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Label: ACOUSENCE classics
Release: 2010
Genre: Classical
Orchestral

HighRes-Studio Master Dateien sind verlustfrei in verschiedenen Abtastraten von 44,1 kHz bis 384 kHz oder 1-Bit (2,8224 MHz) für DSD.

Studio Master: FLAC (Free Lossless Audio Codec)

  • Kompatibel mit vielen Netzwerk-Streaming-Player und Digital/Analog Wandler (DAC).
  • Unterstützt von Windows mit Software-Player von Media-Monkey, JRiver, JPLAY.
  • Unterstützt von Apple OS mit Software-Player von Amarra, Audirvana, PureMusic, Songbird.

Studio Master: ALAC (Apple Lossless Audio Coding)

  • Für Anwender mit Apple / iTunes und einigen Netzwerk-Streaming-Player.
  • Unterstützt von Apple OS mit Software-Player von Amarra, Audirvana, PureMusic, Songbird.

Studio Master: DSD (Direct-Stream Digital)

  • Hochwertige Netzwerk-Streaming-Player und Digital/Analog Wandlern (DAC).
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  • Classical
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    España
    Anhaltische Philharmonie Dessau
    ACOUSENCE classics
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READ ABOUT >>> Anhaltische Philharmonie Dessau

Das Dessauer Orchester zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Klangkörpern des Landes Sachsen-Anhalt. Als sein Geburtsjahr wird 1766 genannt, als Friedrich Wilhelm Rust die Leitung der Hofkapelle übernahm. Nachdem 1794 eine Theatertruppe fest in Dessau engagiert wurde, bildeten die Musiker fortan eine unverzichtbare Säule für Musiktheater-Aufführungen aller Genres, seit 1798 im von Erdmannsdorff erbauten Hoftheater.

Verdienstvolle Kapellmeister im 19. Jahrhundert waren Friedrich Schneider, Eduard Thiele und August Klughardt. Die beiden Letzteren legten den Grundstein für die Dessauer Wagner-Tradition. Im Orchester der ersten Bayreuther Festspiele wirkten 1876 auch 12 Musiker aus Dessau mit. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts prägten Chefdirigenten-Persönlichkeiten wie Franz Mikorey, Hans Knappertsbusch, Franz von Hoeßlin, Arthur Rother und Helmut Seidelmann das Orchester. Letzterer stand am Pult, als das neue Theatergebäude 1938 mit dem „Freischütz“ eröffnet und nach Kriegszerstörung und Wiederaufbau 1949 mit der „Zauberflöte“ wiedereröffnet wurde.

Unter dem Dirigenten Dr. Heinz Röttger (GMD von 1954 bis 1977) gestalteten sich besonders die Wagner-Festwochen zu heraus-ragenden künstlerischen Ereignissen. An die Traditionslinie Wagner-Verdi-Strauss-slawische Komponisten knüpften seine Nachfolger an und setzten eigene Akzente. Gastverpflichtungen des Orchesters, das seit 1992 den Namen Anhaltische Philharmonie Dessau führt, außerhalb Dessaus (z.B. wiederholt zum Classic Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt, zu Konzerten im Konzerthaus Berlin, Tournee mit dem Tenor José Cura, Japan-Tournee des Anhaltischen Theaters Dessau mit „Salome“ und „Der fliegende Holländer“) sowie Rundfunk-Mitschnitte und CD-Produktionen zeugen von der überregionalen Reputation des Orchesters. Als Nachfolger von Golo Berg trat im August 2009 der Niederländer Antony Hermus das Amt des Chefdirigenten an.

Antony Hermus, Dirigent

Der holländische Dirigent Antony Hermus ist seit August 2009 Generalmusikdirektor am Anhaltischen Theater Dessau und Chefdirigent der Anhaltischen Philharmonie. Von 2003 bis 2008 war er Generalmusikdirektor am Theater Hagen, wo er sich seit 1998 über die Positionen Praktikant, Studienleiter (1999 – 2001) und 1. Kapellmeister (2001 – 2003) hochgearbeitet hat. Sein Repertoire umfasst etwa 200 sinfonische Werke und ca. 50 Opern, wovon er viele Neuproduktionen zur Premiere brachte. Neben dem Dirigieren des „Standardrepertoires“ war Antony Hermus in Hagen auch verantwortlich für etliche Wiederausgrabungen, u.a. „Königskinder“ (Humperdinck) und „Kleider machen Leute“ (Zemlinsky). Auch dirigierte er viel zeitgenössisches Repertoire, in der Oper zuletzt Knussens „Where the Wild Things are“, die Weltpremiere der Neufassung von Eggerts „Helle Nächte“ und die westdeutsche Erstaufführung von Jake Heggies „Dead Man Walking“.

In den vergangenen Jahren stand er u.a. am Pult der Nürnberger und der Bochumer Symphoniker, des WDR-Rundfunkorchesters, der Philharmonischen Orchester in Duisburg, Magdeburg, Freiburg, Kiel, Oldenburg, Mönchengladbach, Osnabrück, Bremerhaven, Jena, Herford, Ludwigshafen und Rostock – sowie des RTE National Symphony Orchestra of Ireland, des Orchestre de Bretagne, Orchestre de Haute-Normandie und Ensemble Orchestral de Paris; in seiner Heimat dirigierte er u.a. Het Gelders Orkest, Het Brabants Orkest, Holland Symfonia und Limburgs Symfonie Orkest und das Noord Nederlands Orkest. Oper dirigierte er u.a. bei Opera Zuid und der Nationale Reisopera (NL), Opéra de Rennes (F) und Opéra National de Paris (F). In Februar 2010 gab er sein erfolgreiches Konzertdebüt in Palais Garnier mit dem Orchestre de l’Opéra National de Paris.

Im August 2008 gab Antony sein erfolgreiches Asien-Debüt, wo er bei Vorstellungen des taiwanesischen Nationalballetts das Taipei Symphony Orchestra und das Chimei Philharmonic Orchestra dirigierte. Er arbeitete mit vielen renommierten Solisten zusammen, darunter Enrico Pace, Francisco Araiza, Johan Botha, Martin Fröst, Tanja Becker-Bender, Julie Kaufmann, David Geringas, Severin von Eckardstein, Gavriel Lipkind, Nils Mönkemeyer, Homero Francesch und mit dem Klavierduo Paratore.

Im November 2005 erschien eine von der Fachpresse hoch gelobte CD mit dem Philharmonischen Orchester Hagen, das unter Hermus’ Leitung Werke von Hans Rott und Gustav Mahler (1. Sinfonie) einspielte. Im Oktober 2007 erschien eine ebenfalls von der Presse hoch bewertete CD mit einer sinfonischen Fassung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ (ACOUSENCE ACO-CD 20707).

Bereits im Jahr 2002 war Antony Hermus Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes. Er erhielt den Förderpreis des Fördervereins für Theater, Orchester und Kinder- und Jugend-theater Hagen. Im April 2006 wurde er außerdem mit dem Kulturförderpreis der Hagener Wirtschaftjunioren ausgezeichnet.

Außer seiner intensiven Tätigkeit in Dessau, wo er in der Spielzeit 2010/2011 verantwortlich sein wird für die Neuproduktionen von „Turandot“, „Der Protagonist/I Pagliacci“ und „Chowanschtschina“, sind viele Wiedereinladungen bei oben genannten Orchestern geplant. Hinzu kommen demnächst Debüts beim Nederlands Philharmonisch Orkest, dem Radio Philharmonisch Orkest Holland und der Neuen Philharmonie Westfalen sowie an der Oper von Toulon mit einer Neuproduktion von „Faust“.

Hermus wurde 1973 in den Niederlanden geboren, studierte an der Musikhochschule in Tilburg Klavier (bei Jacques de Tiège) und Dirigieren (bei Jac. van Steen und Georg Fritzsch).

Marlon Titre, Gitarre

Schon mit 18 wurde Marlon Titre zum „Junior Composer in Residence“ beim Residenz-Orchester Den Haag ernannt. Ein paar Jahre später gewann er den 1. Preis beim renommierten Michele-Pittaluga-Gitarren-Wettbewerb in Italien. Seitdem tritt er als Gitarrist solo oder mit anderen Musikern auf Festivals, in Konzertsälen und Theatern sowie bei besonderen Gelegenheiten (wie 2005 zum 25-jährigen Thronjubiläum der niederländischen Königin Beatrix) in der ganzen Welt auf. Im Laufe der Jahre hat er bei mehr als 20 Wettbewerben in 6 Ländern Preise gewonnen.

Geboren wurde Marlon Titre 1982 in Aruba auf den Niederländischen Antillen. Sein Musikstudium absolvierte er mit höchsten Auszeichnungen an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf (Konzertexamen mit Auszeichnung) und am Königlichen Konservatorium Den Haag (Master of Music, 1.0 mit Auszeichnung). Er besuchte Kompositionsklassen von Steve Mackey, Steve Reich und Louis Andriessen. 2007 und 2009 schrieb er Kompositionen für den „Classic Express“, den mobilen Konzertsaal der Stiftung Prinzessin Christina. Sein Werk, dessen wesentlicher Bestandteil die Teilnahme von Grundschülern ausmacht, ist schon von mehr als 10000 Schülern aufgeführt worden. Marlon Titre schrieb zwei Gitarrenkonzerte, die er beide selbst uraufführte: „A Titre Personnel“ für Klassische Gitarre und Ensemble und „Ficciones“ für Elektrische Gitarre und Ensemble.

2006 nahm Marlon Titre in Mailand seine Debüt-CD mit Musik von Nuccio D’Angelo, Arthur Kampela, Antonio Lauro u.a. auf. Er spielt auf einer Gitarre von Yuichi Imai. Im vergangenen Jahr erhielt er in Frankreich den internationalen „Juventus Award“ als hervorragender junger Musiker. Seit 2008 veröffentlicht er regelmäßig seinen digitalen E-Zine „Marlon Talks“, der Interviews mit Musikern und Tipps für Gitarristen beinhaltet.

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