The Undreamt Oasis DuckTapeTicket

Album info

Album-Release:
2017

HRA-Release:
22.09.2017

Label: Neuklang

Genre: Jazz

Subgenre: Crossover Jazz

Album including Album cover

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Formats & Prices

FormatPriceIn CartBuy
FLAC 88.2 $ 15.00
  • 1Rantanplan06:13
  • 2None Too Soon04:38
  • 3Diablo Rojo05:56
  • 4Schwarzweiß Und Mit Untertiteln05:57
  • 5Bisschenblues04:59
  • 6Wirr in Wueste06:53
  • 7The Undreamt Oasis: I. The Circle Road07:48
  • 8The Undreamt Oasis: II. The Sky Heart07:17
  • 9The Undreamt Oasis: III. The Dusk Mechanics07:19
  • 10The Undreamt Oasis: IV. The Ego Burn07:48
  • 11Aprèslude04:06
  • Total Runtime01:08:54

Info for The Undreamt Oasis



Das groovende Streichtrio DuckTapeTicket hat sich seit seiner Gründung schon einiges erspielt. Nach fast 100 Konzerten, dem Sieg im Future-Sounds-Wettbewerb und Auftritt bei den Leverkusener Jazztagen schlägt DuckTapeTicket mit seiner neuen CD„THE UNDREAMT OASIS” ein neues Kapitel auf: Die drei Musiker laden eine Rhythmusgruppe, bestehend aus Gitarre, Bass und Schlagzeug ein.

Ein Kollektiv aus Streichern und Jazzbands ist bekanntlich keine ganz neue Idee – aber fast immer holt sich die Band ein begleitendes Streichensemble dazu. Bei DuckTapeTicket ist es anders: Dadurch, dass die drei Streicher als Jazzsolisten erprobt sind, entspricht die Dynamik der einer großen Combo in der die Streichinstrumente immer wieder die Rolle zwischen Ensemble und Solist wechseln. Die neuen Kompositionen erforschen die enorme Klangpalette dieser Besetzung und lassen die beiden Ensembles gleichberechtigt miteinander kommunizieren.

Die Stücke von DuckTapeTicket haben schon immer stilistische Grenzen überschritten. In diesem außergewöhnlichen Konzeptalbum geht jedes Stück in eine andere Richtung, sei es zu erdigen Blueswurzeln, modernen ungeraden Grooves oder freier Improvisation; als längstes Stück erkundet eine viersätzige Suite von Paul Bremen die Fusion aus Jazz und Progressive Rock, mit Anklängen an Stile der 1960er Jahre. Einiges ist frei, anderes exakt auskomponiert. Wichtig ist jedem der drei Komponisten einen Kerngedanken auf den Punkt zu bringen, eine Keimzelle zur Entfaltung zu bringen. Die Neugier und die Offenheit, die die Arbeit von DuckTapeTicket im Trio prägt, ist auch auf diesem Album deutlich spürbar.

Mit Joscha Oetz (Bass), Philipp Brämswig (Gitarre) und Dominik Mahnig (Schlagzeug) konnte das Streichertrio drei profilierte, vielseitige und erfahrene Musiker gewinnen, die als Jazzmusiker einen fruchtbaren Dialog mit dem groovenden Streichtrio ermöglichen. Außerdem ist die Sängerin Filippa Gojo, Gewinnerin des Neuen Deutschen Jazzpreises 2015, auf zwei Tracks zu hören.



Anna-Sophie Dreyer, viola
Paul Bremen, violin, viola
Veit Steinmann, cello
Featuring:
Philipp Brämswig, guitar
Joscha Oetz, bass
Dominik Mahnig, drums
Guest:
Filippa Gojo, vocals (on tracks 4, 11)

Produced by DuckTapeTicket, Johannes Wohlleben & Eva Bauer-Oppeland
Recorded, mixed and mastered Feb-Mar 2017 by Johannes Wohlleben at Bauerstudios, Ludwigsburg



DuckTapeTicket
Ein groovendes Streichtrio und eine Ente. Wie soll das klingen? Nach Jazz? Rock? Pop? Folklore? Ein Mix von alledem? Sollte man sich nicht besser auf eine Sache festlegen?

Zum Glück hat DuckTapeTicket eine Ente dabei. Die ermöglicht mit ihrem verspielten und gleichzeitig klaren Naturell alle Freiheiten der Welt. Das bedeutet konkret: DuckTapeTicket sucht sich aus den verschiedensten musikalischen Winkeln seine Lieblingselemente zusammen, ohne sich von stilistischen Grenzen abschrecken zu lassen.

Ein Groove, der in die Beine geht, eine Melodie, die direkt ins Innere dringt - DuckTapeTicket verbindet scheinbar Gegensätzliches, ordnet neu, taucht ein in die Essenz der Musik und bildet somit seinen unverkennbaren eigenen Sound. Nicht umsonst wurde DuckTapeTicket 2013 zum Gewinner des Future Sounds Wettbewerb der Leverkusener Jazztage gekürt.

"...Dissonante Akkordsequenzen und filigrane Melodik fügen sich mit dem Duck Tape Ticket stets swingend zu einem Streicherstil, der unverkennbar eine Flagge für die progressive Zukunft des Jazz gehisst hat." - Hans-Dieter Grünefeld, Neue Musikzeitung

This album contains no booklet.

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