Cover Rachmaninoff: The Bells & Symphonic Dances

Album Info

Album Veröffentlichung:
2018

HRA-Veröffentlichung:
02.02.2018

Label: BR-Klassik

Genre: Classical

Subgenre: Orchestral

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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FLAC 48 $ 13,50
  • Sergei Rachmaninoff (1873 - 1943): The Bells, Op. 35:
  • 1I. Allegro, ma non tanto06:40
  • 2II. Lento11:01
  • 3III. Presto10:11
  • 4IV. Lento lugubre11:15
  • Symphonic Dances, Op. 45:
  • 5I. Non allegro11:09
  • 6II. Andante con moto (Tempo di valse)10:08
  • 7III. Lento assai13:45
  • Total Runtime01:14:09

Info zu Rachmaninoff: The Bells & Symphonic Dances

Liveaufnahme mit zwei sinfonischen Tondichtungen des russischen Komponisten Sergej Rachmaninow: "Die Glocken" und "Symphonische Tänze". Mariss Jansons leitet das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Mitschnitt von Münchener Konzerten vom Januar 2016 und vom Januar 2017 in lebendiger Live-Atmosphäre.

Zwei große sinfonische Tondichtungen des russischen Komponisten Sergej Rachmaninow sind auf der neuen CD von BR Klassik zu erleben: das viersätzige symphonische Poem „Die Glocken“ („Kolokola“) op. 35 nach einem Gedicht von Edgar Allan Poe für Solostimmen, Chor und Orchester von 1913, sowie die drei „Symphonischen Tänze“ op. 45 von 1940 – das letzte vollendete Werk des 1943 verstorbenen Komponisten. Rachmaninow beeindruckte die von Konstantin Balmont geschaffene freie Nachdichtung von Poes Gedicht „The Bells“ ungemein: Glocken haben für jeden Russen einen besonderen Stellenwert, da sich ihre Kathedralen durch das prachtvolle Zusammenspiel der Kirchenglocken auszeichnen – ein Hörerlebnis, das auch auf Rachmaninow nachhaltigen Eindruck machte. In den vier Strophen des Gedichts werden die Klänge von Schlitten-, Hochzeits-, Feuer- und Totenglocken bildreich dargestellt. Die vier Sätze der monumentalsten Tondichtung Rachmaninows bringen die jeweiligen höchst unterschiedlichen Stimmungen meisterhaft zum Klingen. Die „Symphonischen Tänze“ für großes Orchester entstanden 1940 auf Long Island. Der erste Satz enthält ein Zitat aus seiner (erfolglosen) ersten Symphonie; der zweite soll die Jahre zwischen der Jahrhundertwende und der Russischen Revolution behandeln; der dritte verbindet das „Dies irae“ (symbolisch für den Tod) mit dem „Halleluja“ der orthodoxen Liturgie (für die Auferstehung). Der hoffnungsvolle Lobgesang triumphiert in den letzten von Rachmaninow geschaffenen Takten über das Jüngste Gericht – vielleicht eine Vorahnung seines nahen Todes.

Die beiden Meisterwerke, die Rachmaninow als seine besten Kompositionen verstand, wurden in Münchener Konzerten im Herkulessaal der Residenz im Januar 2016 (Die Glocken) und im Januar 2017 (Symphonische Tänze) aufgezeichnet – herausragende Interpretationen von wesentlichsten Kompositionen des symphonischen Repertoires des frühen 20. Jahrhunderts unter Leitung von Mariss Jansons.

Oleg Dolgov, Tenor
Tatiana Pavlovskaya, Sopran
Alexey Markov, Bariton
Chor des Bayerischen Rundfunks
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Mariss Jansons, Dirigent



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Booklet für Rachmaninoff: The Bells & Symphonic Dances

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