with medieval and Oriental musical traditions to generate a new, modernistic musical idiom with roots in folk music. The contrast between crisp and soft sounds that meet at the point of intersection between serenity and intensity is a distinctive element of Slagr’s music. The melodic structures that move beyond the ordinary major and minor modes, and the sounds that first collide and then merge, evoke changing colours and landscapes. The contrast between the round, gentle sound of the vibraphone and the raw, brittle nature of the Hardanger fiddle and the viola da gamba emphasizes the shifting colours of the music. “Cool. Beautiful. Absurd.” These are some of the adjectives that have been used to describe Slagr’s music. The group’s music is created primarily by Anne Hytte. Slagr also plays fiddle tunes and medieval melodies. The entire group is responsible for the arrangements, with Lars Johansen setting the tone. “It appears that ‘slagr’ was the word used in Old Norse for what we would call a tune.” – from the book “And the Fiddle Sounded” Performances: Fabrikken, Oslo Telemark International Folk Festival

Booklet für Straum, stille

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