Cover Hymne à la Beauté

Album info

Album-Release:
2018

HRA-Release:
13.07.2018

Label: Solo Musica

Genre: Classical

Subgenre: Chamber Music

Album including Album cover Booklet (PDF)

I`m sorry!

Dear HIGHRESAUDIO Visitor,

due to territorial constraints and also different releases dates in each country you currently can`t purchase this album. We are updating our release dates twice a week. So, please feel free to check from time-to-time, if the album is available for your country.

We suggest, that you bookmark the album and use our Short List function.

Thank you for your understanding and patience.

Yours sincerely, HIGHRESAUDIO

  • Louis Spohr (1784-1895): 6 Gesänge, Op. 154:
  • 1I. Abend-Feier02:03
  • 2II. Jagdlied01:58
  • 3III. Töne01:50
  • 4IV. Erlkönig03:13
  • 5V. Der Spielmann und seine Geige02:53
  • 6VI. Abendstille02:02
  • Camille Saint-Saëns (1835-1921):
  • 7Violons dans le soir05:19
  • Jules Massenet (1842-1912):
  • 8Élégie02:54
  • Martin Wettstein (1970- ):
  • 9Hymne an die Schönheit14:21
  • Johannes Brahms (1822-1897): 2 geistliche Gesänge, Op. 91:
  • 10I. Gestillte Sehnsucht05:36
  • 11II. Geistliches Wiegenlied04:57
  • Charles Ives (1874-1954):
  • 12Sunrise04:55
  • Ceslaw Marek (1891-1910):
  • 13Bitte!03:10
  • Felix Petyrek (1892-1951):
  • 14Spät02:52
  • Ottorino Respighi (1879-1936):
  • 15Il tramonto, P. 10114:01
  • Total Runtime01:12:04

Info for Hymne à la Beauté



The album Hymne à la beauté brings together seldom heard gems of chamber music in the delightful formation of voice, violin and piano — passionately performed by the aspiring and outstanding Swiss artists Sonja Leutwyler, Astrid Leutwyler and Benjamin Engeli, who are among the most versatile musicians of their generation and have long-established reputations within Switzerland and abroad. This programme of discoveries features captivating works by Louis Spohr, Johannes Brahms, Charles Ives, Camille Saint-Saëns, Felix Petyrek, Czeslaw Marek and Ottorino Respighi. On a special commission for this release, the Swiss composer Martin Wettstein has composed the piece Hymne à la beauté (hymn to beauty) for mezzo soprano, violin and piano after a poem by Charles Baudelaire. The music is inspired by the incredible power of beauty, which is part and parcel of this world, giving us meaning and lust for life. At the same time, though, beauty can seduce and ruin people. Lying somewhere between kitsch and madness, beauty waits to be discovered by us.

Sonja Leutwyler, vocals
Astrid Leutwyler, violin
Benjamin Engeli, piano



Sonja Leutwyler
wurde in Zürich geboren. Sie studierte Viola und Gesang an der Zürcher Hochschule der Künste und an der Hochschule für Musik und Theater in München u.a bei Maria Cavazza, Christian Gerhaher und Helmut Deutsch. Noch während des Studiums sang sie bereits grössere Rollen am Prinzregententheater München.

Vier Jahre war sie als Solistin am Staatstheater am Gärtnerplatz München engagiert und sang die grossen Partien ihres Fachs. Weitere Engagements führten sie ans Markgräfliche Opernhaus Bayreuth, ans Cuvilliés-Theater München, sowie ans Teatro Comunale di Bologna. Kürzlich sang sie am Opernhaus Zürich in einer Produktion für Kinder Strawinskys Le Rossignol und wurde für die kommende Spielzeit für eine weitere Produktion verpflichtet.

Als Konzertsolistin trat Sonja Leutwyler mit namhaften Orchestern wie z. B. den Bamberger Symphonikern, dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer, dem Zürcher- und dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Radio Sinfonieorchester Stuttgart des SWR unter der Leitung von Helmut Rilling auf und sang an bedeutenden Festivals wie dem Richard Strauss Festival Garmisch-Partenkirchen, an den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, am Beethovenfest Bonn, am Musikfest Stuttgart, an den St.Martin-in-the-Fields concert series, an den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, in der Tonhalle Zürich und im Wiener Konzerthaus. Die Mezzosopranistin konzertiert regelmässig mit dem Ernst Krenek Ensemble und ist Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes.

Höhepunkte der letzten zwei Jahre waren Mendelssohns Walpurgisnacht am Rheingau Musik Festival unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada mit dem hr-Sinfonieorchester, Konzerte und CD-Aufnahme mit dem RSO Wien im Wiener Konzerthaus unter Cornelius Meister, einen Soloabend mit der Camerata Zürich in der Tonhalle Zürich sowie Konzerte am Teatro Comunale di Bologna unter der Leitung von Roberto Abbado.

Projekte in der Saison 2018/2019 beinhalten u.a. mehrere Konzerte in der Schweiz mit Haydns "Stabat Mater", so wie den Liederabend in der Tonhalle Maag mit Samuel Zünd, Benjamin Engeli und Hanna Weinmeister.

Astrid Leutwyler
wurde 1984 in Zürich geboren. Ihre musikalische Ausbildung genoss sie bei Hanna Weinmeister an der Musikhochschule in Bern und bei Prof. Kolja Lessing an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, wo sie ihre künstlerische Ausbildung abschloss. Den Master of Music Pedagogy erlangte sie bei Prof. Andreas Janke an der Zürcher Hochschule der Künste und das Solistendiplom bei Prof Judith Ingolfsson an der Musikhochschule in Stuttgart. Prägende Anregungen gewann Astrid Leutwyler bei David Takeno und Rachel Podger (Barockvioline) an der Guildhall School of Music and Drama in London und bei Giuliano Carmignola an der Accademia Chigiana Siena. Darüber hinaus erhielt sie Unterricht beim Belcea Quartett und dem Vogler Quartett.

Astrid Leutwyler ist Gewinnerin des begehrten „Küsnachter Kulturpreises 2009“, Preisträgerin des ORPHEUS Swiss Chamber Music Competition und des Internationalen Wettbewerbs für „Verfemte Musik“ Schwerin.

Als Kammermusikerin konzertierte Astrid Leutwyler im In- und Ausland, u.a. in der Tonhalle Zürich, im KKL Luzern, im Marianischen Saal Luzern, im Kulturcasino Bern, in St. Martin- in- the Fields in London, in der Philharmonie Berlin und in der Tonhalle Düsseldorf. Astrid Leutwyler gastierte an bedeutenden Festivals wie dem Lucerne Festival, den Salzburger Festspielen, der Settimane Musicale in Siena, den Max Reger Tagen in Weiden und dem Festival Aigues-Vives en Musiques in Südfrankreich. Weitere Konzertreisen führten sie u.a. nach Paris, Madrid, Prag, und Leipzig.

Live-Konzertaufnahmen wurden beim Südwestdeutschen Rundfunk, Bayrischen Rundfunk und beim Schweizer Radio DRS gemacht. Als Geigerin trat Astrid Leutwyler in Amos Gitaï’s Kinofilm „Lullaby to my Father“ auf.

Von 2007-2011 war sie stellvertretende Konzertmeisterin und Stimmführerin im Gustav Mahler Jugendorchester und im 2011 mehrmals als 1. Konzertmeisterin bei den Bamberger Symphoniker engagiert. 2009 bis 2014 war Astrid Leutwyler erste Geigerin im Orchestra Mozart Bologna unter der Leitung von Claudio Abbado. Für die Spielzeit 2014/2015 wurde sie als stellv. Stimmführerin nach Düsseldorf berufen und spielte bei den Düsseldorfer Symphonikern und der Deutschen Oper am Rhein. Astrid Leutwyler spielt heute als Substitut im Münchner Kammerorchester, im Stuttgarter Kammerorchester, im Mahler Chamber Orchestra und im Lucerne Festival Orchestra und als feste Aushilfe im Zürcher Kammerorchester und als 1. Geigerin im BR Münchner Rundfunkorchester.

Benjamin Engeli
zählt zu den vielseitigsten Pianisten der jungen Generation. Er musiziert in Konzertsälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall London, der Hamer Hall Melbourne, dem Teatro Municipal Rio de Janeiro, dem Oriental Arts Center Shanghai, dem Vancouver Playhouse oder dem Konzerthaus Wien. Als Solist konzertiert er mit Orchestern wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester Moskau oder dem Tonhalle Orchester Zürich.

Neben seiner solistischen Tätigkeit widmet er sich mit Begeisterung der Kammermusik: als Mitglied des Tecchler Trios gewann er 2007 den ARD-Musikwettbewerb in München, inzwischen führt er mit dem Gershwin Piano Quartet, dem Zurich Ensemble und verschiedenen anderen Formationen eine weltweite Konzerttätigkeit. Ab 2009 war er acht Jahre als Dozent für Kammermusik an der Hochschule für Musik in Basel tätig, und seit 2013 leitet er eine Klavierklasse am Landeskonservatorium Vorarlberg in Feldkirch.

Benjamin Engeli stammt aus einer Musikerfamilie und begann schon früh, sich für die verschiedensten Instrumente zu begeistern. Er studierte zuerst Horn, konzentrierte sich aber bald auf sein Hauptinstrument Klavier und wurde dabei zu einem grossen Teil von Adrian Oetiker an der Musikakademie Basel ausgebildet. Weitere Studien folgten bei Homero Francesch, Lazar Berman, Maurizio Pollini und Andràs Schiff.

Booklet for Hymne à la Beauté

© 2010-2018 HIGHRESAUDIO