Something Smooth Pete Alderton

Cover Something Smooth

Album info

Album-Release:
2016

HRA-Release:
13.10.2016

Label: Songways

Genre: Blues

Subgenre:

Album including Album cover Booklet (PDF)

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Formats & Prices

FormatPriceIn CartBuy
FLAC 44.1 $ 16.50
  • 1Something Smooth04:16
  • 2Revelation Blues03:59
  • 3So Cool03:36
  • 4Malted Milk04:23
  • 5Man On The Run03:28
  • 6Never03:14
  • 7Making Hay04:21
  • 8Down To The River03:05
  • 9Love Blues02:34
  • 10I Hope That I Dont Fall In Love With You04:50
  • 11Trouble03:30
  • 12Redemption Song04:30
  • Total Runtime45:46

Info for Something Smooth

„Mein ganzes Leben ist wie eine Geschichte. Sie ist zu lang, um sie zu erzählen, aber es steckt alles in meinen Songs.“ Seit Pete Alderton 2006 mit „Living On Love“ seinen Durchbruch feierte, hat er seinen Spitznamen weg: der Bluesman aus Paderborn. Mit seinem aktuellen Album „Something Smooth“ zeigt der Sänger , Gitarrist und Songwriter mit britisch - amerikanischen Wurzeln, dass es Zeit ist, auch einen anderen Pete Alderton kennenzulernen: den Storyteller.

Anders als die großen Geschichtenerzähler der Musikgeschichte wie Bob Dylan oder Leonard Cohen, die ihre Wurzeln im Folk und Chanson haben, bleibt Pete Alderton im Blues geerdet. Er verliert sich nicht in 7-minütigen Songs mit Details und Anspielungen, sondern greift sich Momente heraus, Episoden, Gefühle und Stimmungen. Über ein Album hinweg baut er so Song für Song an einer Geschichte – seiner Geschichte.

Auf „Something Smooth“ schlägt Pete Alderton – wie es der Titel schon erahnen lässt – einen ruhigeren und nachdenklicheren Ton an. Etwa im romantischen Titelsong, bei „Man On The Run“ oder der jazzigen Piano-Ballade „Never“. Ergänzt werden diese Eigenkompositionen durch berührende Interpretationen von Bob Marleys „Redemption Song“ und „I Hope That I Don’t Fall In Love With You“ von Tom Waits. Doch wer nun ein „Schlafzimmer“-Album erwartet, liegt natürlich falsch, dafür hat Pete Alderton zu viele Seiten, Ecken und Kanten. „Revelation Blues“ von Blues-Legende Robert Johnson macht gleich zu Anfang des Albums klar, dass Pete Aldertons Herz nach wie vor dem kernigen Südstaaten-Blues gehört. „So Cool“ lässt Freunde des Chicago-Styles aufhorchen und „Down To The River“ ist ein Road-Song der besten Sorte.

Wie schon bei seinen ersten drei Alben für Songways arbeitete Pete Alderton intensiv mit Carsten Mentzel zusammen. Die beiden spielten sich auf der Suche nach dem perfekten Sound quer durch das Paderborner Schloss Hamborn und fanden immer neue Räume, Settings und Sounds. „Something Smooth“ klingt so trotz der reduzierten Instrumentierung mit Akustikgitarre, eingestreuten Piano- und E-Gitarren-Elementen, Bass, sowie hin und wieder etwas Drums, Mandoline und Bluesharp enorm vielseitig und unheimlich authentisch. Pete Aldertons Stimme fügt sich voller Charakter und Selbstverständlichkeit in die Arrangements ein und zieht den Hörer vom ersten Ton an in den Song und die Geschichte hinein. Das macht „Something Smooth“ zu einem Album wie ein gutes Buch – man will einfach wissen wie es weiter geht.

Pete Alderton, vocals, acoustic guitar (7, 9, 10 & 12)
Carsten Mentzel, acoustic & electric guitars, bass, keys, percussion, background vocals
Guest musicians:
Philipp Imdahl, drums (3 & 8)
Dave Jackson, mandolin and harmonica (7)

Produced, arranged, recorded and mixed by Carsten Mentzel
Mastered by Hans-Jörg Maucksch at Pauler Acoustics, Germany

PETE ALDERTON - 1955 in Felixstowe, England, als Sohn eines in England stationierten amerikanischen G.I. geboren, hat seine Wurzeln im Blues. Mit Pete Alderton bekommt der Blues eine unverwechselbare, grundehrliche Stimme, die sich erst recht auf der Bühne voll entfaltet.

Sein aktuelles Programm 'Cover My Blues', im Studio schon mit einer Menge Live Feeling aufgenommen, reißt mit und läßt auch bei seiner Live-Präsentation niemand unberührt. Pete Alderton röhrt und nöhlt, schnurrt und schnauft, gibt sich so sophisticated wie JJ Cale, so cool wie Isaac Hayes und so rootbeschwingt wie ein Howlin' Wolf.

Ob im Duo, Trio, oder mit kompletter Band - Pete's rauchige Stimme und sein gefühlsbetontes Harp-Spiel verwandeln jeden Club in eine authentische Mississippi-Delta-Blues-Bar.

Die Band:
CARSTEN MENTZEL
Der Multi-Instrumentalist (Piano, Gitarre, Bass, etc.) ist neben seinen musikalischen Projekten (Stardelay, Carsten Mentzel) auch als Produzent für Pete Alderton tätig. Pete bezeichnet ihn auf der Bühne gerne als seinen 'Partner in crime'.

JENS HAUSMANN
Zwischen tiefsinnig und unterhaltsam: „eine feine, kleine, runde Sache: weit mehr als solides Handwerk, Liebe zum Detail und ein Gespür für besondere Arrangements.

CHRIS ROSIKON
Beruf und Passion - Musiker und Künstler. Gitarrist. Im Alter von 12 Jahren gründete er seine erste Band. In Olsztyn besuchte er die Städtische Musikschule mit dem Schwerpunk Cello und Kontrabass. In den früheren 70’ern arbeitete er als Musiker im Staatstheater. In „Estrada“ begleitete er verschiedene Künstler der polnischen Musikszene. In der Zeit zwischen 1975-1985 reiste er mit seiner eigenen Band durch die BRD, DDR und die Schweiz. Seit 1985 arbeitet er in Deutschland mit verschiedenen Musikern der Rock-, Blues- und Country-Szene. Solokonzerte mit klassischer und akustischer Gitarre. Neben Eigenkompositionen auch Standards der spanischen und Jazz-Gitarre.

Booklet for Something Smooth

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