Cover Korngold: Das Wunder der Heliane, Op. 20

Album info

Album-Release:
2018

HRA-Release:
12.10.2018

Label: Naxos

Genre: Classical

Subgenre: Vocal

Album including Album cover Booklet (PDF)

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  • Erich Wolfgang Korngold (1897 - 1957): Das Wunder der Heliane, Op. 20, Act I:
  • 1Vorspiel. Selig sind die Liebenden02:34
  • 2Wie warm, wie schön!08:22
  • 3Dich, der das Lachen angezündet im Lande, den Frechen will ich sehn08:38
  • 4Ihr Menschen!02:30
  • 5Habt Frieden in der Seele!08:23
  • 6Ihr sollt nicht weinen04:01
  • 7Liebe!!08:55
  • 8Du sollst vom Tod gelöst sein, Fremder, wenn du mir hilfst04:22
  • 9Wache!04:06
  • Act II:
  • 10Vorspiel02:34
  • 11Beschieden?05:27
  • 12Geh! Gott! Gott, du weißt, wie ich vor ihr gekniet hab02:39
  • 13Vater06:53
  • 14Ich ging zu ihm12:55
  • 15Der du in deinen alten, blinden Augen05:58
  • 16Tötet mich07:04
  • 17Sei frei von Schuld und Vorwurf04:08
  • 18Herr! Herr!09:29
  • 19So wahr Gott lebt03:16
  • Act III:
  • 20Zwischenspiel08:42
  • 21Ah! Habt ihr vernommen?04:25
  • 22Ich hab sie doch gesehn08:30
  • 23So wie ich dich belehrt, antworte mir05:29
  • 24Im Namen Gottes sag' ich dir06:03
  • 25Seht! Seht ihn! Den Toten!09:53
  • 26Am siebten Tore nun06:17
  • Total Runtime02:41:33

Info for Korngold: Das Wunder der Heliane, Op. 20



Erich Wolfgang Korngold was at the height of his fame and technical mastery by the time he began work on his fourth opera in 1923. Prominent opera houses clamored to stage his works, and the Viennese premiere of Das Wunder der Heliane (‘The Miracle of Heliane’) featured Lotte Lehmann among its star cast. Its story is one of the redemptive power of love over injustice and adversity, expressed in music that is richly impressionistic and intensely dramatic. Korngold was criticized for resisting the tide of modernist atonality in this opulent score, but its symbolism and compelling romantic atmosphere can be appreciated today more than ever. This Freiburg Opera production has a strong cast topped by soprano Annemarie Kremer, one of the most successful singers in the lyric dramatic soprano repertoire. Award-winning baritone Aris Argiris has established an international career, performing regularly at the world’s most prestigious opera houses.

Katerina Hebelková, alto
Irina Jae-Eun Park, soprano
Nuttaporn Thammathi, tenor
Narae Park, soprano
György Hanczár, tenor
Christoph Waltle, tenor
Paweł Trojak, baritone
Andrei Yvan, bass
Ian Storey, tenor
Jan Żądło, baritone
Frank van Hove, bass
Jin Seok Lee, bass
Aris Argiris, baritone
Annemarie Kremer, soprano
Philharmonisches Orchester Freiburg
Opernchor des Theater Freiburg
Extrachor des Theater Freiburg
Freiburg Bach Choir
Fabrice Bollon, conductor



Das Philharmonische Orchester Freiburg
wurde im Jahr 1887 gegründet und hat sich schnell als das offizielle Orchester der Stadt etabliert. Es ist sowohl als Orchester des Theater Freiburg als auch im Konzertbereich mit einer eigenen Sinfoniekonzertreihe tätig. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1997 spielt das Philharmonische Orchester seine Sinfoniekonzerte im Konzerthaus Freiburg. In den vergangenen Jahren gesellte sich eine rege Kinder- und Jugendarbeit mit einer Vielzahl von speziell an ein jüngeres Publikum gerichteten Konzerten dazu. Weiterhin gibt es seit vielen Jahren eine eigene, von Mitgliedern des Orchesters getragene Kammermusikreihe, die seit 2006 im Winterer-Foyer des Theaters stattfindet.

Schon in seinen frühen Jahren arbeiteten bekannte und gefeierte Künstler wie Clara Schumann, Franz Liszt und Richard Strauss mit dem Philharmonischen Orchester Freiburg. Die Stadt Freiburg wurde bald weithin bekannt für ihr lebendiges Musikleben, in dessen Zentrum stets das Philharmonische Orchester stand. Eine ganze Reihe prominenter Chefdirigenten prägte das Orchester in dieser Zeit, allen voran Ewald Lindemann und Franz Konwitschny. Sie holten namhafte Solisten nach Freiburg und pflegten eine Mischung aus klassischem und modernem Repertoire.

Seit 1965 wurde die Position des Chefdirigenten zum Sprungbrett junge Dirigenten, die von Freiburg aus eine große internationale Karriere starteten: Marek Janowski, Adam Fischer, Gerhard Markson und Donald Runnicles. Seit der Spielzeit 2008/09 steht Fabrice Bollon als Generalmusikdirektor an der Spitze des Philharmonischen Orchesters.

Neben der Konzerttätigkeit tritt das Philharmonische Orchester Freiburg gegenwärtig an rund 80 Abenden pro Jahr als Opernorchester in Erscheinung. Sein Repertoire umfasst die bedeutendsten Werke vom 18. bis zum 21. Jahrhundert. Für seine Arbeit im Opernbereich wurde das Philharmonische Orchester Freiburg im Jahrbuch 2010 der Fachzeitschrift "Opernwelt" dreimal als "Orchester des Jahres" nominiert.

Fabrice Bollon
ist ein sehr vielseitiger, international geschätzter Dirigent.

Nach anfänglichem Studium in seiner Geburtsstadt Paris wechselte Fabrice Bollon an das Mozarteum in Salzburg und studierte in den Meisterklassen von Michael Gielen und Nikolaus Harnoncourt. Nach seinem Studium bildete er sich bei Georges Pretre fort. Mit dem Komponisten Mauricio Kagel verband ihn eine jahrelange Zusammenarbeit und Freundschaft. Als Assistent bei den Salzburger Festspielen, Chefdirigent des Sinfonieorchesters von Flandern in Brügge und als Stellvertretender GMD der Oper Chemnitz erarbeitete er sich ein breitgefächertes Konzert- und Opernrepertoire. Fabrice Bollon beherrscht das Repertoire von der Frühklassik bis zur Moderne. Er setzt sich aber auch für die Aufführung von Werken weniger bekannter Komponisten ein. Viele seiner Opernpremieren u.a. Götterdämmerung, Cendrillon, Samson und Dalila, Penelope, Aus Deutschland, sowie zahlreiche Konzerte wurden durch den SWR, den MDR, oder D-Radio Kultur regelmässig mitgeschnitten.

Als Gastdirigent reiste Fabrice Bollon nach Belgien, Frankreich, Großbritannien, Israel, Italien, Japan, Kroatien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweiz, Serbien und leitete u.a. die Orchester: Orchestre Philharmonique de Radio France, de Monte Carlo und de Strasbourg, Rai Turin, Residentie Orkest den Haag, Tokyo Metropolitan.

In Deutschland wird Fabrice Bollon regelmäßig vom Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, dem MDR Sinfonieorchester, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Frankfurter hr-Sinfonieorchester, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern eingeladen. Mit diesen Orchestern spielte er zahlreiche CDs für Labels wie Hänssler Classic und Capriccio (Saint-Säens, De Falla, Rihm, Bloch...) ein.

Seit der Spielzeit 2008/09 ist Fabrice Bollon Generalmusikdirektor am Theater Freiburg. Durch seine kluge und mutige Planung steigerte er die Auslastung von 81% auf 90% bei den Sinfoniekonzerten und zog wichtige Sponsoren an. International beachtet, spielt die Freiburger Produktion des „Rings des Nibelungen“ bereits in seiner 3. Spielzeit in Folge vor ausverkauftem Haus. Für seine Arbeit wurde Fabrice Bollon 2010 im Jahrbuch der Opernwelt gleich drei Mal als Dirigent des Jahres nominiert. Auch das Philharmonische Orchester Freiburg und das Sängerensemble erfahren durch seine Tätigkeit einen großen Aufschwung und erhielten zahlreiche Auszeichnungen. Zukünftige Gastspiele führen ihn u.a. zur Oper Köln, zur Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken, nach Holland und in die Schweiz. Fabrice Bollon widmet sich auch dem Komponieren. Namhafte Interpreten und Orchester wie Johannes Moser, das Rascher Saxophone Quartett, die Swingle Singers, das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR und das MDR Sinfonieorchester, die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken haben seine von der Edition Peters verlegten Werke uraufgeführt.

Booklet for Korngold: Das Wunder der Heliane, Op. 20

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