Paris Bar - Françaix Tansman Lajtha Notos Quartett

Cover Paris Bar - Françaix Tansman Lajtha

Album Info

Album Veröffentlichung:
2022

HRA-Veröffentlichung:
25.03.2022

Label: Sony Classical/Sony Music

Genre: Classical

Subgenre: Chamber Music

Interpret: Notos Quartett

Komponist: Jean Francaix (1912-1997), Alexandre Tansman (1897-1986), Laszlo Lajtha (1892-1963)

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • Jean Françaix (1912 - 1997): Divertissement:
  • 1Françaix: Divertissement: I. Allegretto giocoso05:58
  • 2Françaix: Divertissement: II. Scherzo. Vivo04:29
  • 3Françaix: Divertissement: III. Andante. Lento03:49
  • 4Françaix: Divertissement: IV. Finale. Prestissimo06:50
  • Alexandre Tansman (1897 - 1986): Suite-Divertissement:
  • 5Tansman: Suite-Divertissement: I. Introduction et Marche. Allegro risoluto ben ritmato - Meno mosso Tempo di marcia03:56
  • 6Tansman: Suite-Divertissement: II. Sarabande. Lento03:16
  • 7Tansman: Suite-Divertissement: III. Scherzino. (Polka). Allegretto grazioso01:28
  • 8Tansman: Suite-Divertissement: IV. Mélodie. Modéré01:59
  • 9Tansman: Suite-Divertissement: V. Nocturne. Largo05:07
  • 10Tansman: Suite-Divertissement: VI. Finale. Molto vivace03:37
  • Laszlo Lajtha (1892 - 1963): Piano Quartet, Op. 6:
  • 11Lajtha: Piano Quartet, Op. 6: I. Andante07:26
  • 12Lajtha: Piano Quartet, Op. 6: II. Allegro14:09
  • 13Lajtha: Piano Quartet, Op. 6: III. Moderato molto - Poco più mosso - Poco Allegro - Allegro - Allegro vivace - Molto moderato11:54
  • Total Runtime01:13:58

Info zu Paris Bar - Françaix Tansman Lajtha

»Paris Bar« heißt das neue Album des hochgelobten Notos Quartetts aus Berlin. Und wieder beeindruckt das Ensemble mit ungewöhnlichem Repertoire, für »Paris Bar« wählten sie Klavierquartette der 20er und 30er Jahre von Jean Françaix und Alexandre Tansman. Und auf »Paris Bar« gibt es sogar eine Weltersteinspielung - ein Werk des ungarischen Komponisten Laslo Lajtha.

Paris entwickelte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem internationalen kulturellen Hotspot. Künstler aus aller Welt strömten während der sogenannten »Années folles«, den verrückten 20er Jahren, in die französische Hauptstadt, ließen sich von der ausgelassenen Stimmung in den Bars und Cafés anregen und inspirierten sich gegenseitig zu kreativen Werken. Von dieser prickelnden Atmosphäre wurden auch die drei Komponisten Jean Françaix, Alexandre Tansman und Laslo Lajtha angesteckt, die das Notos Quartett für diese Aufnahme, die als Koproduktion von Sony Classical mit Deutschlandradio Berlin entstand, ausgewählt hat. Jean Francaix' »Divertissement« von 1933 ist eine wahre Entdeckung, gibt es doch bisher nur eine einzige Aufnahme dieses Werkes.

Der für Françaix' Musik typische Witz und Charme prägen das viersätzige Werk, das neben Heiterkeit auch die melancholische Seite des Komponisten erkennen lässt. Der Titel »Divertissement« (frz. »Unterhaltung«) unterstreicht den Wunsch der damaligen Gesellschaft, amüsiert zu werden, um das Elend und die Qualen des gerade erlebten ersten Weltkriegs ausblenden zu können. Auch das zweite Werk dieses Albums, die »Suite-Divertissement« des gebürtigen Polen Alexandre Tansman spiegelt diese Sehnsucht wider.

Als einer der gefragtesten Komponisten seiner Zeit verbindet seine »Suite-Divertissement« französischen Esprit mit polnischer Volksmusik und spielt mit barocken Formen genauso wie mit traditionellen Rhythmen seines Heimatlandes. Mit der Weltersteinspielung des Klavierquartetts op. 6 von Laslo Lajtha ehrt das Notos Quartett einen der wichtigsten ungarischen Komponisten.

Notos Quartett




Notos Quartett
Von "virtuoser Brillanz und technischer Perfektion" spricht die Kritik, von einem Musizieren, das sich durch "Passion und größte Sensibilität" auszeichnet und von einem Ensemble mit "reifem Werkverständnis und einer bewundernswerten Schönheit des Klangs, das einer großen Zukunft entgegen- blickt und bereits seinen ganz eigenen Stil gefunden hat. Ein Stil, der jedoch nie Selbstzweck ist, sondern dem der Respekt vor dem jeweiligen Werk und seinem Schöpfer ein aufrichtiges und hörbares Anliegen ist."

Mit ihrem Spiel haben die jungen Musiker des Notos Quartetts in den letzten Jahren sowohl die Fach- presse als auch ihr Publikum begeistert. Der Gewinn des „Parkhouse Award” 2011 in London, der 1. Preis beim „Charles- Hennen-Concours” 2011 in Holland, der 1. Preis beim „Premio Vittorio Gui" 2013 in Florenz, der 2. Preis und der Sonderpreis für die beste Brahms-Interpretation sowie der Publikums- preis beim „Città di Pinerolo” 2013 in Turin und der 2. Preis beim „Osaka International Chamber Music Competition“ 2014 in Japan unterstreichen den Erfolg, den das Ensemble auf Bühnen im In- und Aus- land verzeichnen kann.

Nach begeisternden Auftritten in der Londoner Wigmore Hall, im Concertgebouw Amsterdam, bei den Festspielen von Schwetzingen, dem Rheingau, Würzburg, Mecklenburg-Vorpommern und Usedom sowie, im Rahmen einer Tournee auf Einladung des Goethe-Instituts, in den wichtigsten Metropolen Südostasiens ist der Konzertkalender des Ensembles gut gefüllt.

Seit seiner Gründung im Jahr 2007 erhielt das Quartett wichtige Impulse durch Mitglieder des Man- delring-, des Alban Berg- und des Guarneri Quartetts sowie des Beaux Arts Trios.

Als Stipendiat der Stiftung Albéniz und der Santander Consumer Bank AG hat das Notos Quartett die Ehre, von Günter Pichler, dem ersten Geiger des legendären Alban Berg Quartetts, am Instituto Internacional de Música de Cámara de Madrid als erstes Klavierensemble überhaupt im Spezialstudiengang für professionelle Streichquartette künstlerisch betreut zu werden. Zudem ist das Notos Quartett Stipendiaten-Ensemble der Villa Musica Rheinland Pfalz und wird von den Freunden der Villa Musica e.V. sowie der Freunde Junger Musiker Frankfurt e.V. unterstützt.

Seit September 2014 unterrichtet das Notos Quartett im Rahmen des Waverley Junior Fellowships am Royal Northern College of Music in Manchester Kammermusik und ist als musikalischer Botschafter dieser renommierten Musikhochschule tätig.

Notos Quartett
From their performances, critics have acclaimed the ensemble‘s „virtuosic brilliance and technical perfection“ which is characterized by „passion and great sensitivity,“ as well as their „mature interpretive powers and an admirable beauty of sound. Thanks to this they look ahead to a bright future, having already found their very own style - a style that is never an end in itself, but rather shows the respect of each work and its creator as a sincere and audible concern.“ With their playing, the young musicians of the Notos Quartet have thrilled both music critics and their audiences in recent years.

Winning the „Parkhouse Award“ 2011 in London, the First Prize at the „Charles-Hennen-Concours“ 2011 in Holland, the First Prize at the „Premio Vittorio Gui“ 2013 in Florence, the Second Prize, the Special Prize for the Best Brahms Interpretation as well as the Audience Prize at the „Città di Pinerolo“ 2013 in Torino, the Second Prize at the „Osaka International Chamber Music Competition“ 2014 in Japan, the First Prize at the “OnStage Competition” 2016, the First Prize at the “Schoenfeld International String Competition” 2016 and the First Prize at the "International Chamber Music Competition Almere" 2016 in the Netherlands highlights the success the ensemble can list onstage at home and abroad.

It comes as no surprise that their concert calendar is full after inspiring performances at London‘s Wigmore Hall, the Concertgebouw Amsterdam, at the festivals of Schwetzingen, Rheingau, Würzberg, Mecklenburg-Vorpommern and Usedom, and furthermore a concert tour through the major cities of Southeast Asia by the invitation of the Goethe Institute.

Since their inception in 2007, the Notos Quartet has received valuable guidance by the members of the Mandelring Quartet, the Alban Berg Quartet, the Guarneri Quartet, and the Beaux Arts Trio. Supported by a scholarship of Fundación Albéniz and Santander Consumer Bank AG the Notos Quartet feels honored to work together with Günter Pichler, first violinist of the legendary Alban Berg Quartet, being the first piano ensemble ever that is accepted in the degree programme for professional string quartets at the Instituto Internacional de Música de Cámara de Madrid.

In 2014/2015 the Notos Quartet was holding the Waverley Chamber Music Fellowship at the Royal Northern College of Music in Manchester and since October 2015 the ensemble is the Artistic Director of the NOTOS CHAMBER MUSIC ACADEMY.



Booklet für Paris Bar - Françaix Tansman Lajtha

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