Dvorak Symphony No. 5, Op. 76 & Symphonic Poem, The Wild Dove, Op. 110 Staatsphilharmonie Nürnberg & Marcus Bosch

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Album Veröffentlichung:
2015

HRA-Veröffentlichung:
07.09.2016

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  • Antonin Dvorak (1841-1904): Symphonische Dichtung Op. 110
  • 1The Wild Dove, Op. 110, B. 19818:42
  • Symphony No. 5 in F Major, Op. 76, B. 54
  • 2I. Allegro ma non troppo12:08
  • 3II. Andante con moto07:20
  • 4III. Scherzo. Allegro scherzando07:44
  • 5IV. Finale. Allegro molto12:13
  • Total Runtime58:07

Info zu Dvorak Symphony No. 5, Op. 76 & Symphonic Poem, The Wild Dove, Op. 110

Marcus Bosch und die Staatsphilharmonie Nürnberg setzen ihren hochgelobten Dvorák-Zyklus mit zwei auf der Konzertbühne zu Unrecht unterrepräsentierten Werken fort. Stärker als in den früheren Sinfonien stellt der Komponist in der durch ihre lyrische Grundstimmung bestechenden Fünften den böhmischen Tonfall heraus, der dem 1875 entstandenen Werk einen ganz eigenständigen Charakter gibt. 1896 entstand als letzte einer Reihe von vier sinfonischen Dichtungen 'Die Waldtaube': Die dramatische Geschichte einer Mörderin vertont Dvorák mit virtuoser Instrumentationskunst ‒ das große Orchester kann alle Klang-Register ziehen.

Dvoraks musikalische Wurzeln: Die CD mit der 5. Symphonie ist fertig: Die Gesamteinspielung der Symphonien von Antonin Dvorak durch die Staatsphilharmonie Nürnberg unter GMD Marcus Bosch kommt voran, zwei CDs und drei Symphonien fehlen noch, bis 2017 wird der Zyklus vollständig sein. ...

...Mit seinem Faible für Dvorak folgt er dem Trend zum Regionalen: nicht tschechisch, sondern böhmisch, die Betonung des Liebenswürdig-Regionalen in einer globalisierten Welt, die Identifikation Nürnbergs mit seiner östlichen Nachbarschaft und Nachbarstadt Prag. ...

Diese spezielle Authentizität hat Bosch schon vor Jahren bei einer Art 'Erweckungserlebnis' kennegelernt: bei einem Dirigier-Meisterkurs in Olmütz. Danach wusste er wie böhmische Musiker Dvorak spielen. Denn bei dem kommt es auf Authentizität an: 'Brahms oder Bizet haben Ungarn oder Spanien nur imitiert, Bartok hat Ungarisches, Rumänisches gesammelt, aber Dvorak hat Böhmisches gelebt!' ... Boschs Konzept: 'Ich will diese Musik mit viel Zug nach vorn und ohne jede Aufblähung spielen lassen. Das Motorische hat meinen Zugang zu Dvorak geprägt.' Und das authentisch Böhmische, 'das kommt einem durch die Instrumentierung sowieso entgegen.' Da baut Bosch auch in der 5. Symphonie besonders auf die Klarinetten: 'Unsere sind wunderbar!'...'Dvorak ist ein Komponist, der uns wieder viel zu sagen hat, der Entdeckungen ermöglicht, etwa die der Urfassung der 7. Symphonie. Die haben wir als Welt-Ersteinspielung herausgebracht.'

Staatsphilharmonie Nürnberg
Marcus Bosch, Dirigent

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