Live at the Met (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) Lise Davidsen & James Baillieu
Album info
Album-Release:
2026
HRA-Release:
06.03.2026
Label: Decca Music Group Ltd.
Genre: Classical
Subgenre: Vocal
Artist: Lise Davidsen & James Baillieu
Composer: Giacomo Puccini (1858-1924), Giuseppe Verdi (1813-1901), Richard Strauss (1864-1949), Franz Schubert (1797-1828), Jean Sibelius (1865-1957), Emmerich Kalman (1882-1953), Frederick Loewe (1901-1988), Richard Wagner (1813-1883), Edvard Grieg (1843-1907)
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- Giacomo Puccini (1858 - 1924): Tosca:
- 1 Puccini: Tosca: Vissi d'arte (Piano Reduction) (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 03:42
- Giuseppe Verdi (1813 - 1901): Un ballo in maschera:
- 2 Verdi: Un ballo in maschera: Morrò, ma prima in grazia (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 04:32
- Richard Strauss (1864 - 1949): 8 Lieder aus Letzte Blätter, Op. 10:
- 3 Strauss: 8 Lieder aus Letzte Blätter, Op. 10: No. 1, Zueignung (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 01:23
- 4 Strauss: 8 Lieder aus Letzte Blätter, Op. 10: No. 8, Allerseelen (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 02:48
- 5 Strauss: 5 Lieder, Op. 39: No. 4, Befreit (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 04:57
- 6 Strauss: 4 Lieder, Op. 27: No. 4, Morgen! (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 04:03
- Franz Schubert (1797 - 1828): An die Musik, D. 547:
- 7 Schubert: An die Musik, D. 547 (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 02:32
- Gretchen am Spinnrade, D. 118:
- 8 Schubert: Gretchen am Spinnrade, D. 118 (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 03:15
- Litanei auf das Fest Allerseelen, D. 343:
- 9 Schubert: Litanei auf das Fest Allerseelen, D. 343 (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 05:07
- Jean Sibelius (1865 - 1957): 5 Songs, Op. 37:
- 10 Sibelius: 5 Songs, Op. 37: No. 1, Den första kyssen (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 01:31
- 11 Sibelius: 5 Songs, Op. 37: No. 4, Var det en dröm (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 01:43
- 12 Sibelius: 5 Songs, Op. 37: No. 5, Flickan kom ifrån sin älsklings möte (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 02:23
- 13 Sibelius: 6 Songs, Op. 36: No. 1, Svarta rosor (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 01:54
- Emmerich Kálmán (1882 - 1953): Die Csárdásfürstin:
- 14 Kálmán: Die Csárdásfürstin: Heia, heia, in den Bergen ist mein Heimatland (Piano Reduction) (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 03:00
- Frederick Loewe (1901 - 1988): My Fair Lady:
- 15 Loewe: My Fair Lady: I Could Have Danced All Night (Piano Reduction) (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 02:15
- Richard Wagner (1813 - 1883): Tannhäuser, WWV 70: Dich, teure Halle, grüss ich wieder "Elisabeth's Greeting":
- 16 Wagner: Tannhäuser, WWV 70: Dich, teure Halle, grüss ich wieder "Elisabeth's Greeting" (Piano Reduction) (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 03:23
- Edvard Grieg (1843 - 1907): 12 Songs, Op. 33:
- 17 Grieg: 12 Songs, Op. 33: No. 2, Våren (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023) 04:44
Info for Live at the Met (Live at Metropolitan Opera, New York, 2023)
Am 14. September 2023 wurde Lise Davidsen als eine der jüngsten Sängerinnen überhaupt zu einem Solo-Recital an der MET eingeladen, einem Haus, zu dem sie eine ganz besondere Beziehung hat: „Ich betrachte die Met als mein zweites Zuhause“, sagt sie, „aber das bedeutet nicht, dass man zu etwas so Besonderem wie diesem Recital eingeladen wird, deshalb war ich sehr gerührt, als Peter mich fragte.“ – Lise Davidsen Die norwegische Sopranistin pflegt eine besonders enge Beziehung zur Metropolitan Opera, wo sie 2019 debütierte und als Heldinnen von Tschaikowski, Wagner, Strauss, Verdi, Puccini und Beethoven auftrat. In jeder ihrer Rollen an der Met hat sie mit ihrer atemberaubenden, volltönenden Stimme neue Maßstäbe gesetzt. – Roger Pines, aus dem Begleitheft Zusammen mit dem Pianisten James Baillieu spielte Lise ein Programm mit Höhepunkten aus ihren Rollen an der Met sowie einer Auswahl aus dem Liedgut und einigen leichteren Stücken aus der Welt der Operette und des Musiktheaters.
"Die Spitzentöne erreicht sie ohne zu forcieren , ihre Interpretationen sind stimmig und souverän ausgeführt. Ihr Begleiter James Baillieu bietet ihr eine sichere musikalische Basis und trägt damit wesentlich zum Gelingen des Konzertes bei. Lise Davidsen scheint bereits jetzt ein Liebling des verwöhnten New Yorker Publikums zu sein. Inzwischen ist sie Mutter von Zwillingen geworden, und wird in diesem Monat Wagners Isolde in einer Neuinszenierung verkörpern. Der Mitschnitt des Konzertes vom September 2023 ist eine eindrucksvolle Visitenkarte der Künstlerin, und zeigt sie bereits auf höchstem vokalen Niveau." (Peter Sommeregger, klassik-begeistert.de)
Lise Davidsen, Sopran
James Baillieu, Klavier
Lise Davidsen
Selten hat eine junge Sängerin die klassische Musikbranche so stark geprägt wie Lise Davidsen. Die talentierte norwegische Sopranistin wurde im Sommer 2015 mit gleich zwei internationalen Preisen ausgezeichnet: So gewann sie sowohl beim Operalia als auch beim Königin-Sonja Wettbewerb. Bald darauf gab sie gefeierte Debüts beim Glyndebourne Festival, am Opernhaus Zürich, an der Wiener Staatsoper, beim Festival d’Aix-en-Provence, den BBC Proms und in der Wigmore Hall. 2018 unterzeichnete Lise Davidsen einen exklusiven Plattenvertrag mit Decca Classics und wurde somit die erste skandinavische Sängerin ihres Faches seit Birgit Nilsson, und die erste norwegische Sängerin, die seit Kirsten Flagstad zu Decca stieß. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien im Mai 2019. In der Saison 2018/19 gab Lise Davidsen ihr mit Spannung erwartetes Debüt bei den Bayreuther Festspielen als Elisabeth in einer Neuproduktion von »Tannhäuser« unter der musikalischen Leitung von Valery Gergiev, eine Rolle, die sie bereits am Opernhaus Zürich und der Bayerischen Staatsoper München gesungen hat. Weitere Höhepunkte sind ihr Debüt als Lisa in Tschaikowskys »Pique Dame« an der Staatsoper Stuttgart und ihr Hausdebüt am Royal Opera House Covent Garden beim dortigen »Ring«-Zyklus. Auf internationalen Konzertbühnen werden u. a. ihre Rückkehr zu den BBC Proms mit Verdis »Messa da Requiem« gemeinsam mit dem London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada erwartet. Weiterhin tritt sie beim Edinburgh International Festival mit dem Oslo Philharmonic Orchestra auf und gibt einen Liederabend mit Kompositionen von Richard Strauss. Weitere Engagements in dieser Spielzeit beinhalten die Aufführung der »Vier letzten Lieder« mit dem Dänischen National Orchestra, dem Orchester Stavanger und dem Bergen Philharmonic Orchestra; ein Open-Air-Konzert mit dem Osloer Philharmonikern, ihr Debüt als Sieglinde in »Die Walküre« mit dem Toronto Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Andrew Davids sowie dem Symphony Orchestra Antwerpen unter Edo de Waart. Mit ihrer Interpretation von Wagners »Wesendonck-Liedern« und Mahlers »Rückert-Liedern« wird Lise Davidsen gemeinsam mit dem norwegischen Kammerorchester zu hören sein. Zu den jüngsten Opernerfolgen zählen die Titelrolle in Strauss’ »Ariadne auf Naxos« beim Festival d’Aix-en-Provence, an der Wiener Staatsoper und beim Glyndebourne Festival, die Rolle der Agathe in einer Neuproduktion des »Freischütz« am Opernhaus Zürich, Cherubinis »Medea« beim Wexford Festival und die Santuzza in »Cavalleria rusticana«. Weitere Engagements der vergangenen Spielzeiten beinhalten ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper München und an der Oper Frankfurt. In der Spielzeit 2017/18 war Lise Davidson zudem »Artist in Residence« beim Bergen Philharmonic Orchestra. Zu ihren Auftritten gehörten u. a. Konzerte mit Verdis »Messa da Requiem« bei den BBC Proms gemeinsam mit John Stogards und dem BBC Philharmonic Orchestra, Beethovens 9. Sinfonie mit dem Sinfonieorchester Aalborg und dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Strauss’ Lieder op. 27 mit dem Oslo Philharmonic Orchestra, sowie Strauss’ »Vier letzte Lieder« mit den Osloer Philharmonikern und den Philharmonikern Kopenhagen und die Freia in Wagners »Das Rheingold«. Als Liedsängerin gab sie ihr Debüt bei den Rosenblatt Recital Series in der Londoner Wigmore Hall sowie beim Bergen International Festival. Für ihre außerordentlichen Leistungen gewann sie 2015 sowohl den 1. Preis, den Birgit Nilsson Preis und den Publikumspreis beim Operalia Wettbewerb in London als auch den Preis für die beste Darbietung norwegischer Musik. Darüber hinaus wurde ihr 2018 das Königin Ingrid Ehrenstipendium und der renommierte Young Artist of the Year Award verliehen.
James Baillieu
James Baillieu, der von The Daily Telegraph als „eine Klasse für sich“ beschrieben wird, ist einer der führenden Lied- und Kammermusikpianisten seiner Generation. Er gibt weltweit Solo- und Kammerkonzerte und arbeitet mit einer Vielzahl von Sängern und Instrumentalisten zusammen, darunter Benjamin Appl, Jamie Barton, Ian Bostridge, Allan Clayton, Annette Dasch, Lise Davidsen, das Elias- und das Heath-Quartett, Dame Kiri te Kanawa, Timothy Ridout, Adam Walker und Pretty Yende. Als Solist trat er mit dem Ulster Orchestra, dem English Chamber Orchestra und der Wiener Kammersymphonie auf.
Zu den Höhepunkten seiner Saison 23/24 gehört eine Konzerttournee mit Lise Davidsen an Veranstaltungsorten wie der Metropolitan Opera, dem Palau de les Arts Reina Sofía, der Wigmore Hall und der Wiener Staatsoper. Er tritt in der Fundación Juan March und an verschiedenen Orten in Japan mit Benjamin Appl, beim Festival du Périgord Pourpre und beim Festival van Vlaanderen mit Véronique Gens, im Concertgebouw mit Jess Gillam und im Gran Teatre del Liceu und bei den Salzburger Osterfestspielen mit Lise Davidsen und Freddie de Tommaso auf. James kehrt für Recitals mit Louise Alder, Tara Erraught und Tim Mead in die Wigmore Hall zurück.
James ist häufiger Gast in vielen der renommiertesten Musikzentren der Welt, darunter die Carnegie Hall, die Wigmore Hall, das Concertgebouw Amsterdam, das Vancouver Playhouse, das Berliner Konzerthaus, der Wiener Musikverein, das Barbican Centre, das Wiener Konzerthaus, Bozar Brüssel, der Pierre Boulez Saal, die Kölner Philharmonie und die Laeiszhalle Hamburg. Zu den Festivals zählen Aix-en-Provence, Verbier, Schleswig-Holstein, Festpillene i Bergen, Edinburgh, Spitalfields, Aldeburgh, Cheltenham, Bath, City of London und Brighton.
Als innovativer Programmgestalter hat er zahlreiche Lieder- und Kammermusikfestivals kuratiert, darunter Reihen für das Brighton Festival, die Wigmore Hall, BBC Radio 3, das Verbier Festival, das Bath International Festival und die Perth Concert Hall.
Auf Einladung von John Gilhooly präsentierte James Baillieu seine eigene Reihe in der Wigmore Hall mit Adam Walker, Jonathan McGovern, Ailish Tynan, Tara Erraught, Henk Neven, Iestyn Davies, Allan Clayton und Mark Padmore. Diese Reihe wurde für den Chamber Music and Song Award der Royal Philharmonic Society nominiert, der für herausragende Beiträge zur Aufführung von Kammermusik und Liedern in Großbritannien vergeben wird.
James war Preisträger des Wigmore Hall Song Competition, des Das Lied International Song Competition, des Kathleen Ferrier und des Richard Tauber Competitions und wurde 2010 vom Young Classical Artists Trust (YCAT) ausgewählt. 2012 erhielt er ein Stipendium des Borletti-Buitoni Trust und den Geoffrey Parsons Memorial Trust Award. Im Jahr 2016 wurde er für den Royal Philharmonic Society Outstanding Young Artist Award nominiert.
Zu seinen Aufnahmen zählen „Forbidden Fruit“ (Alpha Classics), „Winterreise“ (Alpha Classics) und „Heimat“ (Sony Classical) mit Benjamin Appl, die Gesamtaufnahme der Werke von CPE Bach für Violine und Klavier mit Tamsin Waley-Cohen (Signum Records) sowie Alben bei den Labels Chandos, Opus Arte, Champs Hill, Rubicon und Delphian Record als Teil seiner von der Kritik gefeierten Diskografie.
James Baillieu ist Senior Professor für Ensemble-Klavier an der Royal Academy of Music, Coach für das Jette Parker Young Artist Program am Royal Opera House, Kursleiter für die Samling Foundation und Leiter des Song-Programms am Atelier Lyrique der Verbier Festival Academy. Er ist internationaler Tutor für Klavierbegleitung am Royal Northern College of Music und Treuhänder des Countess of Munster Musical Trust. Er ist weltweit ein gefragter Dozent für Meisterkurse und unterrichtete zuletzt beim Aldeburgh Festival, am Cleveland Institute of Music, an der Juilliard School, im Lindemann Young Artist Development Program der Metropolitan Opera, bei den Friends of Chamber Music in Portland, Oregon, an der Vancouver Academy of Music in Kanada und an der University of Waikato in Neuseeland.
James ist in einer spannenden Neuverfilmung von Schuberts großartigem Liederzyklus Winterreise zu sehen, die in den Schweizer Alpen gedreht wurde. Im Auftrag der BBC und SRF (Regie: John Bridcut): https://www.bbc.co.uk/programmes/m0012twd (Für Zuschauer in Großbritannien)
This album contains no booklet.
