Cover GuitaRevolution Symphonic

Album Info

Album Veröffentlichung:
2026

HRA-Veröffentlichung:
03.07.2026

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • 1 Mombasa (From "Inception") (Symphonic) 04:56
  • 2 Viva la Vida (Symphonic) 04:27
  • 3 Crystallize (Symphonic) 05:11
  • 4 Wake Me Up (Symphonic) 04:45
  • 5 Cinema Paradiso (Symphonic) 04:22
  • 6 Love Theme for Nata (From "Cinema Paradiso") (Symphonic) 03:23
  • 7 Cornfield Chase (From "Interstellar") (Symphonic) 02:46
  • 8 Played-A-Live (Symphonic) 03:06
  • 9 Smooth Criminal (Symphonic) 02:57
  • 10 Adagio Sostenuto (2nd movement from Piano Concerto No. 2, Op. 18) (Symphonic) 05:24
  • 11 Air on a G-String (2nd movement from Orchestral Suite No. 3, BWV 1068) (Symphonic) 04:22
  • 12 Highway to Hell / Thunderstruck (Symphonic) 04:58
  • 13 Feather Theme (From "Forrest Gump") (Symphonic) 04:48
  • Total Runtime 55:25

Info zu GuitaRevolution Symphonic

Wo Evolution einen Sprung macht, beginnt Revolution. Und bei einer solchen müssen erstmal Köpfe rollen. Die zu enthauptenden sind: Gitarre ist kammermusikalische Nische, Gitarre hat ein kleines Publikum, und richtig Gitarre gibt es sowieso nur in Andalusien.

Nein, Gitarre ist „große Unterhaltung“! Das beweisen Alexander Kilian und Jan Pascal, zwei Gitarristen, die ihrem Instrument, der andalusischen Flamenco-Gitarre völlig neue Räume erspielen.

In der vorliegenden Aufnahme mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg unter der Leitung von Jens Troester schlüpfen die Duo-Partner wechselweise in die Rolle des Protagonisten und Antagonisten, interpretieren global-monumentale Musik neu, getreu ihrem Bandnamen „Café del Mundo“, als ein imaginärer „Ort der Begegnung“.

Hält der zwölf Jahre jüngeren Alexander seinen Saitenkollegen vor dem Versinken in poetischen Tiefen, greift ihn sein Mitmusiker im Brudergriff und bewahrt den stets für eine Überraschung aufgelegten sicher vor dem Abheben - stets mit Bedacht, mit Sensibilität, aufeinander bezogen, bis ins feinste Detail musikalisch und menschlich verbunden, denn „es ist der Mensch, der klingt“, so Jan Pascal.

Nach dem ersten Orchester-Album von Café del Mundo, das ausschließlich Eigenkompositionen enthält, ertönen auf dem Nachfolger 14 Welthits, allesamt für sinfonisches Orchester arrangiert vom langjährigen Wegbegleiter Christian David Rheber.

Die einzigartige Dualität spiegelt sich auch im Repertoire, das den Dialog von Balladen, wie dem Adagio aus Rodrigos Aranjuez-Konzert, oder dem zweiten Satz aus Rachmaninows zweitem Klavier-Konzert neben Kracher wie „highway to hell“ der australischen Rocklegende AC/DC, der Gitarren-Klassiker schlechthin oder mutige Techno-Adaptationen von Avicii und Safri-Duo stellt - alles natürlich, organisch vereint im charakteristischen sound von Café del Mundo.

Den cineastischen Höhepunkt des Albums bieten die Filmmusiken von Hans Zimmer und Ennio Morricone. Hier glänzt die Erfahrung des 100-jährigen Klangkörpers, wenn zwei Gitarren auf einem gigantisch bunten Klangmosaik ein knalliges Graffiti malen, ohne Scham und Scheu, bedingungslos der eigenen Musizierlust folgend.

Das alles ist neu, r-evolutionär, und die konsequente Weiterentwicklung eines Instrumentes, das ein schier unerschöpfliches Potenzial an Emotionen in seinen Tönen zu chiffrieren vermag, und das uns Zuhörende immer wieder aufs Neue überrascht.

"Und natürlich tut das Magisch-Grenzenlose sein Übriges, um für eine ganz eigene Stimmung zu sorgen. Eine Party der ganz eigenen Art“ (Good Times Magazin)

"Die beiden Gitarren legen sich kristallklar und pulsierend umeinander, eine sehr lebhafte Angelegenheit“ (LAUT.de)

Café del Mundo
Deutsches Filmorchester Babelsberg
Jens Troester, /strong>Leitung




Café del Mundo
Die beiden Gitarrenvirtuosen Jan Pascal und Alexander Kilian sind gegensätzlich wie Wasser und Feuer – und ergänzen sich dadurch zu einem Gitarrenduo auf Weltniveau. Ihr gemeinsamer Live-Auftritt ist der mitreißende Dialog zweier begnadeter Instrumentalkünstler, die sich gegenseitig bald umschmeicheln, bald herausfordern und einander ihr Bestes entlocken – intensiv, explosiv, magisch.

Die Gitarrenkunst von „Café del Mundo“ entführt in die mystische Welt des Flamenco, der viel mehr ist als virtuose Unterhaltung – es geht um alles, was uns Menschen bewegt, um Liebe, Sehnsucht, Tod und Lebensfreude, um Himmel und Erde. Diese urwüchsige Musik entfaltet unwiderstehliche Kraft, sie schlägt in Bann, macht reich, weckt auf und berührt. Wäre Gott ein Musiker – die Flamenco-Gitarre wäre sein Instrument.

Jan Pascal, Jahrgang 1975, entstammt einer Musikerfamilie. Seine erste Gitarre erhält er von seinem Großvater in Spanien, den ersten Unterricht von einem Onkel. Nach dem Unfalltod seiner Mutter wächst er zunächst bei den Großeltern, später im Musikinternat auf. Nach Unterricht in Klavier, Gesang und Gitarre gründet er 1996 sein eigenes Tonstudio, 2002 das Indie-Label visioninmusic.

Alexander Kilian, Jahrgang 1987, gilt als gitarristisches Wunderkind. Seine multikulturelle musikalische Ausbildung erhält er bei Zaza Miminoshvili. Im Alter von 15 Jahren gewinnt er seinen ersten internationalen Wettbewerb mit dem Stück „Guajiras de Lucia“ von Paco de Lucia. Es folgen zahlreiche Meisterkurse und Konzerteinladungen nach Israel, Russland, Georgien, Spanien und Italien. 2011 erhält er das künstlerische Diplom im Fach Jazz-Gitarre.

2007 lernen sie sich bei einem Flamenco-Gitarrenworkshop kennen. Es folgen zahlreiche Konzerte und CD-Aufnahmen, über die ein Kritiker schreibt, er fühle sich in das legendäre „Café Cantante“ versetzt, woraus der Bandname „Café del Mundo“ wird.

Booklet für GuitaRevolution Symphonic