Jacques Duphly: pièces de clavecin Medea Bindewald

Cover Jacques Duphly: pièces de clavecin

Album Info

Album Veröffentlichung:
2015

HRA-Veröffentlichung:
15.12.2016

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Jacques Duphly (1715-1789): Livre III des œuvres pour clavecin:
  • 1Rondeau. La Forqueray06:25
  • Livre IV des œuvres pour clavecin:
  • 2La de Vaucanson05:52
  • 3Ouverture. Grave - Viste - Lent05:23
  • 4Rondeau gracieux. La de May03:36
  • 5La Madin. Gay03:54
  • Livre I des œuvres pour clavecin:
  • 6Allemande06:45
  • 7Courante. La Boucon03:43
  • 8Rondeau04:10
  • 9La Millettina. Vivement02:41
  • Livre III des œuvres pour clavecin:
  • 10La de Casaubon. Vivement04:08
  • 11La du Tailly. Gracieux et gay05:15
  • 12La de Valmallette. Gaïment03:51
  • Livre IV des œuvres pour clavecin:
  • 13Rondeau. La Pothouïn. Modérément06:39
  • Livre III des œuvres pour clavecin:
  • 14Chaconne07:32
  • 15Médée. Vivement et fort03:10
  • Total Runtime01:13:04

Info zu Jacques Duphly: pièces de clavecin

Tanzsätze und Charakterstücke vom Cembalo-Champion: Das Cembalo nimmt im Frankreich der Barock- und Rokoko-Zeit einen besonders wichtigen Raum ein – zu Beginn des 17. Jahrhunderts avancierte es zum führenden Soloinstrument; am Hof Ludwigs XIV. gehörte es später zum guten Ton der kulturellen Elite, es zu beherrschen. Jacques Duphly, geboren 1715 (im Jahr, als Ludwig XIV. den Thron bestieg), konnte also bereits auf eine reiche Tradition zurückblicken, als er seine Karriere startete. 1742 gab er seinen Job als Organist auf, um sich als berühmter Virtuose ganz dem Cembalospiel und dem Komponieren für seine Auftritte zu widmen.

Exemplarisch für seine Zeit: Er veröffentlichte vier Bücher mit Tanzsätzen und Charakterstücken, die als exemplarisch für seine Zeit gelten können – Elemente der traditionellen französischen Suite begegnen darin Einflüssen des „modernen" italienischen Stils und Anklängen an die frühklassische Sonate. Eine reizvolle Mischung, die noch eine weitere Dimension erhält, wenn sie durch die Violine zusätzliche Farbe gewinnt – allerdings bleibt hier eindeutig das Cembalo das Soloinstrument. Medea Bindewald entlockt ihrem warm klingenden Instrument mit ihren lebendig-atmenden Interpretationen, unterstützt von Nicolette Moonen an der Barockvioline, ungeahnte vokale Qualitäten.

"Medea Bindewald verführt uns [...] mit dem Feingefühl, dem Feuer und der Überzeugungskraft einer vollendeten Künstlerin. [...] Man wird diese wunderbare Fassung der Gesamtaufnahme von Christophe Rousset an die Seite stellen." (Philippe Ramin, Diapason)

Medea Bindewald, Cembalo
Nicolette Moonen, Violine



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