The John Adams Edition, Vol. 3: The Gospel According to the Other Mary Berliner Philharmoniker & Sir Simon Rattle

Album Info

Album Veröffentlichung:
2017

HRA-Veröffentlichung:
10.11.2017

Label: Berliner Philharmoniker Recordings

Genre: Classical

Subgenre: Vocal

Interpret: Berliner Philharmoniker & Sir Simon Rattle

Komponist: John Adams (1947)

Das Album enthält Albumcover

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  • John Adams (b.1947): The Gospel According to the Other Mary, Act I:
  • 1The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 1: The Next Day in the City Jail04:19
  • 2The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 1: Now a Certain Woman Named Martha02:54
  • 3The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 2: And She Had a Sister Named Mary01:45
  • 4The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 2: I Am Surprised That I Am Beginning to Pray Daily03:28
  • 5The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 2: Chorus: En un Día da Amor Yo Bajé Hasta la Tierra04:43
  • 6The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 3: Now a Certain Man Was Sick04:19
  • 7The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 3: Lazarus Dies While His Sisters Await Jesus02:06
  • 8The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 3: Why Standest Thou Afar off, O Lord?02:36
  • 9The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 3: In My Own Quietly Explosive Here03:02
  • 10The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 3: Don't Touch My Left Arm02:24
  • 11The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 3: When Mary Was Come Where Jesus Was03:46
  • 12The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 3: Jesus Said, Take Ye Away The Stone02:14
  • 13The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 3: And When He Thus Had Spoken04:41
  • 14The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 3: Drop Down, Ye Heavens, from Above02:55
  • 15The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 4: Then Jesus Six Days Before the Passover00:44
  • 16The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 4: For the Grave Cannot Praise Thee07:08
  • 17The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 4: Then Took Mary a Pound of Ointment04:48
  • 18The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 5: And There Were Some That Had Indignation01:53
  • 19The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 5: We Know There Will Be No Utopias06:17
  • 20The Gospel According to the Other Mary, Act I Scene 5: Tell Me: How Is This Night Different11:37
  • The Gospel According to the Other Mary, Act II:
  • 21The Gospel According to the Other Mary, Act II Chorus: Who Rips His Own Flesh Down the Seams04:01
  • 22The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 1: Martha and Mary, Not Knowing05:58
  • 23The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 2: Introduction02:20
  • 24The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 2: Up at Two a.m., Picketed All Day01:58
  • 25The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 2: The Said Defendants02:52
  • 26The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 2: Chorus: Jesus, Incomparable Perdonador de Injurias03:11
  • 27The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 3: And They Were Come unto a Place Called Golgotha06:14
  • 28The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 3: Daughters of Jerusalem, Weep Not for Me02:37
  • 29The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 3: Now There Stood by the Cross of Jesus01:14
  • 30The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 3: When Jesus Saw His Mother03:13
  • 31The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 4: When the Rain Began to Fall04:54
  • 32The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 4: On Earth When He Heard the First Rain03:35
  • 33The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 4: His Son Cried Out to Him01:56
  • 34The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 5: Now in the Place Where He Was Crucified04:30
  • 35The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 5: Mary Awakens on the Third Morning02:24
  • 36The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 5: Chorus: It Is Spring04:17
  • 37The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 6: And, Behold, There Was a Great Earthquake03:09
  • 38The Gospel According to the Other Mary, Act II Scene 6: Why Seek Ye the Living Among the Dead?07:36
  • Total Runtime02:23:38

Info zu The John Adams Edition, Vol. 3: The Gospel According to the Other Mary

Maria Magdalena ist eine der faszinierendsten Frauenfiguren der Bibel. In The Gospel According to the Other Mary erzählen Komponist John Adams und Librettist Peter Sellars die Passion Christi aus ihrer Perspektive. Ebenso facettenreich wie die Geschichte ist Adams’ unwiderstehliche Musik, in der sich Minimalismus mit fantasievoller Orchestrierung und jazziger Verve mischen. Sir Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker.

Kelley OʼConnor, Mezzosopran (Mary)
Tamara Mumford, Mezzosopran (Martha)
Daniel Bubeck, Countertenor
Brian Cummings, Countertenor
Nathan Medley, Countertenor
Peter Hoare, Tenor (Lazarus)
Rundfunkchor Berlin
Berliner Philharmoniker
Sir Simon Rattle, Dirigent




Berliner Philharmoniker
Die Berliner Philharmoniker spielen seit fast 125 Jahren eine der wichtigsten Rollen im Musikleben Berlins. 1882 machten sich 54 ambitionierte Musiker, die gegen ihren Dirigenten Benjamin Bilse aufbegehrten, selbstständig und gründeten das Berliner Philharmonische Orchester, das zunächst jedoch mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte. 1887 übernahm der Konzertagent Hermann Wolff das Management, erreichte eine gewisse Existenzsicherung und verpflichtete mit Hans von Bülow den besten, modernsten und in seiner Arbeitsweise kompromisslosesten Dirigenten seiner Zeit. Bülow legte in nur fünf Jahren den Grundstein für die Spielkultur des Orchesters.

Auf Hans von Bülow folgte 1895 mit Arthur Nikisch, ursprünglich Geiger, ein Dirigent mit ruhig-sparsamer Gestik. Er sorgte in den 27 Jahren seiner Tätigkeit für eine große Kontinuität der künstlerischen Arbeit. Nikisch erweiterte das Repertoire, setzte sich vehement für die Kompositionen Bruckners, Tschaikowskys, Berlioz', Liszts sowie für die 'zeitgenössischen' Werke von Richard Strauss und Mahler ein.

Nachfolger von Nikisch wurde 1923 Wilhelm Furtwängler, ein junger Dirigent, der durch sein Temperament, seine Leidenschaftlichkeit, seine fast philosophisch zu nennende Haltung und nicht zuletzt seine ungewöhnliche Dirigiertechnik Akzente setzte. Furtwängler bekannte sich ganz bewusst zu den Meistern der Klassik und Romantik, er war der Beethoven-, Brahms- und Bruckner-Interpret. Er setzte sich aber auch für Werke von Hindemith, Prokofieff, Strawinsky oder Schönberg ein. Auslandstourneen begründeten den internationalen Ruf des Orchesters.

Trotz der Kriegswirren gelang es Furtwängler und dem Orchester, die künstlerische Substanz zu erhalten. Bereits am 26. Mai 1945 gaben die Musiker unter der Leitung von Leo Borchard im Titania-Palast, einem umgebauten Kino, wieder ihr erstes Konzert nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach Borchards plötzlichem Tod wurde der bis dahin unbekannte 33-jährige Rumäne Sergiu Celibidache als ständiger Dirigent verpflichtet - ein Mann, der viel Temperament mitbrachte, allerdings auch persönlich kompliziert war. International anerkannte Solisten - allen voran der Geiger Yehudi Menuhin - und Dirigenten kamen wieder nach Berlin.

Erst nach seiner Entnazifizierung 1947 kehrte Wilhelm Furtwängler zurück und wurde 1952 noch einmal Chefdirigent. Nach seinem Tode 1954 wählten die Philharmoniker Herbert von Karajan 1955 zum ständigen Dirigenten und Künstlerischen Leiter. Karajan erarbeitete in fast 35 Jahren mit dem Orchester eine spezifische Klangkultur, eine Perfektion und Virtuosität, die es in dieser Form bislang nicht gegeben hat. Konzerte, Tourneen und zahllose Schallplattenaufnahmen bezeugen die weltweit gerühmte Partnerschaft. Darüber hinaus führte Karajan wesentliche Neuerungen ein. 1967 wurden die Salzburger Osterfestspiele ins Leben gerufen, mit denen die Philharmoniker ihr eigenes international bedeutendes Festival bestreiten und sich auch als Opernorchester profilierten. Eine weitere Initiative ist die Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker, mit der in praxisnahem Unterricht begabte Nachwuchsmusiker auf die hohen Anforderungen eines Spitzenorchesters vorbereitet werden. In die Ära Karajan fiel auch der Bau der neuen Philharmonie: Seit Oktober 1963 residiert das Orchester in dem von Hans Scharoun entworfenen Konzertsaal, der 1987 um einen Kammermusiksaal erweitert wurde. Im April 1989 gab Herbert von Karajan seinen Rücktritt bekannt. Er starb am 16. Juli 1989 in Salzburg.

Am 8. Oktober 1989 wählte das Orchester Claudio Abbado zum fünften Chefdirigenten. Durch die Zusammenführung von zeitgenössischem und traditionellem Repertoire in Themen-Konzepten setzte Abbado neue programmatische Akzente. Dieser konzeptionellen Modernisierung entsprach eine deutliche Verjüngung der Philharmoniker: Weit über die Hälfte der Musikerinnen und Musiker der heutigen Besetzung wurden in dieser Zeit neu in das Orchester aufgenommen.

Ab der Saison 2002/2003 wurde Sir Simon Rattle - mit großer Mehrheit von den Orchestermitgliedern gewählt - neuer Chefdirigent und Künstlerischer Leiter. Mit der Ernennung von Rattle gelang es dem Orchester nicht nur, einen der erfolgreichsten Dirigenten der jüngeren Generation zu gewinnen, sondern auch wichtige Neuerungen einzuführen. Die Umwandlung des Orchesters in die öffentlich-rechtliche 'Stiftung Berliner Philharmoniker' schafft zeitgemäße Rahmenbedingungen für neue Gestaltungsfreiräume und für die wirtschaftliche Kontinuität des Klangkörpers. Einen Schwerpunkt dieser Förderung bildet das Education-Programm 'Zukunft@BPhil', mit dem sich das Orchester vor allem jüngeren Publikumsschichten zuwenden will.

Die fruchtbare und dauerhafte Beziehung der EMI zu den Berliner Philharmonikern begann im September 1913, als das Orchester einige Stücke aus Wagners 'Parsifal' einspielte. Zwei Monate später machten die Musiker unter ihrem Chefdirigenten Arthur Nikisch eine hervorragende Aufnahme der Fünften Sinfonie von Beethoven, die noch heute zu den Referenzaufnahmen des viel gespielten Werkes zählt. Seitdem haben die Berliner Philharmoniker für EMI Classics ein umfangreiches Repertoire mit den größten Dirigenten, Instrumentalisten sowie Sängern der Zeit eingespielt.

Besonders erfreulich ist es, dass die Berliner Philharmoniker zum Beginn des neuen Jahrtausends mit Sir Simon Rattle einen Künstler zum Chefdirigenten und Künstlerischen Leiter gewählt haben, der der EMI während der letzten 25 Jahre die Treue gehalten hat. Für sein offizielles Antrittskonzert bei den Berliner Philharmonikern am 7. September 2002 hat Rattle Mahlers Fünfte Sinfonie aufs Programm gesetzt. Dieser künstlerisch historische Moment wurde von EMI Classics live mitgeschnitten und bereits am 30. September 2002 auf CD veröffentlicht - im April 2003 folgte der Mitschnitt auf DVD. Zur Diskographie der künstlerischen Ideal-Partnerschaft von Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern gehören u.a. auch die höchst erfolgreichen und teilweise mehrfach preisgekrönten Aufnahmen von Mahlers Zehnter (ausgezeichnet mit einem 'Grammy'), Schönbergs 'Gurreliedern', Messiaens 'Eclairs sur l'au-delà' (Live-Mitschnitt), das ebenfalls live mitgeschnittene Silvesterkonzert mit Carl Orffs 'Carmina Burana', das sofort Eingang in die deutschen Klassik-Charts fand und sowohl den 'Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2/2005' erhielt als auch als 'Chorwerkeinspielung des Jahres (19./20./21.Jh.)' mit einem 'ECHO Klassik 2005' ausgezeichnet wurde. Neuere Einspielungen betreffen Gustav Holsts monumentale Suite 'The Planets' und den Soundtrack zum Film 'Das Parfum'. (Stand: Dezember 2006)

Dieses Album enthält kein Booklet

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