Mirrors: Works by Kaija Saariaho & Jean Sibelius Stephanie Winker & Frank-Michael Guthmann

Album Info

Album Veröffentlichung:
2013

HRA-Veröffentlichung:
23.08.2017

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FLAC 48 $ 15,30
  • Kaija Saariaho (1952- ):
  • 1Mirrors for Flute and Violoncello I03:32
  • Leinolaulut, Leino Songs for Soprano and Piano:
  • 2Sua katselen03:03
  • 3Sydän01:54
  • 4Rauha04:46
  • 5Iltarukous03:55
  • Jean Sibelius (1865-1957): 4 Pieces for Violincello and Piano, Op. 78:
  • 6No. 2, Romance03:03
  • Twelfth Night, Op. 60:
  • 7No. 1, Komm herbei Tod03:01
  • 6 Songs, Op. 50:
  • 8No. 3, Im Feld ein Mädchen singt03:07
  • 9No. 4, Aus banger Brust02:13
  • 10No. 5, Die stille Stadt02:22
  • 5 Pieces for Piano, Op. 75:
  • 11No. 5, Granen03:24
  • Till trånaden for Piano:
  • 12To Longing01:53
  • Kaija Saariaho:
  • 13Mirage for Soprano, Violoncello and Piano15:28
  • Jean Sibelius: 6 Songs, Op. 36:
  • 14No. 1, Svarta rosor01:59
  • 5 Songs, Op. 37:
  • 15No. 1, Den första kyssen02:06
  • 16No. 4, Var det en dröm?02:07
  • 17No. 5, Flickan kom ifrån sin älsklings möte03:05
  • Tanken:
  • 18Tanken, Duet for Two Voices and Piano01:35
  • Kaija Saariaho:
  • 19Mirrors for Flute and Violoncello II03:40
  • Total Runtime01:06:13

Info zu Mirrors: Works by Kaija Saariaho & Jean Sibelius

Die Einspielung bei Coviello Classics bietet anhand von Kammermusik und Liedern von Jean Sibelius und Kaija Saariaho ein abwechslungsreiches Panorama finnischer Befindlichkeit. Dieses ist freilich mehrfach gebrochen durch die zeitliche Distanz, die diese beiden wichtigen Exponenten finnischer Musik voneinander trennt.

"In Bezug auf die Zusammenstellung, Programmreihung und Klanggestalt ist diese Produktion absolut erstklassig. Die kaum bekannte, selten zu hörende Musik lohnt die Bekanntschaft!"

Katharina Persicke, Sopran
Henryk Böhm, Bariton
Pauliina Tukiainen, Klavier
Stephanie Winker, Flöte
Frank-Michael Guthmann, Violoncello




Katharina Persicke
etablierte sich nach ihrem Studium schnell als Sängerin im europäischen Raum und gilt als eine der interessantesten Stimmen ihrer Generation.

Sie arbeitet seit 2005 mit dem Belcanto Spezialisten Stefan Haselhoff (Basel), der sie massgeblich geprägt hat.

Preise errang sie beim Schubert Wettbewerb in Graz und dem Queen Sonia Competition in Oslo und besuchte Meisterkurse bei Peter Schreier, Dietrich Fischer-Dieskau, Julia Varady, Catherine Malfitano und Anne Lebozec.

Opernrollen (u.a. als Pamina, Figaro Contessa und Fausts Marguerite) führten an die Sächsische Staatsoper Dresden, dem Stadttheater Freiburg, Staatstheater Oldenburg, Theater Baden b.Wien, Theater Augsburg und dem Teatro Real Madrid. Auf dem Feldkirch Festival und den Herrenchiemsee Festspielen begeisterte Katharina Persicke Publikum und Presse.

Sie arbeitete mit Dirigenten wie Andris Nelsons, Hartmut Haenchen, Thomas Hengelbrock, Sylvain Cambreling, Steven Sloane, Vasily Petrenko, Kevin Edusei und Enoch zu Guttenberg.

Das Israel Philharmonic Orchestra, SWR SO Freiburg- Baden Baden, das NDR Sinfonieorchester Hannover, Münchner Philharmoniker, die Bochumer Sinfoniker, City of Birmingham Symphony Orchestra, Staatskapelle Halle, die Münchner Symphoniker, das Amaryllis Quartett, sowie die Pianisten Pauliina Tukiainen und Nicholas Rimmer gehören zu ihren musikalischen Partnern.

Ihrer Liebe zum Kunstlied verlieh die Sopranistin 2011 in besonderer Weise Ausdruck, in dem sie die Liederreihe "Klangwerk Lied" unter der Schirmherrschaft von Irwin Gage ins Leben rief.

Mehrere Cds dokumentieren Katharina Persickes musikalisches Schaffen.

Solo Cds erschienen 2013 bei Coviello Classics die Cd "Mirrors" mit Liedern von Jean Sibelius und Kaija Saariaho und 2014 "Proses lyriques",ebenfalls bei Coviello Classics, mit Werken von A.Berg, C.Debussy und R.Wagner. Im Herbst 2015 folgte beim Label Genuin ein vielgelobtes Album mit Richard Strauss Liedern "Ruhe, meine Seele".

Ebenfalls in 2016 gab Katharina Persicke ihr Debüt bei den Bayreuther Festspielen, als Klingsors Zaubermädchen im "Parsifal" in der Neuinszenierung von Uwe Eric Laufenberg unter dem Dirigat von Andris Nelsons.

Ab der Spielzeit 2016/17 wird sie Mitglied des Ensembles des Staatstheaters Darmstadt sein und unter anderem mit Rollen der Fiordiligi (Mozart, Cosi fan tutte), Micaela (Bizet, Carmen) und Marguerite (Gounod, Faust) auf der Bühne zu erleben sein.

Henryk Böhm
begann seine musikalische Laufbahn in seiner Heimatstadt Dresden als Kruzianer im Dresdner Kreuzchor. Danach studierte er Gesang an der Hochschule für Musik in Dresden und arbeitete anschließend mit Brigitte Fassbaender, Franz Grundheber und Irmgard Hartmann-Dressler.

Er gewann den 1. Preis beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb Zwickau und wurde 2. Preisträger beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin.

An den Opernhäusern in Köln, Leipzig, Hannover, Braunschweig, Essen u.a. war der Bariton in Rollen wie Papageno („Die Zauberflöte“), Conte Almaviva und Figaro („Le nozze di Figaro“), Don Giovanni, Ewgeni Onegin, Fritz („Die tote Stadt“), Harlekin („Ariadne auf Naxos“), Heerrufer („Lohengrin“), Marcello („La Bohème“), Giorgio Germont („La Traviata“), Enrico („Lucia di Lammermoor“) , Bottom („A Midsummer Nights Dream“) und Eisenstein („Fledermaus“) zu erleben.

In der Spielzeit 2015/16 gastiert er am Stadttheater Bremerhaven in Gurlitts WOZZECK in der Partie des Tambourmajor. Am Theater Koblenz wird er in Beethovens FIDELIO als Don Pizarro sein Debüt geben.

Der Sänger ist Gast bei zahlreichen Festivals wie Salzburger Festspiele, Seefestspiele Mörbisch, Dresdner Musikfestspiele, Rheingau-Musikfestival, Settimane Bach Milano, Wratislavia Cantans, Bachfest Leipzig, Brucknerfest Linz, Mecklenburg Vorpommern Festival und Magdeburger Telemann Festtage.

Er arbeitete mit Dirigenten wie Peter Schreier, Helmuth Rilling, Friedrich Haider, Roberto Paternostro, Daniele Callegari, Phillipe Augin, Alexander Joel, Jari Hämäläinen, Roger Epple, Julia Jones, Henrik Nánási und Hans-Christoph Rademann zusammen.

Seine Konzerttätigkeit führt ihn regelmäßig in Konzertsäle im In- und Ausland wie Berliner Philharmonie, Festspielhaus Baden-Baden, Münchner Philharmonie, Cité de la musique Paris, Megaron Athen, Sale National Madrid, Seoul Arts Centre und Suntory Hall, Tokio. Es entstanden dabei Rundfunk- und CD-Produktionen für DRadio Kultur, Deutschlandfunk, MDR Figaro, NDR, RAI und Radio France sowie Genuin, cpo und CAPRICCIO. Die jüngste Neuerscheinung ist eine CD mit Liedern von Jean Sibelius bei Coviello Classics.

Henryk Böhm hat seit 2013 eine Professor für Gesang an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover inne und ist Gründer der renommierten Dresdner Liederabendreihe „Das Lied in Dresden“.



Dieses Album enthält kein Booklet

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