A Matter of Time: The Final Hour (Deluxe) Laufey
Album Info
Album Veröffentlichung:
2026
HRA-Veröffentlichung:
10.04.2026
Das Album enthält Albumcover
- 1 Clockwork 02:30
- 2 Lover Girl 02:44
- 3 Snow White 03:13
- 4 Castle in Hollywood 02:33
- 5 Carousel 03:19
- 6 Silver Lining 03:17
- 7 Too Little, Too Late 03:53
- 8 Cuckoo Ballet (Interlude) 03:39
- 9 Forget-Me-Not 04:06
- 10 Tough Luck 03:12
- 11 A Cautionary Tale 04:16
- 12 Mr. Eclectic 02:35
- 13 Clean Air 02:35
- 14 Sabotage 03:34
- 15 Seems Like Old Times 02:59
- 16 Track 16 03:59
- 17 How I Get 03:39
- 18 I Wait, I Wait, I Wait 03:29
- 19 I'll Forget About You (In Time) 04:12
Info zu A Matter of Time: The Final Hour (Deluxe)
Mit „A Matter of Time: The Final Hour“ legt Laufey eine Deluxe-Edition ihres GRAMMY®-prämierten Albums A Matter of Time nach – und das fühlt sich weniger wie ein Bonuspaket, sondern eher wie ein emotionales Nachkapitel an. Vier neue Songs erweitern das ohnehin schon intime Werk, darunter „How I Get“, der direkt zeigt, wohin die Reise geht: tief rein ins Gefühlschaos. Musikalisch bleibt Laufey ihrem eleganten Mix aus klassischem Pop, Jazz-Vibes und moderner Melancholie treu, aber hier klingt alles noch ein Stück offener, fast schon verletzlicher. Diese Deluxe Edition wirkt nicht wie Resteverwertung, sondern wie ein bewusster Nachschlag – als hätte sie gemerkt, dass da noch etwas gesagt werden muss.
„How I Get“ dreht sich um den Kontrast zwischen Kontrolle und Kontrollverlust. Laufey beschreibt, wie diszipliniert und geerdet sie in allen Lebensbereichen ist – bis eine bestimmte Person auftaucht und sämtliche guten Vorsätze ins Wanken bringt. Plötzlich jagt sie einem Rausch hinterher, rechtfertigt Verhaltensweisen, die sie eigentlich ausgeschlossen hatte. Genau dieses Spannungsfeld macht den Song so greifbar. Es geht nicht um kitschige Schwärmerei, sondern um diesen irritierenden Moment, in dem man sich selbst kaum wiedererkennt. Entstanden ist das Ganze erneut mit ihrem langjährigen Produzenten Spencer Stewart sowie Aaron Dessner, bekannt für seine Arbeiten mit Taylor Swift und Ed Sheeran. Diese Kombi sorgt für einen Sound, der organisch wirkt und trotzdem eine moderne Klarheit hat – Streicher treffen auf zurückhaltende Beats, während Laufeys Stimme alles zusammenhält.
"Inhaltlich beschreibt „A Matter of Time: The Final Hour“ so etwas wie eine emotionale Wiedergeburt. Laufey stellt sich Ängsten, Unsicherheiten und den Verletzungen, die echte Liebe eben mit sich bringt – ohne Filter, aber mit Stil. Neben den fünfzehn Originals bringt die Deluxe-Version vier unveröffentlichte Tracks, die das Gesamtbild abrunden und die Story weiterziehen. Dass „A Matter of Time“ bei den Grammy Awards als Best Traditional Pop Vocal Album ausgezeichnet wurde, überrascht da kaum. Es ist bereits ihr zweiter GRAMMY® in dieser Kategorie, nachdem sie mit Bewitched Geschichte schrieb. Mit „The Final Hour“ zeigt Laufey jetzt, dass Erfolg für sie kein Endpunkt ist, sondern eher ein weiterer Schritt auf dem Weg, Gefühle in Musik zu verwandeln, die gleichzeitig zeitlos und ziemlich nah dran wirkt." (mix1.de)
Laufey
Laufey
"As a musician, my goal is to bring jazz and classical music to my generation through a more accessible road,” declares the composer, singer, producer, and multi-instrumentalist Laufey. In 2022, the Icelandic-Chinese artist’s trailblazing approach paid off, with a performance on Jimmy Kimmel LIVE! in support of her first full-length Everything I Know About Love, sold out tours of North America, Asia, and Australia, and she was the most streamed jazz artist of the year on Spotify.
The Los Angeles-based Laufey (pronounced lāy-vāy) continued her story by writing and recording Bewitched, her second album. Inspired by jazz greats and classical masters while possessing a point of view that could only be conveyed by a 21st-century twentysomething, Bewitched represents an expansion of Laufey’s sonic palette. Tracks like the breezy bossa nova cut “From the Start” and the smoldering string-assisted ballad “Promise” have classic songcraft and intricate arrangements that make them feel instantly timeless, while Laufey’s conversational lyrics give her music a relatability to the next generation of jazz and classical aficionados.
Laufey’s self-assured musicianship and deeply felt lyrics take the idea of “classic” music, whether it’s slotted as classical or jazz—or even chart-topping pop—and humanize it, creating a deep-seated connection with listeners that goes deeper than hitting “play” on a streaming service. “There are very few examples of artists who are onstage with an orchestra one day and making TikToks the next,” she notes dryly. Laufey’s straddling of those two worlds has put her in a singular place across music, and with Bewitched, she’s ready to ascend to the next level.
Dieses Album enthält kein Booklet
