Resurrection Michael Schenker

Cover Resurrection

Album Info

Album Veröffentlichung:
2018

HRA-Veröffentlichung:
02.03.2018

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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  • 1Heart and Soul (feat. Robin McAuley & Kirk Hammett)04:20
  • 2Warrior (feat. Gary Barden, Graham Bonnet, Robin McAuley & Doogie White)05:21
  • 3Take Me to the Church (feat. Doogie White)04:46
  • 4Night Moods (feat. Graham Bonnet)04:29
  • 5The Girl with the Stars in Her Eyes (feat. Doogie White)03:48
  • 6Everest (feat. Graham Bonnet)03:42
  • 7Messin' Around (feat. Gary Barden)04:34
  • 8Time Knows When It's Time (feat. Robin McAuley)04:23
  • 9Anchors Away (feat. Doogie White)04:26
  • 10Salvation03:38
  • 11Livin' a Life Worth Livin' (feat. Gary Barden)03:51
  • 12The Last Supper (feat. Gary Barden, Graham Bonnet, Robin McAuley & Doogie White)04:51
  • Total Runtime52:09

Info zu Resurrection

Im Jahr 2016 rief Schenker MICHAEL SCHENKER FEST ins Leben und begab sich auf Tour mit den ehemaligen MICHAEL SCHENKER GROUP-Sängern Gary Barden und Graham Bonnet sowie Robin McAuley von der McAULEY SCHENKER GROUP. Instrumentelle Unterstützung kam vom ehemaligen M.S.G.-Bassisten Chris Glen und Schlagzeuger Ted McKenna sowie Gitarrist und Keyboarder Steve Mann (ebenfalls von der McAULEY SCHENKER GROUP). Diese Shows wurden von den Zuschauern in Japan und Europa so begeistert aufgenommen, dass es für alle Beteiligten nur logisch erschien, gemeinsam neue Musik zu erschaffen. Die Entscheidung, Doogie White, den Sänger von MICHAEL SCHENKERS TEMPLE OF ROCK mit einzubinden, verlieh Michaels Projekt noch mehr Tiefgang.

Von dem Licht-und-Schatten-Spiel auf 'Warrior' zum gefühlvollen 'Heart And Soul' über die eingängigen 'Night Moods' und 'Time Knows When It's Time' sowie Michaels Instrumentalstück 'Salvation' ist »Resurrection« ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches Album. "Es ist zackig und melodisch, aber auch dramatisch und schnell - alle Elemente sind da", schwärmt Schenker. (einklappen)

Michael Schenker hat durch seine Kompositionen für die SCORPIONS, UFO und MSG längst Rockgeschichte geschrieben und wurde deshalb bereits in jungen Jahren als das „German Wunderkind” bezeichnet. Seit einigen Jahren befindet sich der inzwischen 63-jährige Gitarrist auf einem kreativen hoch, das seinen vorläufigen Höhepunkt in dem grandiosen neuen MICHAEL SCHENKER FEST-Epos »Resurrection« findet. Darauf vereint der Saitenhexer mit Robin McAuley, Graham Bonnet und Garry Barden die drei legendären Vokalisten der Achtzigerjahre MSG-Phase und setzt mit Doogie White von seiner aktuellen TEMPLE OF ROCK-Formation noch einen weiteren Trumpf ein. „Jeder von ihnen hat ein gewisses etwas, das die anderen nicht haben”, urteilt Schenker. „Das gesamte Album ist wie ein konstanter Fluss. Ich liebe die Balance zwischen den Vocals und der Lead-Gitarre, mit der ich wiederrum ausdrücke, was ich fühle.” Produziert wurde das durchweg spannende 12-Track-Album von Michael Voss (MAD MAX, ex-CASANOVA), der „immer noch ein bisschen mehr macht als erwartet”. Voss schrieb einige der Texte, steuerte Backin-Vocals bei und flog für die Produktion um die ganze Welt, selbst nach Hawaii, wo METALLICA-Gitarrist Kirk Hammett einen Gastbeitrag für den Albumopener 'Heart And Soul' beisteuerte. „Kirk ist ein Fan meiner Musik, aber er ist auch ein guter Freund geworden”, erklärt Schenker. Generell ist »Resurrection« sehr vielseitig, ambitioniert und steckt voller Herzblut. „Es ist zackig und melodisch, aber auch dramatisch und schnell - alle Elemente sind da”, schwärmt der inzwischen in England lebende Gitarrist. „Wenn ich Gitarre spiele, dann ist das stets wie auf einer Schatzsuche und es steckt voller Überraschungen. Ich erfinde mich dabei immer neu”

Michael Schenker, Gitarre
Gary Barden, Gesang
Graham Bonnet, Gesang
Robin McAuley, Gesang
Doogie White, Gesang
Steve Mann, Gitarre, Keyboards
Ted McKenna, Schlagzeug
Chris Glen, Bass
Gäste:
Kirk Hammett, Gitarre
Wayne Findlay, Gitarre, Keyboards
Michael Voss-Schoen, Gesang

Produced by Michael Voss-Schoen




Michael Schenker
Der Weltklasse-Gitarrist Michael Schenker kann auf ein wahrlich beeindruckendes Rock’n’Roll-Leben verweisen. 1955 in Sarstedt bei Hannover geboren, griff Michael schon als Teenager nach den Sternen. Mit neun hatte er die Beatles und die Stones gehört, mit 14 stachelten Led Zeppelin, Mountain oder Black Sabbath seinen Ehrgeiz an. Michael erlebte einen wahren Blitzstart; von 1969 bis 1973 spielte er mit seinem Bruder Rudolf Schenker, der ihn mit einer Gibson Flying V-Gitarre vertraut machte, in Deutschlands erfolgreichster Rockgruppe, den Scorpions. Als die Scorpions im Vorprogramm der britischen Hardrock-Band UFO auftraten, ergab sich die Möglichkeit, die Seiten zu wechseln. Sechs Jahre lang prägte Michael entscheidend den UFO-Sound mit, als junges Kompositionstalent schrieb er Klassiker wie „Rock Bottom“ oder „Doctor Doctor“. Nach turbulenter Trennung von UFO 1979 machte er kurz Zwischenstation bei den Scorpions (so wirkte er auf dem fabelhaften „Lovedrive“-Album mit). Dann entschloss er sich für eine Solokarriere.

Jetzt schlug die Geburtsstunde der Michael Schenker Group (MSG). „Erst mit dieser Band konnte und kann ich umsetzen, was ich zuvor gelernt hatte und wofür mein Name steht“, sagt Michael heute. Gleich die ersten beiden Alben erlangten den Status von Klassikern: „The Michael Schenker Group“ (1980) und „MSG“ (1981), mit Live-Evergreens wie „Into The Arena“, Armed And Ready“, „Ready To Rock“ oder „Attack Of The Mad Axeman“. Letzterer Song verschaffte dem genialen Saitenzauberer den Rufnamen „Mad Axeman“. Die MSG bog ein in eine schillernde Laufbahn, während der sie zahlreiche Triumphe genoss, aber auch Tiefs durchlitt und mit Nehmerqualitäten durchstand. Die einzige personelle Konstante über die Jahrzehnte war Michael himself, der Boss und begnadete Strippenzieher.

Die Liste seiner Mitstreiter liest sich wie ein Who’s Who des Heavy Rock: Das Gründungsteam rekrutierte Michael aus Simon Phillips (Drums), Gary Barden (Vocals), Mo Foster (Bass) und Don Airey (Keyboards). Zu den späteren Bandmitgliedern gehörte Rock-Prominenz wie Bassist Neil Murray, die Schlagzeuger Cozy Powell und Carmine Appice, der Sänger Graham Bonnett oder Gitarrist Wayne Findlay.

1985 mutierte die Michael Schenker Group in die McAuley Schenker Group mit dem neuen Sänger Robin McAuley. Diese Inkarnation von MSG hatte über drei Alben Bestand: „Perfect Timing“ (1987), „Save Yourself“ (1989) und „M.S.G.“ (1992). Im Jahr 1995 schloss sich Michael noch einmal UFO an, für deren Comeback-Album „Walk On Water“. Seine Michael Schenker Group lebte danach weiter – und erreichte 2008 einen erneuten Höhepunkt mit dem Album „In The Midst Of Beauty“, für das der Bandchef alte Weggefährten um sich scharen konnte: Gary Barden, Simon Phillips, Don Airey, Neil Murray.

Diese vier gehören auch zu dem beeindruckenden Aufgebot von Musikern, die 2010 in wechselnden Konstellationen die „30th Anniversary Tour“ von MSG bereichern. Bei den Konzerten rund um den Globus badet die Band im frenetischen Applaus. Voller schöpferischer Kraft, Dynamik und Ideen tritt Michael Schenker 2011 mit ‚Temple Of Rock‘ in eine neue Phase seines Lebens ein, eine neue Stufe seines Daseins, in der er das Leben mehr denn je genießt, in der er die Freude seiner Entwicklungen der Vergangenheit erntet. Die Band besteht aus Michael Voss (Vocals), und den alten Wegbegleitern Wayne Findley (Gitarre, Keyboards), Pete Way (Bass) und Herman Rarebell (Drums). Bei der darauf folgenden ausgedehnten ‚Temple Of Rock‘-Welttournee übernehmen Doogie White die Vocals und Francis Buchholz den Bass.



Booklet für Resurrection

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