Cover Beethoven: Symphony No. 9

Album Info

Album Veröffentlichung:
2018

HRA-Veröffentlichung:
18.10.2018

Label: Sony Classical

Genre: Classical

Subgenre: Vocal

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Ludwig van Beethoven (1770 - 1827): Symphony No. 9 in D Minor, Op. 125:
  • 1Symphony No. 9 in D Minor, Op. 125: I. Allegro ma non troppo, un poco maestoso13:29
  • 2Symphony No. 9 in D Minor, Op. 125: II. Molto vivace13:20
  • 3Symphony No. 9 in D Minor, Op. 125: III. Adagio molto e cantabile11:58
  • 4Symphony No. 9 in D Minor, Op. 125: IV. Presto22:49
  • Total Runtime01:01:36

Info zu Beethoven: Symphony No. 9

Vollendung des Beethoven-Zyklus’: Nach den von der Presse hochgelobten »sensationellen Aufnahmen« (NDR) der Sinfonien 1 bis 8 erscheint jetzt die weltberühmte Sinfonie Nr. 9. in d-moll, die Beethoven zwischen 1817 und 1824 komponierte. Auch in dieser Aufnahme beweist der charismatische Giovanni Antonini sowie das vielfach preisgekrönte Kammerorchester Basel, welches sowohl in historischer Aufführungspraxis als auch mit modernen Instrumenten musiziert, wie spektakulär neu Beethoven klingen kann. Die mitreißende, vor musikalischer Energie geradezu sprühende Interpretation besticht durch eine atemberaubende Klarheit sowie pointierte Präzision. Das Orchester spielt einen ungemein schlanken Beethoven, der den Blick auf schonungslose Kontraste freilegt. Dabei erreicht Antonini eine einzigartige Prägnanz im Klang. Die Sinfonie schließt im effektvollen und mitreißenden Schlusssatz mit der 1785 von Friedrich Schiller geschriebenen »Ode An die Freude«, bei dieser Aufnahme hervorragend gesungen vom Wroclaw Philharmonic Choir, der Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann, der Mezzosopranistin Marie-Claude Chappuis, dem Tenor Maximilian Schmitt sowie dem Bariton Thomas E. Bauer.

"Eine der aufregendsten Beethoveneinspielungen unserer Tage." (Rondo).

Regula Mühlemann, Soprano
Marianna Pizzolato, Mezzosoprano
Maximilian Schmitt, Tenor
Thomas E. Bauer, Baritone
Wroclaw Philharmonic Choir
Kammerorchester Basel
Giovanni Antonini, Dirigent



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