Jan Dismas Zelenka: Missa Circumcisionis ZWV 11 Collegium 1704, Collegium Vocale 1704 & Václav Luks
Album Info
Album Veröffentlichung:
2025
HRA-Veröffentlichung:
16.01.2026
Label: Accent
Genre: Classical
Subgenre: Vocal
Interpret: Collegium 1704, Collegium Vocale 1704 & Václav Luks
Komponist: Jan Dismas Zelenka (1679-1745)
Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)
Coming soon!
Danke, dass Sie sich für dieses Album interessieren. Sie können das Album noch nicht kaufen. Dafür schon mal reinhören!
Tipp: Nutzen Sie unsere Merkliste-Funktion.
- Jan Dismas Zelenka (1679 - 1745): Missa Circumcisionis, ZWV 11:
- 1 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Kyrie eleison – Christe eleison 03:51
- 2 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Gloria in excelsis Deo 02:10
- 3 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Qui tollis peccata mundi 02:25
- 4 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Qui sedes ad dexteram Patris 01:30
- 5 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Quoniam tu solus Sanctus 02:10
- 6 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Cum Sancto Spiritu 02:07
- 7 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Credo in unum Deum 01:54
- 8 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Et incarnatus est – Crucifixus 02:07
- 9 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Et resurrexit 03:52
- 10 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Sanctus – Pleni sunt caeli – Osanna I 01:42
- 11 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Benedictus 01:31
- 12 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Osanna II 00:59
- 13 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Agnus Dei I 01:38
- 14 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Agnus Dei II 01:55
- 15 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Agnus Dei III 00:36
- 16 Zelenka: Missa Circumcisionis, ZWV 11: Dona nobis pacem 03:55
- Missa Corpis Domini, ZWV 3:
- 17 Zelenka: Missa Corpis Domini, ZWV 3: Kyrie eleison I 00:47
- 18 Zelenka: Missa Corpis Domini, ZWV 3: Kyrie eleison II – Christe eleison 04:17
- 19 Zelenka: Missa Corpis Domini, ZWV 3: Credo in unum Deum 02:23
- 20 Zelenka: Missa Corpis Domini, ZWV 3: Et incarnatus est 01:10
- 21 Zelenka: Missa Corpis Domini, ZWV 3: Crucifixus 02:33
- 22 Zelenka: Missa Corpis Domini, ZWV 3: Et resurrexit 01:48
- 23 Zelenka: Missa Corpis Domini, ZWV 3: Confiteor – Et expecto 02:52
- 24 Zelenka: Missa Corpis Domini, ZWV 3: Sanctus 00:46
- 25 Zelenka: Missa Corpis Domini, ZWV 3: Pleni sunt coeli 00:32
- 26 Zelenka: Missa Corpis Domini, ZWV 3: Osanna I 00:12
- 27 Zelenka: Missa Corpis Domini, ZWV 3: Benedictus 03:42
- 28 Zelenka: Missa Corpis Domini, ZWV 3: Osanna II 00:17
- 29 Zelenka: Missa Corpis Domini, ZWV 3: Agnus Dei - Dona nobis pacem 05:49
Info zu Jan Dismas Zelenka: Missa Circumcisionis ZWV 11
Vaclav Luks und seine Ensembles Collegium 1704 und Collegium Vocale 1704 sind seit zwei Jahrzehnten die Sachwalter Jan Dismas Zelenkas. Nun erscheint seine feierliche „Missa Circumcisionis”, zum Fest der Beschneidung des Herrn im Tempel, heute Dreikönig. Sie ist eine der umfangreichsten und am reichsten orchestrierten etwa 20 Messkompositionen des Komponisten, entstanden 1728, als Zelenka für den erkrankten Dresdner Kapellmeister Johann David Heinichen einsprang. Zusätzlich erklingt die Missa Corporis Domini, die etwa zehn Jahre später für einen weniger wichtigen Anlass entstand und daher nur mit Streichern und Oboen besetzt ist.
Tereza Zimkova, Sopran
Aneta Petrasova, Mezzosopran
Rodrigo Carreto, Countertenor
Tomas Selc, Bass
Collegium Vocale 1704
Kollegium 1704
Václav Luks,Dirigent
Collegium Vocale & Collegium 1704
Das Prager Barockorchester Collegium 1704 und das Vokalensemble Collegium Vocale 1704 wurden im Jahr 2005 von dem Cembalisten und Dirigenten Václav Luks anlässlich des Projektes BACH – PRAHA – 2005 gegründet. Seitdem arbeitet es regelmäßig mit dem Internationalen Musikfestival Prager Frühling zusammen und ist zudem regelmäßig zu Gast bei Festivals in ganz Europa. Besonderes Anliegen der Musiker ist es, das Werk tschechischer Meister wie Jan Dismas Zelenka oder Josef Mysliveček bekanntzumachen.
Im Jahr 2008 initiierte Collegium 1704 die Konzertreihe Musikbrücke Prag – Dresden, die an die reichen kulturellen Traditionen beider Städte anknüpft. Die Zusammenarbeit mit renommierten Solisten wie Magdalena Kožená, Vivica Genaux und Bejun Mehta führte im Jahr 2012 zu einem zweiten Konzertzyklus mit dem Titel Collegium 1704 im Rudolfinum in der Konzerthalle des Prager Rudolfinums. Im Herbst 2015 wurden diese beiden Reihen zu einem Konzertzyklus zusammengeführt, der parallel in Prag und Dresden erklingt.
Kürzliche und anstehende Gastspiele beinhalten Auftritte bei den Salzburger Festspielen, beim Lucerne Festival, beim Chopin Festival in Warschau, beim Festival Wratislavia Cantans, in der Berliner Philharmonie, in der Wigmore Hall London, am Theater an der Wien, im Konzerthaus Wien, in der Konzerthalle des BOZAR (Palais des Beaux-Arts) in Brüssel sowie als artist in residence bei den renommierten Festivals Alte Musik Utrecht und Bachfest Leipzig.
Aufnahmen für die Labels Accent, Zig-Zag Territoires und Supraphon erhielten u.a. einen Diapason d’Or, einen Coup de Coeur von TV Mezzo und eine Nominierung für den Gramophone Award des Magazins Gramophone.
Václav Luks
begann seine musikalische Ausbildung am Konservatorium Pilsen und an der Akademie der musischen Künste in Prag (Horn, Cembalo). Er führte seine Studien an der Schola Cantorum Basiliensis mit Spezialisierung auf Alte Musik bei Jörg-Andreas Bötticher und Jesper Bøje Christensen in den Fächern historische Tasteninstrumente und historische Aufführungspraxis fort.
Bereits während seines Studiums in Basel sowie in den darauffolgenden Jahren konzertierte er als Hornsolist der Akademie für Alte Musik Berlin in ganz Europa sowie in den USA, Mexiko und Japan. Nach seiner Rückkehr nach Prag im Jahr 2005 reorganisierte er Collegium 1704, das bereits seit 1991 während seiner Zeit als Student an der Akademie als Kammerorchester bestand, zu einem Barockorchester und gründete Collegium Vocale 1704. Den entscheidenden Impuls dafür gab das von Václav Luks 2005 initiierte Projekt Bach–Prag–2005, in dessen Rahmen er Hauptwerke von Johann Sebastian Bach in Prag aufführte und das den Beginn der regelmäßigen Zusammenarbeit mit dem Internationalen Musikfestival Prager Frühling markiert.
Unter der Leitung von Václav Luks etablierte sich Collegium 1704 rasch zu einem der weltweit führenden auf die Interpretation der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts spezialisierten Ensembles. Zudem trug er mit seinen internationalen künstlerischen Aktivitäten wesentlich zur Wiederentdeckung der Musik der böhmischen Komponisten Jan Dismas Zelenka und Josef Myslive?ek bei.
Gastspiele beinhalten Auftritte bei den Salzburger Festspielen, beim Lucerne Festival, beim Chopin-Festival in Warschau, bei Wratislavia Cantans, in der Berliner Philharmonie, in der Wigmore Hall, im Theater an der Wien, im Wiener Konzerthaus, im Palais des Beaux-Arts in Brüssel sowie als Artist in Residence bei den renommierten Festivals Oude Muziek in Utrecht und Bachfest Leipzig.
Neben der intensiven musikalischen Beschäftigung mit Collegium 1704 arbeitet er mit weiteren namhaften Ensembles wie dem La Cetra Barockorchester Basel und dem Dresdner Kammerchor zusammen. Václav Luks spielte als Dirigent wie auch als Kammermusiker Aufnahmen für die Label Accent, Supraphon und Zig-Zag Territoires ein und wurde als Juror zu internationalen Wettbewerben eingeladen, wie dem Internationalen Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerb in Melk, dem Internationalen Musikwettbewerb Prager Frühling oder dem Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb in Leipzig.
Booklet für Jan Dismas Zelenka: Missa Circumcisionis ZWV 11
