Tango - Argentinian Tangos arranged for String Quartet Galatea Quartet

Cover Tango - Argentinian Tangos arranged for String Quartet

Album Info

Album Veröffentlichung:
2018

HRA-Veröffentlichung:
02.08.2018

Label: Sony Classical

Genre: Classical

Subgenre: Chamber Music

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Osvaldo Fresedo (1897 - 1984):
  • 1Vida Mía (Arr. for String Quartet)04:13
  • Julio De Caro (1899 - 1980):
  • 2Tierra querida (Arr. for String Quartet)03:14
  • Charlo (1906 - 1990):
  • 3Ave de Paso (Arr. for String Quartet)04:28
  • Horacio Salgán (1916 - 2016):
  • 4La llamo silbando (Arr. for String Quartet)02:51
  • Francisco De Caro (1898 - 1976):
  • 5Loca Bohemia (Arr. for String Quartet)03:59
  • Vicente Greco (1888 - 1924):
  • 6Racing Club (Arr. for String Quartet)03:52
  • Alfonso Lacueva (1904 - 1969):
  • 7Intimas (Arr. for String Quartet)03:21
  • Lucio Demare (1906 - 1974):
  • 8Mañana zarpa un barco (Arr. for String Quartet)02:53
  • Carlos Di Sarli (1903 - 1960):
  • 9Milonguero viejo (Arr. for String Quartet)03:01
  • Juan Carlos Cobián (1896 - 1942):
  • 10Shusheta (Arr. for String Quartet)03:14
  • Enrique Delfino (1895 - 1967):
  • 11Griseta (Arr. for String Quartet)03:01
  • Eduardo Pereyra (1900 - 1973):
  • 12Madame Ivonne (Arr. for String Quartet)03:37
  • Horacio Salgán (1916 - 2016):
  • 13A Don Augustin Bardi (Arr. for String Quartet)02:58
  • Anselmo Aieta (1896 - 1964):
  • 14Corralera (Arr. for String Quartet)02:35
  • Enrique Santos Discépolo (1901 - 1951):
  • 15Sueño de Juventud (Arr. for String Quartet)03:44
  • Total Runtime51:01

Info zu Tango - Argentinian Tangos arranged for String Quartet

The Galatea Quartet is often touring in South America, where they have a big fan base. During one of the concert tours the idea was born, to transcribe ORIGINAL Argentinian tangos for string quartet. The four musicians could get composers/arrangers such as Pablo Fraguela or Tomás Nine enthusiastic about the idea and it didn’t took long time, until 15 tangos had been transcribed for four string instruments.

Galatea Quartett:
Yuka Tsuboi, violin
Sarah Kilchenmann, violin
David Schneebeli, viola
Julien Kilchenmann, cello
Jürg Dähler, Viola




Das Galatea Quartett
wurde im Jahr 2005 gegründet. Seine Mitglieder sind die Geschwister Sarah und Julien Kilchenmann, Yuka Tsuboi und Hugo Bollschweiler. In den Anfängen war in Zürich die Arbeit mit Stephan Görner vom Carmina Quartett prägend und jene in Berlin mit dem Artemis Quartett. Früh schon wurden die Ensemblemitglieder als Stipendiatinnen und Stipendiaten der European Chamber Music Academy (ECMA) gefördert. Der befruchtende Austausch mit deren künstlerischem Leiter Hatto Beyerle hat sich bis heute erhalten. Rasch und anhaltend stellten sich Wettbewerbserfolge ein, unter anderem am Concours de Genève (2006), am Migros Kammermusikwettbewerb in Zürich (2007), am Internationalen Kammermusikwettbewerb in Osaka (2008) und am Streichquartett-Wettbewerb in Bordeaux (2010). Konzerttourneen führten durch ganz Europa – so auch in die Wigmore Hall, das Concertgebouw Amsterdam und die Tonhalle Zürich, aber auch nach Japan, Argentinien, Kanada und Indien. Das Galatea Quartett war Gast an bedeutenden Festivals, unter anderem bei der Società del Quartetto Milano, am Festival de Sion, an der EuroArt Prag und am Festival Pablo Casals und in Zürich bei den Festspielen und an den Tagen für Neue Musik.

2011 erschien bei Sony Classical das Debüt-Album „Bloch: Landscapes-Works for String Quartet“ mit Werken des schweizerisch-amerikanischen Komponisten Ernest Bloch. Das geschärfte Profil des Galatea Quartetts wird international wahrgenommen: 2012 wurde das Ensemble mit einem ECHO-Preis für die beste Kammermusikeinspielung des Jahres (20./21. JH.) ausgezeichnet und 2013 folgte die Ehrung mit dem renommierten Kulturförderpreis des Kantons Zürich. Das neue Album des Ensemble erscheint im März 2014 bei Sony Classical und vereint Werke der Belle Époque von Debussy, Menu und Milhaud. Ein unangestrengter Umgang mit den Klassikern und die Lust auf beständige Horizonterweiterung prägen auch das neuste musikalische Ausrufezeichen des Galatea Quartetts.

Neben dem klassischen Repertoire hat das Galatea Quartett immer auch ungewohntes Terrain erkundet und innovative, genreübergreifende Konzepte entworfen. Zum eigenständigen Profil des Quartetts trägt auch die Zusammenarbeit mit Isabel Mundry und Helmut Lachenmann bei. Das Engagement für zeitgenössische Schweizer Musik beweisen Uraufführung von Werken von Martin Derungs, Hans Ulrich Lehmann, Heinz Marti und Rodolphe Schacher. Das Galatea Quartett hat keine Berührungsängste: Cross over-Projekte sind beinahe alltäglich. Sie führten zur Zusammenarbeit mit Jon Lord (Deep Purple), Tina Turner und dem Schriftsteller Urs Faes sowie zu einer Aufführungsserie der Pink Floyd-Adaptation „To the Dark Side of the Moon“. Das Repertoire ist ebenso breit wie eigenwillig. Auch im Bereich der klassisch-romantischen Musik ist neben dem Kanon der Quartett-Literatur manches Unbekannte auszumachen. Die Abenteuerlust ist ansteckend: das Galatea Quartett hat sein Publikum gefunden und das Echo in der Fachwelt ist mehr als nur wohlwollend.

Booklet für Tango - Argentinian Tangos arranged for String Quartet

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