Gershwin: Porgy and Bess William Warfield

Album Info

Album Veröffentlichung:
2008

HRA-Veröffentlichung:
22.07.2016

Label: audite Musikproduktion

Genre: Classical

Subgenre: Vocal

Das Album enthält Albumcover

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FLAC 48 $ 17,90
  • George Gershwin (1898-1937): Porgy and Bess - Act One, Scene I:
  • 1Introduction02:03
  • 2Summertime02:20
  • 3Oh, nobody knows when de Lawd is goin' to Call01:32
  • 4I been sweatin' all Day01:21
  • 5Summertime - Seven come, seven to Pappy!00:58
  • 6Lissen to yo' daddy - A woman is a sometime Thing03:00
  • 7Here's the ol' crap Shark!01:50
  • 8No, no, Brother01:41
  • 9Here comes Big Boy!02:07
  • 10Don't you ever let a woman grieve You02:03
  • 11Oh, little Stars01:57
  • 12Jesus, he's killed Him!02:53
  • Porgy and Bess - Act One, Scene II:
  • 13Gone, gone, Gone03:20
  • 14Come on sister - Overflow02:11
  • 15A saucer-Burial setup, I See02:28
  • 16I ain't never done nuttin', Boss (I can't Puzzle...)01:12
  • 17My man's gone Now03:25
  • 18How de saucer stand now my Sister01:47
  • 19Oh, the train is at the Station02:32
  • Porgy and Bess - Act One, Scene III:
  • 20Oh, I'm agoin' out - It take a long pull to get There02:52
  • 21Oh, I got plenty o' Nuttin'02:36
  • 22Mornin', Lawyer, lookin' for Somebody?04:21
  • 23'Lo Bess, goin' to Picnic?02:39
  • 24Bess, you is my woman Now04:36
  • 25I stayin' with Porgy - Sho' you Goin'03:05
  • 26Goodby, Porgy01:19
  • Porgy and Bess - Act Two, Scene I:
  • 27I ain' got no Shame01:43
  • 28It ain't neccesarily So05:48
  • 29Crown, I got something to tell Yo01:24
  • 30Oh, what you want wid Bess?03:04
  • 31Interlude02:58
  • Porgy and Bess - Act Two, Scene II:
  • 32Honey, dat's all de breakfast I got time For01:49
  • 33It take a long pull to get there, Huh!02:01
  • 34I think dat maybe she goin' to sleep Now00:53
  • 35Oh, Doctor Jesus01:57
  • 36Oh dey's so fresh an' Fine02:03
  • 37I'm talkin' about devil Crabs02:20
  • 38I lonesome here all by Myself01:41
  • 39I wants to stay Here02:50
  • 40Why you been out on that wharf so long, Clara?01:41
  • Porgy and Bess - Act Two, Scene III:
  • 41The hurricane is rampaging Violently00:40
  • 42Oh, de Lowd shake de Heavens01:17
  • 43One of dese mornings you goin' to rise up Singin'01:05
  • 44Oh, dere's somebody knockin' at de Do'02:24
  • 45If Gawd want to kill Me01:15
  • 46A red-Headed woman make a choo-Choo Jump03:41
  • Porgy and Bess - Act Three, Scene I:
  • 47Clara, don't you be Downhearted03:28
  • 48Ha ha ha - You low-Life Skunk01:24
  • 49Summertime01:19
  • 50Interlude - Death of Crown01:04
  • Porgy and Bess - Act Three, Scene II:
  • 51Introduction07:47
  • 52Turn me Loose01:34
  • 53There's a boat dat's leavin' soon for New York03:31
  • Porgy and Bess - Act Three, Scene III:
  • 54Introduction01:14
  • 55Dem white folks sure ain' put Nuttin'07:55
  • 56Oh Bess, oh where's my Bess01:36
  • 57Where Bess Gone?00:57
  • 58Oh Lord, I'm on my Way02:52
  • Total Runtime02:19:23

Info zu Gershwin: Porgy and Bess

Porgy and Bess, George Gershwins einzige Oper nach einer Reihe von 14 Musicals und das Meister­werk des amerikanischen Musiktheaters, musste sich seinen Weg zu den deutschen Hörern hart er­kämpfen, da es während des Dritten Reichs als „Negermusik“ verfemt war. Erst die legendäre Insze­­nierung von Robert Breen, die zwischen 1952 und 1955 auf USA- und dann Europa-Tournee ging, brach den Bann. Der vorliegende Mitschnitt dokumentiert das Gastspiel des Ensembles bei den Berliner Festwochen 1952. Die Bedingungen waren ideal: Mit Alexander Smallens stand der Dirigent der New Yorker Uraufführung von 1935 zur Verfügung, der eine erstklassig besetzte Solistenauswahl zu Höchstleistungen animierte. Zu ihr gehörte neben William Warfield und Cab Calloway auch die junge Leontine Pryce; sie dürfte hier zum ersten Mal auf einer Aufnahme überhaupt zu hören sein. Es entstand ein fesselndes Dokument höchster musikalischer und darstellerischer Inten­si­­tät, das den Hörer atmosphärisch und dramatisch von der ersten bis zur letzten Minute in Atem hält.

Die Produktion ist Teil unserer Reihe „Legendary Recordings“ und trägt das Qualitätsmerkmal „1st Master Release“. Dieser Begriff steht für die außerordentliche Qualität der Archivproduktionen bei audite. Den historischen audite-Veröffentlichungen liegen ausnahmslos die Originalbänder aus den Rundfunkarchiven zu Grunde. In der Regel sind dies die ursprünglichen Analogbänder, die mit ihrer Bandgeschwindigkeit von bis zu 76 cm/Sek. auch nach heutigen Maßstäben erstaunlich hohe Qualität erreichen. Das Remastering – fachlich kompetent und sensibel angewandt – legt zudem bislang verborgene Details der Interpretationen frei. So ergibt sich ein Klangbild von überlegener Qualität. CD-Veröffentlichungen, denen private Mitschnitte von Rundfunksendungen zugrunde liegen, sind damit nicht zu vergleichen.

„Das singt, schreit, heult, zankt, rauft, betet zwischendurch, tanzt, jault und stampft [...]. Niemand scheint zu spielen, jeder nur sein Naturell, sein einmaliges Temperament, seine vitale Existenz schlechthin zum Einsatz zu bringen.“ (Berliner Kurier, 18. September 1952)

„Ja, Wunder gibt es wirklich. Und im Fall dieses Live- Mitschnitts von Gershwins „Porgy and Bess“ gleich mehrere. (…) Dass eine der Vorstellungen vom RIAS Berlin mitgeschnitten wurde, war bis vor kurzem völlig unbekannt. Zum künstlerisch einzigartigen Dokument wird die Aufnahme durch die Mitwirkung der gerade 24-jährigen Leontyne Price geadelt, die später zur ersten schwarzen Sopran-Diva der New Yorker Metropolitan Opera avancieren sollte. Schon damals durchschnitten ihre Spitzentöne das orchestrale Klangbild wie Leuchtraketen.“ (Crescendo)

Die Aufführung mit dem legendären Porgy des William Warfield, der blutjungen Leontyne Price als Bess (vermutlich ihr erstes Tondokument!) sowie mit Cab Calloway - der als Sportin' Life sich selbst spielt, war er doch Gershwins Vorbild für diese Figur - reißt durch ihren Elan vital noch immer unmittelbar mit. Die monaurale Wiedergabe ist dabei kein echter Nachteil. Einzig das unter Alexander Smallens schmissig spielende RIAS-Unterhaltungsorchester klingt in den Streichern etwas dünn. Dennoch: wunderbar.' (FonoForum)

Leontyne Price (Bess)
William Warfield (Porgy)
Cab Calloway (Sporting Life)
John McCurry (Crown)
Eva Jessye Choir
Rias-Unterhaltungsorchester
Alexander Smallens, Dirigent

Live Recording - Titania Palast, Berlin 21 September 1952

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