Cover It’s a Girl!

Album info

Album-Release:
2021

HRA-Release:
18.06.2021

Label: Gramola Records

Genre: Classical

Subgenre: Chamber Music

Artist: Thomas Albertus Irnberger, David Geringas, Barbara Moser

Composer: Louise Farrenc (1804-1875), Mélanie Hélène Bonis (1858-1937), Amy Marcy Beach (1867-1944), Sonja Eckhardt-Gramatté (1899-1974), Julia Frances Smith (1905-1989)

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  • Louise Farrenc (1804 - 1875): Flute Trio No. 4 in E Minor, Op. 45 (Transcr. for Violin, Cello & Piano):
  • 1Farrenc: Flute Trio No. 4 in E Minor, Op. 45 (Transcr. for Violin, Cello & Piano): I. Allegro deciso08:52
  • 2Farrenc: Flute Trio No. 4 in E Minor, Op. 45 (Transcr. for Violin, Cello & Piano): II. Andante05:15
  • 3Farrenc: Flute Trio No. 4 in E Minor, Op. 45 (Transcr. for Violin, Cello & Piano): III. Scherzo. Vivace04:37
  • 4Farrenc: Flute Trio No. 4 in E Minor, Op. 45 (Transcr. for Violin, Cello & Piano): IV. Finale. Presto04:53
  • Mélanie Hélène Bonis (1858 - 1937): Soir, Matin, Op. 76:
  • 5Bonis: Soir, Matin, Op. 76: I. Andante cantabile04:31
  • 6Bonis: Soir, Matin, Op. 76: II. Andantino03:14
  • Amy Marcy Beach (1867 - 1944): Piano Trio in A Minor, Op. 150:
  • 7Beach: Piano Trio in A Minor, Op. 150: I. Allegro04:13
  • 8Beach: Piano Trio in A Minor, Op. 150: II. Lento espressivo05:06
  • 9Beach: Piano Trio in A Minor, Op. 150: III. Allegro con brio03:56
  • Sophie-Carmen Eckhardt-Gramatté (1899 - 1974):
  • 10Eckhardt-Gramatté: A Little Piece of Music05:03
  • Julia Frances Smith (1905 - 1989): Trio Cornwall:
  • 11Smith: Trio Cornwall: I. Allegro giusto04:00
  • 12Smith: Trio Cornwall: II. Theme & Variations04:40
  • 13Smith: Trio Cornwall: III. Allegro quasi rondo03:31
  • Total Runtime01:01:51

Info for It’s a Girl!



The violinist Thomas Albertus Irnberger, the cellist David Geringas and the pianist Barbara Moser play piano trios by female composers of the 19th and 20th centuries. Amy Marcy Beach artfully combines French modernity with late romantic and American folklore elements in her trio from 1938, Sonia Eckhardt-Gramatté's work "Ein wenig Musik" (A Piece of Music) impresses with originality, melodious ideas and diverse rhythmic components, Louise Farrenc's trio from 1857 shows that she was a contemporary of early Romanticism, but also dealt with Ancient music, Mélanie Hélène Bonis' pieces for piano trio "Soir" and "Matin" were created in 1907 and reflect the different moods of a day, while Julia Frances Smith's Cornwall Trio from 1966 expresses the funny, playful energy of the gifted composer that she was.

Thomas Albertus Irnberger, violin
David Geringas, cello
Barbara Moser, piano



Thomas Albertus Irnberger
1988 in Salzburg geboren, gehört zu den führenden österreichischen Geigern. Die deutsche Fachpresse urteilte: „Wie kaum ein anderer junger Künstler seines Faches, hat sich Irnberger in den letzten Jahren einen Spitzenplatz unter der Violinistenelite Europas erobert“.

15-jährig feierte er sein aufsehenerregendes Debüt im Palais des Beaux Arts in Brüssel als Solist des Violinkonzerts von Tschaikowsky.

Seither konzertierte Thomas Albertus Irnberger als Solist und Kammermusiker in bedeutenden Sälen Europas, Israels und in Asien, wie dem Herkulessaal in München, im Konzerthaus Berlin, in der Beethovenhalle in Bonn, in der „Glocke“ in Bremen, in der Laeiszhalle, Hamburg, in der Stadthalle in Karlsruhe, in der Meistersingerhalle, Nürnberg, in der Liederhalle, Stuttgart, der Fairfield Hall, London, dem Museum of Art, Tel Aviv, dem Henry Crown Auditorium, Jerusalem, dem Rebecca Crown Auditorium, Jerusalem, dem Heichal HaTarbut, Rishon LeZion, dem Théatre des Champs-Elysées, Paris, Casals Hall, Tokyo und im Wiener Musikverein. Weiters ist er Gast bei renommierten internationalen Festivals wie z. B. den „Festivals internationales de Violon – Signé Ivry Gitlis“ in Frankreich, dem Mahler-Festival Toblach/Dobbiaco, den Weilburger Schlosskonzerten, Menuhin Festival Blonay, Schleswig Holstein Festival, Karel Halír Festival Prag, Bruckner Fest Linz etc.

Im Alter von 17 Jahren erschien seine Debüt-Doppel-CD bei Pan Classics mit Werken von Hindemith, Debussy, Enescu, Paganini, Kreisler, Fauré und Elgar, die von der Fachpresse ausgezeichnete Kritiken erhielt, in denen sein „brillantes technisches Können, verbunden mit reifer Gestaltungskraft und tonlicher Raffinesse“, seine „differenzierten Klangfarben“ und sein „sicheres Stilgefühl“ hervorgehoben wurden.

Im Jahr 2004 unterzeichnete er dann einen Exklusivvertrag bei dem Wiener Traditionslabel Gramola und baute eine beachtliche und hochdekorierte Diskographie auf. 2020 wird der Künstler seine 60.CD-Einspielung vorlegen.

Seine Aufnahmen wurden regelmäßig mit Schallplattenpreisen bzw. hervorragenden Wertungen von der internationalen Presse aufgenommen: Supersonic Award – Luxembourg, Opus dʼor – Paris, Choc de musique 2019 – Paris, mehrfach Top-Einspielung (10 Sterne) bei Klassik heute – Deutschland, 5 Sterne im Ensemble Magazin – Deutschland, mehrfache Empfehlungen des Crescendo-Magazins – Deutschland, Nominierung zum Amadeus Classic Award 2006, Strad Selection – London, Gramophone-Empfehlung – London, Oe1-CD des Tages bzw. des Monats, Oe1 Pasticcio-Preis, CD des Tages plusbei Radio Stephansdom (Radio Klassik), Radio-Bremen Empfehlung, Grand prix du disque– Ehrendiplom Franz Liszt 2012, ION Arts Washington „10 worldʼs best classic CDs 2011“, Fanfare Magazine Recommendations – New York, American Record Review – Empfehlungen, The Record Geijutsu – Tokyo etc …

CD der Woche beim Bayerischen Rundfunk, MDR – Figaro, SWR und WDR, Radio Toscana und Radio Bolzano etc …

Zu seinen regelmäßigen Kammermusikpartnern zählten und zählen Musikgrößen wie Paul Badura-Skoda, Jörg Demus, Michael Korstick, David Geringas, Barbara Moser, Pavel Kašpar und Edoardo Torbianelli. Thomas Albertus Irnberger widmet sich seit 2008 der Erforschung und Wiederentdeckung „verfemter Komponisten“ und spielte in Israel die Erstaufführung des Violinkonzerts von „Hans Gál“. Die enthusiastische Kritik schrieb „Musik, die eine Offenbarung darstellt“. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit zusammen mit Barbara Moser bildet das weite Feld der Musik von Komponistinnen, das zu Unrecht noch immer nicht den Stellenwert genießt, das ihr zustehen würde.

David Geringas
Der in Vilnius/Litauen geborene Cellist und Dirigent David Geringas zählt zur Musiker-Elite der Gegenwart. Ein ungewöhnlich breites Repertoire vom frühesten Barock bis zur zeitgenössischen Musik zeugt von der Flexibilität und Neugierde des Künstlers. Seine intellektuelle Strenge, seine stilistische Vielseitigkeit, sein melodisches Sentiment und seine Klangsinnlichkeit haben ihm Auszeichnungen auf der ganzen Welt eingebracht. Der Rostropovich Schüler und Gewinner des 1. Preises und der Goldmedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb (1970) kann nunmehr auf eine jahrzehntelange Karriere zurückblicken.David Geringas musizierte weltweit mit vielen bedeutenden Orchestern und mit den größten Dirigenten unserer Zeit. Seine annähernd 100 CDs umfassende Diskographie bietet zahlreiche Aufnahmen, die mit Schallplattenpreisen hohen Ranges ausgezeichnet wurden, darunter den Grand Prix du Disque für die Aufnahme der 12 Cellokonzerte von Luigi Boccherini, den Diapason d´Or d´Année für Kammermusik von Henri Dutilleux und den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik für seine Einspielung der Cellokonzerte von Hans Pfitzner sowie den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik für die Einspielung der Werke für Cello und Klavier von Alfred Schnittke. David Geringas ist in den Jahren 2013 und 2014 mit dem “Echo Klassik” ausgezeichnet worden. In 2013 erhielt er die Ehrung für die beste Kammermusikeinspielung des 20./21. Jahrhunderts (Braunfels/Strauss, Profil Edition Günter Hänssler) und in 2014 für die beste Kammermusik-Einspielung des 19. Jahrhunderts (“Pohádka”, C2 Hamburg/ES DUR).Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit zeigt sich in den regelmäßigen Veröffentlichungen von herausragenden CD-Einspielungen. Allein in den Jahren zwischen 2008 und 2011 erschienen acht Neueinspielungen. Darunter befinden sich neben zwei Weltpremieren („David´s Song“ und „Discorsi“, Profil Edition Günter Hänssler) u.a. die Werke für Violoncello und Piano von Sergei Rachmaninov (Hänssler Classic), von Felix Mendelssohn-Bartholdy (Profil Edition Günter Hänssler) und Frédéric Chopin (Sony Music Entertainment) sowie sämtliche Werke für Violoncello und Klavier von Ludwig van Beethoven (Hänssler Classic) mit dem Pianisten Ian Fountain – eine Einspielung, die mit dem “Editors Choice” vom GRAMOPHONE ausgezeichnet wurde. Der Zyklus „Bach plus“, der alle sechs Suiten für Violoncello von Johann Sebastian Bach mit zeitgenössischen Fragmenten verschiedener Komponisten einleitet, erschien im Oktober 2011 (Es-Dur) und wurde von der Kritik gefeiert.Namhafte zeitgenössische Komponisten wie Sofia Gubaidulina, Ned Rorem, Peteris Vasks und Erkki-Sven Tüür haben David Geringas Cello-Konzerte gewidmet. Viele Werke der russischen und litauischen Avantgarde führte er als erster Musiker im Westen auf. Das ihm gewidmete Concerto in DO von Anatolijus Šenderovas wurde 2002 von David Geringas uraufgeführt und in Berlin mit dem Europäischen Komponistenpreis ausgezeichnet.In 2012 hat David Geringas drei Weltpremieren zur Aufführung gebracht: das Concerto „in Memoriam“ von Arvydas Malcys in Kaunas, das Concerto per Violoncello von Silvia Colasanti in Mailand und das Cellokonzert von Alexander Raskatov in Amsterdam.Der Dirigent David Geringas ist regelmäßig auf Podien im In- und Ausland vertreten und hier häufig auch in zweifacher Funktion als Cellist und Dirigent zu erleben. Neben den Hochburgen der west- und osteuropäischen Musikzentren (Amsterdam Concertgebouw, Auditorium Parco della Musica Roma, Wiener Musikverein, Tonhalle Zürich, Berliner Philharmonie u.a.), führen ihn Einladungen ebenso nach Asien und den USA. Von 2005 bis 2008 war er “Chief Guest Conductor” des Kyushu Symphony Orchestra Japan. In 2007 debütierte David Geringas mit dem Tokio Philharmonic Orchestra und dem China Philharmonic Orchestra. Im Februar 2009 gab er sein Debüt als Dirigent mit den Moskauer Philharmonikern in Moskau und in 2015 mit dem Orchester des Mariinsky Theaters in St. Petersburg. Sein Operndebut erfolgte 2010 mit Tschaikowskys „Eugen Onegin“ in Klaipeda/Litauen. In 2015 gab David Geringas in Vilnius sein erfolgreiches Debut als musikalischer Leiter und Dirigent des Balletts “Egle, die Natterkönigin” von Eduardas Balsys.David Geringas war Professor an den Musikhochschulen Hamburg (1977 bis 1986), Lübeck (1980 bis 2000) und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin (2000 bis 2009). Er hat viele Jahrzehnte eine weltweit gefeierte Celloklasse geführt, aus der Cellostars wie u.a. Gustav Rivinius, Jens Peter Maintz, Wolfgang Emanuel Schmidt, Monika Leskovar, Tatjana Vassilieva, Jing Zhao, Johannes Moser, Maximilian Hornung und Sol Gabetta hervorgegangen sind. Für sein weltweites Engagement für litauische Musik und ihre Komponisten erhielt David Geringas höchste Auszeichnungen seines Landes. Für seine Gesamtleistungen als Musiker und Botschafter des Kulturstaates Deutschland in der internationalen Musikszene und in der ganzen Welt wurde ihm das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Im Oktober 2011 wurde David Geringas von der „Gunter und Juliane Ribke Stiftung Hamburg“ für seine hervorragenden musikpädagogischen Leistungen ausgezeichnet. David Geringas ist Ehrenprofessor am Moskauer Tschaikovski Konservatorium, St.Petersburger Rimski-Korsakov Konservatorium und am Zentralkonservatorium für Musik Peking sowie Ehrendoktor der Musik und Theater Akademie Litauens. Im Wintersemester 2014/2015 war David Geringas Gastprofessor an der University of Southern California in Los Angeles und an der Manhattan School of Music in New York. Anläßlich seines 70. Geburtstages in 2016 feierte David Geringas sein Jubiläumsjahr mit Konzerten in u.a. Siena, Rheingau Festival, Enescu Festival, Usedom Festival, Berlin Philharmonie, Vilnius, Moskau und St.Petersburg. 2008 wurde Maestro Geringas die goldene Medaille vom Kultusminister Armenien, Herrn Asmik Pogosyan für einen besonderen Beitrag zur Kulturentwicklung verliehen. 2014 erhielt David Geringas die Medaille „trage dein Licht und glaube“ vom litauischen Kultusminister Šarūnas Birutis für einen besonderen Beitrag zur Entwicklung der Kultur in Litauen. Im 2018 folgen mehrere Juryvorsitze bei den renommierten Wettbewerben wie Schoenfeld International Cello Competition in Harbin oder George Enescu Cello Competition in Bukarest und die Ernennung zum Verdienten Künstler der musischen Künste der Internationalen Union der musikalischen Künste Russlands durch den Rektor der Moskauer Koservatorium und Präsident vom Internationalen Union der musikalischen Künste Russlands – Alexander Sokolov. Professor David Geringas unterrichtet exklusiv an der Blackmore Internationalen Musikakademie in Berlin ...

Barbara Moser
erhielt bereits im Alter von fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht bei Renate Kramer-Preisenhammer an der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, dem sich das Studium im Konzertfach Klavier bei Heinz Medjimorec anschloss. Daneben belegte sie zwei Semester bei Greta Kraus am Royal Conservatory of Music in Toronto und besuchte Meisterkurse bei führenden Musikpädagogen; nach der mit einstimmiger Auszeichnung abgelegten Diplomprüfung in Wien absolvierte sie vertiefende Studien bei Boris Bloch, Rudolf Buchbinder, Oleg Maisenberg und Elisabeth Schwarzkopf.

Ausgezeichnet mit einer Vielzahl von Preisen und Stipendien, konzertierte Barbara Moser über fünfundzwanzig Jahre als Solistin regelmäßig in Österreichs wichtigsten Konzertsälen und bei bedeutenden internationalen Festivals wie Schleswig-Holstein, Flandern, Montreux, den Salzburger Festspielen, den Schwetzinger Festspielen, den Wiener Festwochen, der Schubertiade in Vorarlberg, dem Carinthischen Sommer, dem Frühlingsfestival von Monte Carlo u. v. a. Ihre Konzertreisen in die meisten europäischen Länder sowie nach Japan, Südamerika, Kanada und in die USA führten zur Zusammenarbeit mit vielen Dirigenten und Orchestern von Weltruf. 1994 konzertierte sie erstmals mit der Academy of St Martin in the Fields und gab ihr erfolgreiches Dallas-Debüt 1999 mit dem Dallas Symphony Orchestra.

Das Interesse der Künstlerin gilt in den letzten Jahren vermehrt der Kammermusik und der Zusammenarbeit mit Sängern. Sie absolvierte gemeinsame Auftritte mit so außerordentlichen Künstlern wie Natalie Dessay, Adrian Eröd, Plácido Domingo, Wolfgang Holzmair, Herbert Lippert, Michael Schade und Mara Zampieri, ist Mitglied des liszt.trio.wien und konzertiert oft mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker in verschiedenen Formationen.

Ihre Diskographie umfasst elf Solo-CDs, die letzten sechs erschienen alle beim Label Gramola, sowie zwölf Kammermusik- und Lied-Produktionen, darunter die mit der „Wiener Flötenuhr“ für die beste Mozart-Interpretation des Jahres 2005 ausgezeichnete Duo-CD „Hommage à Mozart“ mit Geigerin Joanna Madroszkiewicz und zwei von der Kritik international hochgelobte Duo-Alben mit Thomas Albertus Irnberger (Werke für Violine und Klavier von Komponistinnen). Die CD-Reihe „Schuberts weltliches Chorwerk“, erschienen bei Teldec, erhielt den renommierten Plattenpreis „Diapason d’Or“.

Barbara Moser leitet weltweit Seminare und Meisterkurse wie etwa beim Europäischen Forum Alpbach, den Haydn-Festspielen Eisenstadt, den Universitäten von Jacksonville und Minneapolis, sie unterrichtet seit 1999 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und wurde an diese Universität 2012 als Universitätsprofessorin berufen. 2007 beendete die Pianistin ein Doktoratsstudium mit der Dissertation über das Verzierverhalten in Bellinis Oper „La Sonnambula“. Diese Doktorarbeit wurde vom VDM-Verlag publiziert und 2010 mit einem „Best Publication Award“ von der MDW ausgezeichnet.

Im Juni 2018 hat Barbara Moser nach neunjähriger Vizepräsidentschaft die Führung der Wiener Mozartgemeinde übernommen.

Booklet for It’s a Girl!

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