Cover Glière, Mosolov: Harp Concertos

Album Info

Album Veröffentlichung:
2022

HRA-Veröffentlichung:
16.09.2022

Label: Sony Classical/Sony Music

Genre: Classical

Interpret: Xavier de Maistre & Nathalie Stutzmann & WDR Sinfonieorchester

Komponist: Reinhold Gliere (1875-1956), Alexander Glasunow (1865-1936), Alexander Mosolov (1900-1973), Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893)

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Reinhold Glière (1875 - 1956): Harp Concerto in E-Flat Major, Op. 74:
  • 1Glière: Harp Concerto in E-Flat Major, Op. 74: I. Allegro moderato11:18
  • 2Glière: Harp Concerto in E-Flat Major, Op. 74: II. Tema con variazioni10:29
  • 3Glière: Harp Concerto in E-Flat Major, Op. 74: III. Allegro giocoso04:57
  • Alexander Glazunov (1865 - 1936): Raymonda, Op. 57:
  • 4Glazunov: Raymonda, Op. 57: Prélude et la Romanesca03:46
  • Alexander Mosolov (1900 - 1973): Harp Concerto:
  • 5Mosolov: Harp Concerto: I. Sostenuto13:45
  • 6Mosolov: Harp Concerto: II. Nocturne08:57
  • 7Mosolov: Harp Concerto: III. Gavotte02:58
  • 8Mosolov: Harp Concerto: IV. Toccata06:17
  • Pyotr Ilyich Tchaikovsky (1840 - 1893): The Nutcracker, Op. 71:
  • 9Tchaikovsky: The Nutcracker, Op. 71: Dance of the Sugar Plum Fairy (Arr. for Harp and Orchestra by Xavier de Maistre)02:11
  • Total Runtime01:04:38

Info zu Glière, Mosolov: Harp Concertos

Romantische Harfenkonzerte, darunter das berühmte Glière-Konzert und das fantastische Mosolov-Konzert.

Das neue Album des französischen Harfenisten Xavier de Maistre enthält eine interessante Kombination und Vielfalt von zwei romantischen Harfenkonzerten von Reinhold Glière und Glières Schüler Alexander Mosolov sowie zwei Einzelstücke von Alexander Glasunov und de Maistres eigene Bearbeitung von Tschaikowskys "Tanz der Zuckerfee".

Das Harfenkonzert op. 74 von Reinhold Glière (1874-1956) ist eines seiner meistgespielten und beliebtesten Werke. Mit Figuren von großer Schönheit und Geschmeidigkeit, kaskadenartigen Arpeggien und Glissandi unterstreicht es die Virtuosität der Harfe. Als direkte Antwort auf Glières Konzert schrieb sein Schüler Alexander Mosolov (1900-1973) ebenfalls ein Harfenkonzert. Es zeichnet sich durch einfache, traditionelle Melodien aus, die oft von der Harfe mit Figuren und Arpeggien gespielt werden; vor allem im ersten Satz wird die Harfe mit zahlreichen Soli und Kadenzen vorgestellt. Xavier de Maistre wählte das "Prelude et La Romanesca" aus "Raymonda" von Alexander Glasunov (1865-1936) als Hommage an das Ballett. Das Präludium ist nur ein kurzes Vorspiel zur "Romanesca", es zeigt die Hauptfigur des Balletts, Raymonda, die Laute spielt, während die schönen Arpeggios der Laute werden von der Harfe gespielt. Das letzte Stück auf dem Album ist Xavier de Maistres eigene Harfenbearbeitung von Tschaikowskys "Tanz der Zuckerfee" (1840-1861) aus dem Nussknacker, op. 71. Ursprünglich für die Celesta geschrieben, entdeckte Xavier de Maistre, dass es auf der Harfe noch besser klang.

Xavier de Maistre, Harfe
WDR Sinfonieorchester Köln
Nathalie Stutzmann, Leitung




Xavier de Maistre
1973 in Toulon geboren, wurde Xavier de Maistre zuerst am Konservatorium seiner Heimatstadt ausgebildet und vervollständigte seine Studien bei Jacqueline Borot und Catherine Michel in Paris. Gleichzeitig studierte er Politikwissenschaften an der berühmten Ecole des Sciences Politiques in Paris und später an der London School of Economics. 1995 wurde er Soloharfenist beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und 1998 gewann er den renommierten Harfenwettbewerb USA International Harp Competition in Bloomington (Indiana). Mit nur 25 Jahren folgte dann im Jahr 1999 das Engagement als Soloharfenist bei den Wiener Philharmonikern.

Als Solist konzertiert Xavier de Maistre regelmäßig in den bedeutenden Konzerthäusern Europas, Japans und der USA. Im Mai 2002 spielte er als erster Harfenist in der Geschichte der Wiener Philharmoniker ein Solokonzert mit diesem Orchester. Xavier de Maistre ist auf den weltweit größten Festivals wie dem Schleswig-Holstein Festival, Salzburger Festspielen, Rheingau Festival, Wiener Festwochen, Verbier Festival, Styriarte und Mosel Festwochen ein gern gesehener Gast.

Seit 2001 ist Xavier de Maistre Professor an der Musikhochschule Hamburg und gibt regelmäßig Meisterkurse an der Julliard School New York, der Toho University Tokyo und dem Trinity College London. Xavier de Maistre nimmt seit 2008 exklusiv für Sony Music auf. Seine Debüt-CD "Nuit d'Etoiles" mit Werken von Claude Debussy erschien im April 2008 und wurde mit dem Echo Klassik ausgezeichnet.

Er spielte er drei nationale Uraufführungen von "Trans", Kaija Saariahos neuem Harfenkonzert, mit den Rundfunksymphonien von Frankfurt und Schweden und dem Symphonieorchester der Stadt Birmingham. Weitere Höhepunkte der Saison sind Konzerte mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Orquesta Sinfonica de Galicia, dem Turku Philharmonic Orchestra, dem Münchener Kammerorchester, dem Zürcher Kammerorchester, den Moskauer Virtuosen, dem Shanghai Symphony Orchestra und dem China Philharmonic Orchestra.



Booklet für Glière, Mosolov: Harp Concertos

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